Stadtgespräch

Filmclub Oberhausen e.V. und Volkshochschule Oberhausen Filmreihe „Weg zum Nachbarn Stadt.Geschichte.Film.“ – Historische Filmreihe startet am 28. Januar 2026

Nach dem erfolgreichen Start der Filmreihe im Jahr 2025, die in der Lichtburg Oberhausen mit großer Resonanz und teils bis zu 600 Besucherinnen und Besuchern stattfand – unter anderem bei der Reihe „Die Misfits – Der Tod ist kein Beinbruch“ –, wird das Programm der Reihe „Weg zum Nachbarn“ 2026 inhaltlich vertieft und thematisch fokussiert fortgesetzt.

26.01.2026

Mit seinem Filmprogramm 2026 widmet sich der FC Oberhausen e.V. und die VHS Oberhausen der Geschichte, dem Wandel und den kulturellen Identitäten des Ruhrgebiets. In Spiel- und Dokumentarfilmen aus mehr als sieben Jahrzehnten wird ein Bogen gespannt – von der Hochphase der Montanindustrie über Strukturwandel und Migration bis hin zu Erinnerungskultur und Milieuporträts.

Den Auftakt in der Lichtburg Oberhausen (Elsässer Straße 26) bildet am 28. Januar 2026, 18 Uhr, Volker Kösters Dokumentation „Stadt der Guten Hoffnung“(1997). Der Film begleitet die Entstehung der Neuen Mitte Oberhausen auf dem Gelände der ehemaligen Gutehoffnungshütte und beleuchtet den Übergang von industrieller Produktion zur Konsum- und Erlebnisgesellschaft – ein Wandel, der bis heute kontrovers diskutiert wird.

Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung per E-Mail (info@lichtburg-ob.de) wird gebeten.

 

Stadt der Guten Hoffnung, 70 Minuten, 1997; Mit Volker Köster

In Oberhausen entstehen ganz neue Welten: Eine Konsumwelt, eine Freizeitwelt, eine Kinderwelt, eine Spielewelt, eine Erlebniswelt. Aus den Abenteuerreisen des 19. Jahrhunderts entwickeln sich gefahrlose Erlebnisreisen des 20. Jahrhunderts. Doch diese Welten befinden sich nicht im öffentlichen Raum – die Reiseroute wird vorgeschrieben, der Zugang ist reglementiert. Es entstehen 70.000 qm neue Verkaufsfläche, ein Freizeit- und Erlebnispark, eine Gastronomiezeile, eine ökumenische Kirche, eine Arena mit 10.500 Sitzplätzen. „Es wird keinen Grund mehr geben, nicht einkaufen zu gehen.“ E. Healey, Investor CentrO

„Über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren habe ich auf die Eröffnung vomCentrO gewartet. In der Zwischenzeit habe ich mir andere Einkaufsmöglichkeiten angeschaut. Die Reise begann in Paris und führte über die Marktstraße zum Bero Center in Oberhausen. Arbeitsplätze werden versprochen und Mitarbeiter auf den neuen Service für die Kunden vorbereitet. Am Tag der Eröffnung endet der Film. Entscheiden muss der Kunde.“ Volker Köster

Ausblick auf das Filmprogramm 2026: Industrie, Wandel und Identität im Ruhrgebiet

Am 25. Februar 2026 folgt mit „Schichten unter der Dunstglocke“ (1959) ein eindrucksvolles Zeitdokument über den Arbeits- und Lebensrhythmus der Stahl- und Zechenarbeiter in Oberhausen. Ergänzt wird der Abend durch den Filmklassiker „Rettet Eisenheim“ (1972/73), der den Beginn des filmischen Engagements für den Erhalt historischer Arbeitersiedlungen markiert.

Migration als Teil der Ruhrgebietsgeschichte steht am 25. März 2026 im Mittelpunkt: Fatih Akins Spielfilm „Solino“ (2002) erzählt die Geschichte einer italienischen Familie, die in den 1960er Jahren ins Revier kommt, um eine Pizzeria zu eröffnen – inspiriert von der ersten Pizzeria, die tatsächlich in Oberhausen entstand.

