Frühlingsfest

Familiensonntag beim Frühlingsfest

Familiensonntag beim Frühlingsfest

Nicht mehr lang und das Frühlingsfest startet!
Auch für Kinder und Familien wird es ein tolles Programm geben.

  • Verkaufsoffener Sonntag von 13 – 18 Uhr
  • Das Spielmobil der Ruhrwerkstatt lädt Kinder auf dem Altmarkt kostenlos zum Spielen ein
  • EVO mit Kids-Club und Hüpfburg auf dem Altmarkt
  • Buntes Bühnenprogramm mit Zauberer, Comedy und Feuershow
  • Stelzenläuferin Aurora, Marching Band aus den Niederlanden und viele mehr!

Wir freuen uns auf euch!

29.03.2024

Stadtgespräch

Hoffnung aus Berlin im Kampf gegen die kommunale Finanzkrise

Im Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ haben sich 70 Kommunen aus acht Bundesländern zusammengeschlossen, in denen rund 8,7 Millionen Menschen leben. Dazu gehört auch Oberhausen. Der Finanzausschuss des Bundestags hat empfohlen, die Finanzierung der Städte und Gemeinden zu verbessern und deshalb u. a. über eine Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes beraten. Das zuständige Ministerium will bis zum Sommer eine Konferenz organisieren, um Lösungen zu diskutieren. Beides weckt Optimismus bei den betroffenen Kommunen, so natürlich auch in Oberhausen.

Im Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ haben sich 70 Kommunen aus acht Bundesländern zusammengeschlossen, in denen rund 8,7 Millionen Menschen leben. Dazu gehört auch Oberhausen. Der Finanzausschuss des Bundestags hat empfohlen, die Finanzierung der Städte und Gemeinden zu verbessern und deshalb u. a. über eine Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes beraten. Das zuständige Ministerium will bis zum Sommer eine Konferenz organisieren, um Lösungen zu diskutieren. Beides weckt Optimismus bei den betroffenen Kommunen, so natürlich auch in Oberhausen.

28.03.2024

SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sehen die Kommunen in einer „angespannte finanziellen Situation“. In diesem und in den Folgejahren stünden negative Saldos in den Haushalten zu erwarten. Zudem wachsen die „Belastungen durch Altschulden, Soziallasten und die Herausforderungen der Digitalisierung“. Daher müsse man Maßnahmen für eine „faire, transparente und nachhaltige Finanzierung für die kommunale Ebene“ diskutieren. Die Unionsfraktion beurteilt die finanzielle Situation der Kommunen ähnlich, sieht es aber positiv, dass grundlegend über die Kommunalfinanzen diskutiert werden soll, und weist auf die Altschuldenproblematik einiger Kommunen hin. Das Bundesfinanzministerium möchte noch vor der politischen Sommerpause mit  Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen, Ländern, des Bundes und aus der Wissenschaft eine „größere Fachkonferenz“ zum Thema organisieren. „Die Zukunftsperspektiven für Oberhausen und viele andere Kommunen in NRW sehen ohne Altschuldenlösung mehr als düster aus. Die Landesregierung muss ihr langjähriges Versprechen endlich erfüllen!“ so der Stadtkämmerer Apostolos Tsalastras aus Oberhausen.

Lage und Forderungen der Städte und Gemeinden

Die kommunale Finanzkrise hat mehrere Ursachen, unter anderem den massiven Zinsanstieg, hohe Tarifabschlüsse sowie rasant gestiegene Bau- und Energiepreise.

Hinzu kommt die Finanzverteilung zwischen den staatlichen Ebenen: Bund und Länder delegieren zahlreiche Aufgaben an die Kommunen, sorgen aber nicht für einen angemessenen Ausgleich der dadurch entstehenden Kosten.  Deshalb müssen viele Kommunen Kredite aufnehmen, um diese Aufgaben zu erfüllen, und leiden unter hohen Schulden. Die Summe liegt insgesamt bei mehr als 30 Milliarden Euro.

Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ hat mehrere Lösungen für die kommunale Finanzkrise vorgeschlagen:

  1. Eine Regelung der Altschuldenfrage
  2. Eine Halbierung der zweckgebundenen Fördermittel zugunsten pauschaler Mittel für die Kommunen
  3. Einen Infrastruktur- und Instandsetzungsfonds
  4. Die Übernahme eines höheren Anteils an den Soziallasten durch Bund und Länder

Stadtgespräch | Umwelt

Smartes Energiesparen: Fachbereich Klimaschutz und EVO verlosen 500 IOmeter

Sie wünschen sich einen besseren Überblick über Ihren Stromverbrauch? Dann kann ein sogenannter IOmeter dabei helfen, Stromfresser frühzeitig zu erkennen und die Stromkosten zu senken. Der IOmeter besteht aus einer technischen Komponente, die einfach auf den Stromzähler aufgesteckt wird, und einer App fürs Handy. Damit können Verbrauchsdaten erfasst und in Verbrauchsgruppen wie beispielsweise „TV und Elektronik“, „Beleuchtung“ oder „Waschen“ eingeteilt werden. Der Fachbereich Klimaschutz der Stadt Oberhausen verlost in Kooperation mit der Energieversorgung Oberhausen AG (EVO) beim Gewinnspiel zum Thema „Smartes Energiesparen“ 500 IOmeter. Wer am Gewinnspiel teilnehmen möchte, muss sich im Serviceportal der Stadt Oberhausen anmelden (https://serviceportal.oberhausen.de/) und in der Suchmaske das Wort „Gewinnspiel“ eingeben. Eine vorherige Registrierung im Serviceportal ist erforderlich. Das Gewinnspiel wird am Dienstag, 2. April 2024, gestartet und läuft bis zum 30. April 2024.

28.03.2024
Das IOmeter (Foto: EVO)

Mit einem IOmeter erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher eine erste Einschätzung, wo sich im Haushalt unnötige oder ineffiziente Verbräuche verbergen, die zukünftig vermieden werden können. In der App können zudem individuelle Stromkosten hinterlegt werden. Sollte der Verbrauch die monatliche Abschlagsgrenze überschreiten, gibt die App eine Warnung aus.

Für den IOmeter wird eine moderne Messeinrichtung (digitaler Stromzähler) benötigt. Diese kann – sofern noch nicht vorhanden – bei der Oberhausener Netzgesellschaft kostenlos beantragt werden. Infos: https://www.ob-netz.de/

Weitere Informationen zur Gewinnspielteilnahme erhalten Interessierte unter www.oberhausen.de/Klimaschutz .

Informationen zum IOmeter auf www.evo-energie.de/iometer .

Gutes Leben | Stadtgespräch

Klima.Quartier Oberhausen-Sterkrade: Blau-grüner Wandel startet 2026

Schattenspendende Bäume, Baumrigolen, Beete, Sitzmöbel, ein oberirdischer Wasserlauf und ein neuer Reinwasser-Kanal unter der Bahnhofstraße: Die Sterkrader Innenstadt wird bis 2028 zum Klima.Quartier. Die Stadt Oberhausen, die Emschergenossenschaft und die Zukunftsinitiative Klima.Werk bereiten damit die Bahnhofstrae und ihre Umgebung aktiv auf den Klimawandel vor. „Die konkreten Planungen für den blau-grünen Wandel der Sterkrader Innenstadt schreiten derzeit gut voran“, erklärt Projektleiter Markus Werntgen-Orman von der Stadt Oberhausen und führt weiter aus: „Nach der Stadtteilkonferenz im vergangenen September werden wir Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende und Geschäftsleute im Laufe dieses Jahres bei verschiedenen Veranstaltungen weiter informieren und mit einbinden.“

28.03.2024
Foto: Schattenspendende Bäume, Beete, Sitzmöbel und ein oberirdischer Wasserlauf: Die Sterkrader Innenstadt wird zum Klima.Quartier. Die Visualisierung zeigt, wie sich die Bahnhofstraße bis 2028 verändern wird. (Visualisierung: Carsten Klask/postroom)

Dialogformate und Infoangebote zum Projekt

Um Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende im Stadtteil kontinuierlich und transparent über den blau-grünen Wandel zu informieren, planen die Projektpartner unterschiedliche Veranstaltungen. So soll es in diesem Frühjahr das erste Dialogformat mit Gewerbetreibenden geben, um mit ihnen schon frühzeitig in einen engen Austausch zu gehen. Eine weitere Veranstaltung für Einzelhandel und Gastronomie ist Ende des Jahres geplant. Eine Ortsbegehung zum Thema „Der Weg des Elpenbachs“ informiert über den Kanalbau und für den Spätsommer sind unter dem Titel „Schaufenster Klima.Quartier“ verschiedene Formate zur Planung und Gestaltung der Bahnhofstraße vorgesehen. Dabei werden Stadtmobiliar und Muster für Bänke, Lampen und Bepflasterung in der Bahnhofstraße vorgestellt. Gewerbetreibende sowie Bürgerinnen und Bürger werden über alle geplanten Veranstaltungen selbstverständlich rechtzeitig informiert.

