Stadtgespräch

Westfield Centro packt beim Diakoniewerk Oberhausen mit an

Community Day unterstützt soziale Arbeit in der Nachbarschaft

Oberhausen, 29. Mai 2026 – Gemeinsam anpacken für die Region: Beim diesjährigen Community Day unterstützte das Team des Westfield Centro die Einrichtung „Lore“ des Diakoniewerks Oberhausen. Vor Ort engagierten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei verschiedenen Arbeiten rund um die Außenanlage der Einrichtung – unter anderem bei der Gartengestaltung, beim Heckenschnitt, Unkrautjäten und Blumenpflanzen.

01.06.2026
Gemeinsam für die Nachbarschaft: Beim Community Day packte das Team des Westfield Centro bei „Lore“, einer Einrichtung des Diakoniewerks Oberhausen, mit an und unterstützte bei der Pflege und Verschönerung der Außenanlage.

„Der Community Day ist für uns jedes Jahr eine wertvolle Gelegenheit, soziale Einrichtungen in unserer direkten Nachbarschaft aktiv zu unterstützen“, so Andreas Ulmer, General Manager im Westfield Centro. „Das Diakoniewerk Oberhausen leistet wichtige Arbeit für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Umso schöner ist es, gemeinsam als Team vor Ort mit anzupacken und einen Beitrag für ein einladendes Umfeld zu leisten.“ 

Das Diakoniewerk Oberhausen ist als gemeinnütziger Wohlfahrtsverband in der Stadt und Region aktiv und bietet vielfältige Hilfen für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Die Einrichtung „Lore“ ist eine Fachberatungsstelle des Diakoniewerks für Frauen in Wohnungsnot. Hier finden Frauen eine sichere Anlaufstelle und erhalten vor Ort unter anderem Beratung, Unterstützung bei Behördenangelegenheiten, Dusch- und Waschmöglichkeiten, Grundversorgung sowie einen Ort, um zur Ruhe zu kommen.

Der Community Day ist Teil der unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie „Better Places“ von Unibail-Rodamco-Westfield, Betreiber und Eigentümer des Westfield Centro. Im Fokus steht dabei unter anderem die Förderung lokaler Gemeinschaften. Mit dem Einsatz beim Diakoniewerk Oberhausen knüpfte das Team an sein soziales Engagement in der Region an und stärkte die Verbindung zur Oberhausener Nachbarschaft.