Mit „Die Helden von Eisenheim“ (2005) zeigt das Programm am 27. Mai 2026ein sensibles Porträt zweier Brüder, die in der ehemaligen Arbeitersiedlung Eisenheim an traditionellen Lebensformen festhalten. Der Film vermittelt ein authentisches Bild eines Milieus, das im Verschwinden begriffen ist, und setzt seinen Protagonisten ein leises Denkmal.

Einen besonderen Akzent setzt das Programm am 30. September 2026 mit Veit Harlans Vorbehaltsfilm „Der Herrscher“ (1937). Die Außenaufnahmen entstanden auf dem Gelände der Gutehoffnungshütte in Oberhausen. Das als Propagandafilm eingestufte Werk wird kontextualisiert eingeführt und im Anschluss kritisch diskutiert.

Den programmatischen Schlusspunkt bildet im November 2026 Luchino Viscontis „Die Verdammten“ (1969). Die Hochofenanlagen der Gutehoffnungshütte dienten hier als Kulisse – heute befindet sich an gleicher Stelle das CentrO. Damit schließt sich der Kreis zurück zur „Stadt der Guten Hoffnung“ und zur Frage nach Erinnerung, Nutzung und Deutung industrieller Orte.

Das Filmprogramm 2026 versteht sich als Einladung zur Auseinandersetzung mit der Geschichte des Ruhrgebiets – filmisch, kritisch und immer im Dialog mit der Gegenwart.

Stadtgespräch

ÖKOPROFIT 2024/25: Stadt Oberhausen zeichnet Unternehmen für Umwelt- und Klimaschutz aus

Im Rahmen des kommunalen Projekts ÖKOPROFIT 2024/25 (Ökologisches Projekt für integrierte Umwelttechnik) haben die Stadt Oberhausen sowie das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW Oberhausener Unternehmen für ihr Engagement im Umwelt- und Klimaschutz ausgezeichnet. Mit dem Projekt unterstützt die Stadt Oberhausen Unternehmen dabei, einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten und zugleich ihre betriebliche Effizienz zu steigern.

26.01.2026

 

An der Veranstaltung nahmen rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil, darunter Vertreterinnen und Vertreter der teilnehmenden Unternehmen, des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Stadt Oberhausen. In ihren Grußworten hob Alexandra Landsberg, Ständige Vertreterin der Abteilungsleitung VIII im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW, die Bedeutung der Netzwerkarbeit hervor und würdigte den Beitrag der Unternehmen zum Erreichen gemeinsamer Klima- und Umweltziele. Übereinstimmend wurde betont, dass ökologische Maßnahmen und wirtschaftliche Vorteile miteinander vereinbar sind.

 

Anschließend überreichte sie gemeinsam mit Bürgermeister Werner Nakot die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme an ÖKOPROFIT 2024/25 an folgende Obehausener Unternehmen:

  1. Baustoffe-24 e.K.
  2. Franken Apparatebau GmbH
  3. Luise-Albertz-Halle Tagungs- und Veranstaltungszentrum Oberhausen GmbH
  4. Paul Wischermann KG – Parkhotel Oberhausen & Hotel Residenz Oberhausen
  5. Purmetall Gesellschaft für Stahlveredlung GmbH & Co. Betriebskommanditgesellschaft
  6. Ritter Technologie GmbH
  7. Stadtsparkasse Oberhausen
  8. Stahlbau Bruno Rattey GmbH & Co. KG
  9. STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH

 

Im Rahmen der aktuellen Projektrunde wurden insgesamt 40 Maßnahmen umgesetzt. Dadurch konnten rund 13.455 Tonnen CO₂ eingespart werden. Die Maßnahmen reichen von technischen Optimierungen bis hin zu Investitionen in energieeffiziente Systeme. Beispiele dafür sind der Einbau einer Druckluftleckageüberwachung bei der Purmetall Gesellschaft für Stahlveredlung GmbH & Co. KG, die Umstellung einer Heizungsanlage von Gas auf eine Wärmepumpe in der Filiale Königshardt der Stadtsparkasse Oberhausen sowie der Austausch konventioneller Beleuchtung gegen LED-Technik in der Luise-Albertz-Halle.



