Stadtgespräch

ÖKOPROFIT 2024/25: Stadt Oberhausen zeichnet Unternehmen für Umwelt- und Klimaschutz aus

Im Rahmen des kommunalen Projekts ÖKOPROFIT 2024/25 (Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik) haben die Stadt Oberhausen sowie das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oberhausener Unternehmen für ihr Engagement im Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet. Mit dem Projekt unterstützt die Stadt Oberhausen Unternehmen dabei, einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten und zugleich ihre betriebliche Effizienz zu steigern.

26.01.2026

 

An der Veranstaltung nahmen rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil, darunter Vertreterinnen und Vertreter der teilnehmenden Unternehmen, des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Stadt Oberhausen. In ihren Grußworten hob Alexandra Landsberg, Ständige Vertreterin der Abteilungsleitung VIII im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW, die Bedeutung der Netzwerkarbeit hervor und würdigte den Beitrag der Unternehmen zum Erreichen gemeinsamer Klima- und Umweltziele. Übereinstimmend wurde betont, dass ökologische Maßnahmen und wirtschaftliche Vorteile miteinander vereinbar sind.

 

Anschließend überreichte sie gemeinsam mit Bürgermeister Werner Nakot die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme an ÖKOPROFIT 2024/25 an folgende Obehausener Unternehmen:

  1. Baustoffe-24 e.K.
  2. Franken Apparatebau GmbH
  3. Luise-Albertz-Halle Tagungs- und Veranstaltungszentrum Oberhausen GmbH
  4. Paul Wischermann KG – Parkhotel Oberhausen & Hotel Residenz Oberhausen
  5. Purmetall Gesellschaft für Stahlveredlung GmbH & Co. Betriebskommanditgesellschaft
  6. Ritter Technologie GmbH
  7. Stadtsparkasse Oberhausen
  8. Stahlbau Bruno Rattey GmbH & Co. KG
  9. STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH

 

Im Rahmen der aktuellen Projektrunde wurden insgesamt 40 Maßnahmen umgesetzt. Dadurch konnten rund 13.455 Tonnen CO₂ eingespart werden. Die Maßnahmen reichen von technischen Optimierungen bis hin zu Investitionen in energieeffiziente Systeme. Beispiele dafür sind der Einbau einer Druckluftleckageüberwachung bei der Purmetall Gesellschaft für Stahlveredlung GmbH & Co. KG, die Umstellung einer Heizungsanlage von Gas auf eine Wärmepumpe in der Filiale Königshardt der Stadtsparkasse Oberhausen sowie der Austausch konventioneller Beleuchtung gegen LED-Technik in der Luise-Albertz-Halle.