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IMAGEGEWINN FÜR DIE STADT
Erfolgreicher Tourismus-Gipfel: Vom 19. bis 21. April war Oberhausen drei Tage lang internationales Aushängeschild für den Deutschlandtourismus.
Beim 52. Germany Travel Mart (GTM) der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) haben sich in Oberhausen über 200 Reiseveranstalter aus aller Welt mit 160 Vertretern deutscher Destinationen und Anbietern aus der Tourismuswirtschaft getroffen. Lufthansa und Sixt als DZT-Premiumpartner, Expedia, Kuoni oder GetYourGuide waren nur einige der renommierten Branchengrößen, die anlässlich des GTM extra nach Oberhausen gereist sind.
An den Gesprächscountern der Ausstellungsfläche in der Rudolf Weber-ARENA sind während des Branchenworkshops unter den Teilnehmern über 4.500 Termine vereinbart worden. Ziel der Gespräche waren vorrangig das Knüpfen neuer Geschäftskontakte, der Austausch über Branchentrends und Vertragsverhandlungen über Angebotsleistungen für die kommende Reisesaison.
Der GTM gilt als das größte touristische Incoming-Event Deutschlands. Rund um den Workshop hatte die OWT Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung GmbH als Gastgeberin des Events für alle Teilnehmer zudem zwei Gala-Empfänge bei Topgolf und im Metronom Theater organisiert. Hier hat Oberbürgermeister Thorsten Berg gemeinsam mit NRW-Staatssekretärin Silke Krebs und der DZT-Vorstandsvorsitzenden Petra Hedorfer den GTM offiziell eröffnet.
Neben den beiden abendlichen Netzwerkveranstaltungen standen zudem eine internationale Pressekonferenz im Werksgasthaus/TZU, ein hochkarätig besetztes DZT-Meeting im Ratssaal sowie eine exklusive Sondereröffnung der Ausstellung „Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen auf den eng getakteten Programmzetteln.
EXKURSIONEN AUCH INS RUHRGEBIET
Zusätzlich wurde ein umfangreiches Ausflugsprogramm für die Einkäufer und die rund 100 anwesenden Journalisten aus 30 Ländern von der OWT aufgelegt. Auf insgesamt zehn Pressetouren und acht sogenannten LiveExperience-Touren für Reiseveranstalter konnten sich die Teilnehmer direkt vor Ort über aktuelle Trends, neue Produkte und Entwicklungen informieren – nicht nur in der Stadt, sondern auch an ausgewählten Orten im gesamten Ruhrgebiet.
Neben dem Westfield Centro, dem SEA LIFE, der LUDWIGGALERIE im Schloss Oberhausen, der Rehberger-Brücke, St. Antony-Hütte und Sandbox VR stand insbesondere eine ausführliche Baustellenbesichtigung von Karls Erlebnis-Dorf im Mittelpunkt des medialen Interesses. Der neue Freizeitpark eröffnet im Sommer in der Neuen Mitte.
Darüber hinaus haben die Oberhausener Touristiker in Kooperation mit den Nachbarstädten auch die Programmpunkte Zollverein, Tetraeder, das Deutsche Fußballmuseum und das Westfalenstadion als Bestandteile mit in die Besichtigungstouren aufgenommen. Ein zentraler Themenschwerpunkt waren dabei auch die Aktivitäten rund um die Internationale Gartenausstellung IGA 2027.
Die Entscheidung für Oberhausen als Standort des GTM gilt als strategischer Impuls für die internationale Vermarktung der gesamten Region.
OBERHAUSEN „TOLLER GASTGEBER“
DZT-Chefin Petra Hedorfer hat der OWT nach Abschluss der Veranstaltung für die professionelle Organisation des diesjährigen GTM gedankt:
„Mit einem vielseitigen Rahmenprogramm konnten wir unseren internationalen Gästen eindrucksvoll die dynamische Transformation des Ruhrgebietes zu einer attraktiven Destination mit einem breiten kulturellen Angebot präsentieren. Wir haben Oberhausen als tollen Gastgeber erlebt.“
OWT-Geschäftsführer Dr. Andreas Henseler sieht demzufolge einen riesigen Imagegewinn für die Stadt, der weit über die Veranstaltung hinauswirkt:
„Oberhausen hat sich im Rahmen des GTM eindrucksvoll als Stadt im Wandel präsentiert. Wir konnten zeigen, wie aus industrieller Vergangenheit eine moderne Erlebnisdestination geworden ist.“
Rainer Suhr, OWT-Spartenleiter für Tourismus und Marketing, betont insbesondere die hervorragende Zusammenarbeit aller Partner vor Ort, die zu dem Gelingen der hochkarätigen Fachveranstaltung beigetragen haben:
„Gemeinsam mit unseren vielen Partnern aus dem touristischen Netzwerk haben wir in Oberhausen mit dem GTM internationales Format bewiesen und von unseren Gästen dafür ausschließlich positive Rückmeldungen erhalten. Damit konnten wir hoffentlich nicht nur dem Tourismusstandort Oberhausen, sondern auch der gesamten Region einen kräftigen Schub verleihen.“