Stadtgespräch

Safer Internet Day in der Zentralbibliothek: Mediensprechstunde am 10. Februar 2026

Anlässlich des diesjährigen Safer Internet Days am Dienstag, 10. Februar 2026, lädt die Zentralbibliothek Oberhausen gemeinsam mit der Evangelische Beratungsstelle für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen zu einer Mediensprechstunde ein. Von 16 bis 18 Uhr können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger von dem Sozialpädagogen Peter Klaß zu aktuellen digitalen Themen wie Künstlicher Intelligenz und Chatbots informieren und beraten lassen.

26.01.2026

Dabei geht es unter anderem um deren Einsatz im Alltag, um Chancen und Risiken sowie um den Umgang mit persönlichen Daten.

Im Mittelpunkt der offenen Sprechstunde steht die Frage, wie KI-gestützte Anwendungen wie Chatbots funktionieren, wie verlässlich ihre Antworten sind und wie sie sinnvoll genutzt werden können. Auch individuelle Fragen werden aufgegriffen.

Die Mediensprechstunde findet am 10. Februar von 16 bis 18 Uhr in der Kinder- und Jugendbibliothek der Zentralbibliothek im Bert-Brecht-Haus statt (Langemarkstraße 19–21). Das Beratungsangebot ist kostenfrei und kann ohne vorherige Anmeldung besucht werden. Weitere Fragen zur Veranstaltung beantwortet das Team der Stadtbibliothek per E-Mail an stadtbibliothek@oberhausen.de

Stadtgespräch

Postkartenaktion zur Demokratiewoche: Wünsche der Bürgerinnen und Bürger an Oberbürgermeister Berg übergeben

Unter dem Motto „Demokratisch ist man nicht allein!“ wurden bei der  dritten Oberhausener Demokratiewoche im vergangenen September, die Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen, ihre Wünsche und Erwartungen an die Oberhausener Kommunalpolitik zu formulieren. Am heutigen Donnerstag, 22. Januar 2026, übergaben Vertreterinnen und Vertreter des Netzwerks Interkulturelles Leben (NIL) die gesammelten Postkarten offiziell Oberbürgermeister Thorsten Berg.

23.01.2026
Foto: Stadt Oberhausen

„Die Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sind ein wichtiger Kompass für die kommunalpolitische Arbeit in den kommenden Jahren. Auch wenn die Aktion nicht repräsentativ ist, macht sie dennoch deutlich, welche Themen die Menschen in Oberhausen bewegen. Diese Impulse nehme ich sehr ernst“, betont Oberbürgermeister Thorsten Berg.

Auf verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen – darunter das Dorffest im Friedensdorf und das Caritasfest – sprach das NIL-Netzwerk mit  Bürgerinnen und Bürger. Die Gespräche führten häufig zu intensiven Diskussionen über gesellschaftliche, soziale und politische Themen. Insgesamt gingen 189 ausgefüllte Postkarten ein, die ein vielfältiges Stimmungsbild der Oberhausener Stadtgesellschaft kurz vor der Kommunalwahl im September 2025  widerspiegeln.

Diese Themen bewegen die Menschen in Oberhausen

Ein besonderer Schwerpunkt lag im Bereich Demokratie und Politik (31 Nennungen). Viele Teilnehmende betonten den Wunsch nach einer bunten, vielfältigen Stadt sowie nach mehr Aktionen gegen Rechtsextremismus. Zudem wurden mehr Ehrlichkeit und ein stärkerer Einsatz der Politik für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gefordert. Auch soziale Themen spielten eine große Rolle: Im Bereich Familie, Gesundheit und Soziales (34 Nennungen) äußerten viele Menschen die Sorge vor Sparpolitik auf Kosten von Minderheiten und sprachen sich für eine stärkere Unterstützung sozialer Angebote aus. Weitere häufig genannte Themen waren Stadtentwicklung (23 Nennungen) – mit dem Wunsch nach einer attraktiveren Innenstadt und besserer Baustellenplanung – sowie Verkehr (21 Nennungen). Hier fordern die Menschen in Oberhausen unter anderem einen besseren öffentlichen Personennahverkehr, Vorrang für Busse und sichere Radwege.

Planungen für 2026 laufen bereits

Das NIL-Netzwerk möchte das demokratische Leben in Oberhausen gemeinsam und dialogorientiert weiterentwickeln. „Wir haben die Postkarten an den Oberbürgermeister mit dem Wunsch überreicht, dass die geäußerten Anliegen in die kommunalpolitische Arbeit einfließen“, sagt Barbara Kröger, Geschäftsführerin Arbeit und Leben und NIL-Vertreterin. „Denn die Kartenaktion hat zeigt, wie wichtig es ist, Menschen direkt anzusprechen, ihnen Raum für ihre Perspektiven zu geben und Vertrauen aufzubauen, um demokratische Beteiligung zu stärken.“ Oberbürgermeister Berg skizziert das weitere Vorgehen: „Wir haben die eingegangenen Rückmeldungen bereits thematisch sortiert und gebündelt. Nun schauen wir, wie und welche Ergebnisse in die Verwaltungsarbeit und in die weiteren Beratungen des Rates und der Ausschüsse einfließen können.“

Die Planungen für die Demokratiewoche 2026 sind bereits gestartet. Diese wird vom 13. bis 24. September 2026 an verschiedenen Orten in Oberhausen stattfinden. Weitere Informationen dazu folgen.

 

Stadtgespräch

Öffnungszeiten während der „Fünften Jahreszeit“

Die „Fünfte Jahreszeit“ geht mit dem „Sturm aufs Rathaus“ am Altweiberdonnerstag, 12. Februar 2026, in seine ganz heiße Phase. Um Beeinträchtigungen durch das närrische Treiben zu vermeiden und ein störungsfreies Verwaltungshandeln sicherzustellen, wird es bereits im Vorfeld einige Änderungen geben. Folgende Dienststellen sind in der Altweiber-Woche nicht wie sonst üblich am Donnerstag, 12. Februar 2026, sondern bereits am Dienstag, 10. Februar 2026, länger für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

22.01.2026

Die Öffnungszeiten jeweils am Dienstag, 10. Februar 2026, und 12. Februar 2026:

  1. Bürgerservice, Bezirksverwaltungsstellen in Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade, Dienstag jeweils von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8 bis 12 Uhr;
  2. Versicherungsamt im Technischen Rathaus, am Dienstag und Donnerstag jeweils von 8 bis 12 Uhr;
  3. Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten im Rathaus Oberhausen, Dienstag von 8 bis 17 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr;
  4. Standesamt im Technischen Rathaus Sterkrade, Dienstag von 8 bis 12 Uhr und von 13:30 bis 15:30 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr;
  5. Führerschein- und Kfz-Zulassungsstelle, Am Förderturm 28, Dienstag von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr;
  6. Elternbeiträge im Schulamt, Technisches Rathaus, am Dienstag von 8:30 bis 12 Uhr, am Donnerstag keine Sprechzeiten, für die Woche 16. bis 19. Februar 2026 können Nachmittagstermine telefonisch vereinbart werden (Hotline: 0208 825-9364).
  7. Kindertagespflege- und Beratung zur Anmeldung und Vermittlung, Essener Straße 57, nach vorheriger Absprache am Dienstag zu den gewohnten Zeiten (Hotline: 0208 825-9033), am Donnerstag persönliche Beratung bis 12 Uhr.
  8. Die Telefonzentrale der Stadtverwaltung wird am Altweiberdonnerstag bis 11 Uhr besetzt sein.

 

Die Stadtteilbibliotheken sind zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

 

Der Haupteingang des Oberhausener Rathauses ist am Altweiberdonnerstag, 12. Februar, nur bis 12 Uhr, der Seiteneingang ist bis 13:30 Uhr geöffnet. Das Verlassen des Rathauses ist zwar auch danach weiterhin möglich, ein Betreten aber nicht mehr. Entsprechende Hinweisschilder für Bürgerinnen und Bürger werden an allen Eingängen angebracht.

 

Die Feierlichkeiten beim Sturm aufs Rathaus werden am Altweiberdonnerstag auf dem Rathausvorplatz stattfinden, der deshalb von Mittwoch, 11. Februar, bis einschließlich Freitag 13. Februar, gesperrt wird. Am Rosenmontag, 16. Februar, sind alle Verwaltungsstellen zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Stadtgespräch

Recorder.Ruhr lädt zum zweiten Konzert ein

Recorder.Ruhr, das Blockflötenensemble der Städtischen Musikschule Oberhausen, lädt herzlich zu seinem zweiten Konzert ein. Am Sonntag, 1. Februar 2026, 17 Uhr, erklingt in der St.-Katharina-Kirche Oberhausen-Lirich (Wilmsstraße 67) ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Orlando Gibbons, Alfonso Ferrabosco, Pieter Campo und Herman Beeftink.

20.01.2026

Das Ensemble wurde 2024 von Dominik Schneider gegründet und vereint geübte Blockflötistinnen und Blockflötisten aus der gesamten Ruhrgebiets-Szene. Als Ensemble der Städtischen Musikschule Oberhausen widmet sich Recorder.Ruhr der anspruchsvollen Ensemblearbeit sowie der klanglichen Vielfalt der Blockflötenfamilie. Das Repertoire spannt einen Bogen von der Renaissance und dem Barock bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen.

 

Die Mitwirkenden musizieren auf sechs Blockflöten in unterschiedlichen Größen sowie Laute. Die hervorragende Akustik der St.-Katharina-Kirche bietet einen idealen Rahmen für die teils sphärischen, teils kontrastreichen Werke des Programms. Zu hören sind unter anderem mehrstimmige Fantasien von Alfonso Ferrabosco und Orlando Gibbons, die zu den bedeutendsten englischen Komponisten des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts zählen. Als klanglicher Gegenpol werden diesen Werken zeitgenössische Kompositionen von Pieter Campo und Herman Beeftink gegenübergestellt. Den Abschluss des Konzerts bildet – wie bereits beim ersten Auftritt des Ensembles – ein Werk von Johann Sebastian Bach: das Credo aus der Hohen Messe h-Moll BWV 232.

 

Das Konzert bietet die Gelegenheit, die Blockflöte in all ihren Facetten zu erleben – als farbenreiches, ausdrucksstarkes Ensembleinstrument.

 

Der Eintritt ist frei, über eine Spende freut sich der Förderkreis der Städtischen Musikschule Oberhausen.

Stadtgespräch

Informationsveranstaltung zum Haushalt 2026

In der letzten Ratssitzung 2025 wurde der Haushalt 2026 eingebracht. Kämmerer Apostolos Tsalastras erläuterte in seiner Rede zum Haushaltsentwurf Mitte Dezember, dass die finanzielle Situation der Kommunen noch nie so dramatisch war. Dies ist in einer Kommune wie Oberhausen, die immer noch an den ökonomischen und sozialen Folgen des Strukturwandels leidet, keine Überraschung. Mittlerweile kann jedoch fast gar keine Kommune in NRW und sogar in Deutschland einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen.

20.01.2026

Ziel der Verwaltung bleibt es trotz schwierigster finanzieller Ausgangsbedingungen die Handlungsfähigkeit sicherzustellen, um die Oberhausener Zukunft besser gestalten zu können. Dafür wurde ein entsprechendes Haushaltssicherungskonzept aufgelegt.

Vor diesem Hintergrund stellen Oberbürgermeister Thorsten Berg und Kämmerer Apostolos Tsalastras interessierten Oberhausenerinnen und Oberhausenern den städtischen Haushalt 2026 am Donnerstag, 29. Januar 2026, vor. Die Infoveranstaltung beginnt um 18:30 Uhr im Bert-Brecht-Haus, Raum 330, Langemarkstraße 19-21. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Oberbürgermeister Berg und Kämmerer Tsalastras stehen an dem Abend auch für Fragen der Oberhausener Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.


Stadtgespräch

Umwelttipp: Biotonne im Winter – damit der Biomüll nicht an- oder festfriert

Ein paar einfache Tricks helfen dabei, ein An- und Festfrieren der Bioabfälle in der Biotonne zu vermeiden:

  1. Der Boden der Tonne kann mit einer dünnen Schicht aus grobem Material wie beispielsweise Heckenschnitt, Strauchwerk oder kleinen Ästen ausgelegt werden. Alternativ können auch etwas Zeitungspapier oder Eierkartons benutzt werden.
  2. Feuchte oder nasse Bioabfälle können in Zeitungspapier oder Papiertüten eingewickelt werden. Bitte keine Plastiktüten verwenden.
  3. Es sollte darauf geachtet werden, die Biotonne locker zu befüllen und nicht stark zusammenzudrücken.
  4. Die Biotonne sollte an eine geschützte Stelle gestellt werden wie etwa Hauswand, Garage oder unter ein Vordach.
  5. Vor der Leerung sollte man mit einem Spaten oder Stock vorsichtig seitlich innen am Tonnenrand entlangfahren, um den Inhalt zu lösen
20.01.2026

Achtung: Kein heißes Wasser verwenden, da dies noch fester gefrieren kann.

Weitere Tipps zum richtigen Umgang mit der Biotonne gibt es bei der städtischen Abfallberatung unter der Rufnummer 825-3585, auf der städtischen Homepage unter https://obhsn.de/biotonne oder auf der WBO-Seite https://obhsn.de/wbo-biotonne.

Stadtgespräch

Sterkrader Restpostentage

Am Freitag und Samstag, 30. und 31. Januar, finden in Sterkrade wieder die Restpostentage statt.

19.01.2026

An diesen Tagen werden die teilnehmenden Einzelhändler einen Stand vor ihr Geschäft stellen und die neuesten Ausverkaufsartikel und Kassenschnäppchen der Saison zu

Schnäppchenpreisen verkaufen. Zu erkennen sind diese Geschäfte anhand von rot-weißen Wimpelketten und Luftballons.

Für eine Pause zwischen der Schnäppchenjagd gibt es außerdem

im Café Cordes auf der Steinbrinkstraße ein Schnäppchen-Gedeck, einen Kaffee und ein Stück Kuchen, zu 6 Euro.

Teilnehmende Geschäfte unter: https://www.stig-sterkrade.de/Restpostentage/

Stadtgespräch

Teatime in der Stadtbibliothek Osterfeld

Wenn der Duft von frisch aufgebrühtem Tee den Raum erfüllt, beginnt in der Stadtbibliothek Osterfeld eine kleine Reise nach Großbritannien: Am Donnerstag, 29. Januar 2026, 17 Uhr, lädt die Bibliothek zur Teatime ein.

19.01.2026

Mitarbeiterin Kirsten Linden liest und erzählt über englische Gepflogenheiten, das britische Königshaus sowie aktuelle Romane aus Great Britain. Ergänzt wird der literarische Ausflug mit Rezepten und Leckereien aus der englischen Tee-Küche. In entspannter Atmosphäre wird geplaudert, bis die Teekanne leer ist.

 

Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung (telefonisch: 0208 825-3091 oder per E-Mail bibliothek.osterfeld@oberhausen.de) wird gebeten.

 

Veranstaltungsort

Stadtbibliothek Osterfeld

Kirchstraße 10

46117 Oberhausen