Die ersten Baumaßnahmen

Mit den ersten Baumaßnahmen für das Klima.Quartier Sterkrade ist im Jahr 2026 zu rechnen, doch bereits in diesem Jahr werden wichtige Meilensteine für das Projekt erreicht: Im Sommer werden konkretisierte Planungsentwürfe für die Bahnhofstraße vorgestellt, das Genehmigungsverfahren für den Kanalbau beginnt und der Förderbescheid für die Städtebauförderung wird erwartet. Zeitgleich werden auch die Fördermittel aus dem Förderprogramm „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ des Landes NRW beschlossen, mit denen private Immobilienbesitzerinnen und -besitzer der Bahnhofstraße eigene Flächen entsiegeln und begrünen können. Auch die fachgerechte Entkopplung von Regenwasser kann mit den Mitteln aus dem Förderprogramm, das unter dem Dach der Zukunftsinitiative Klima.Werk von Emschergenossenschaft und Emscher-Kommunen umgesetzt wird, realisiert werden.

Die Maßnahmen in der Bahnhofstraße im Überblick

Um typische Probleme verdichteter Innenstädte wie Überflutungen bei Starkregenereignissen, innerstädtische Erwärmung oder extreme Hitzeinseln zu lindern, wird die Bahnhofstraße als klimaangepasster Wohn- und Geschäftsstandort zukunftsfähig ausgerichtet und umgestaltet. Auf dem Weg zum Klima.Quartier Sterkrade werden drei Teilprojekte umgesetzt:

Von 2026 bis 2027 verlegt die Emschergenossenschaft zur Trennung des Mischwassersystems einen neuen Reinwasserkanal unter der Bahnhofstraße. Durch diesen Kanal wird das Wasser des Elpenbachs von der Elly-Heuss-Knapp-Stiftung bis zur Leuthenstraße geführt und nicht mehr in den Mischwasserkanal geleitet. Dieser erhält dadurch mehr Kapazität für Niederschlagswasser – auch bei Starkregenereignissen. Die Tiefbaumaßnahmen sollen Ende 2027 abgeschlossen sein, um die europäische Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen, die eine Überführung der Gewässer in einen ökologisch guten Zustand bis 2028 vorsieht.

Klimaresiliente Innenstadt Sterkrade als Ziel

Kern der beiden anderen Teilprojekte ist die Schaffung einer klimaresilienten Innenstadt sowie die städtebauliche Neugestaltung der Bahnhofstraße bis 2028. Entlang der Bahnhofstraße werden Bäume neu angepflanzt, sodass eine durchgehende Baumfolge entsteht. Die Versickerung des Niederschlagswassers in Baumbeeten und Baumrigolen verbessert auf natürliche Weise das Mikroklima – und ebenso führt die Verdunstung durch den geplanten Wasserlauf eine Abkühlung der Umgebung herbei.

Durch die offene Wasserführung und die Bepflanzung entsteht hier ein blau-grünes Band zum Verweilen und Spielen – geschützt vor der Sonne. An markanten Punkten wird die Aufenthaltsqualität durch attraktive Inseln zum Verweilen mit Sitzmöbeln erhöht.

Kirmesbegeisterte dürfen aufatmen: Da die ersten Baumaßnahmen erst in zwei Jahren beginnen, kann die beliebte Fronleichnamskirmes in diesem und nächsten Jahr wie gewohnt in der Sterkrader Innenstadt stattfinden. Für die Zeit der Baumaßnahmen wird eine Übergangslösung geschaffen.

Bei Fragen oder Anregungen zum Klima.Quartier Oberhausen-Sterkrade können sich Interessierte unter der E-Mail-Adresse klimaquartier@oberhausen.de melden.

Über das Klima.Quartier Oberhausen-Sterkrade

Das Klima.Quartier Oberhausen-Sterkrade ist ein Modellprojekt für die klimaresiliente Umgestaltung und Stadtentwicklung im Ruhrgebiet. Die Bahnhofstraße als Lebensader des Stadtteils und ihre Umgebung werden aktiv auf den Klimawandel vorbereitet und somit fit gemacht für die Zukunft. Durch den blau-grünen Wandel entsteht eine Innenstadt, die gegen Hitze, Trockenheit und Starkregen gewappnet ist – und letztlich zu einem lebenswerten Ort für uns alle wird. Hinter den Maßnahmen für Klimaresilienz, Stadterneuerung und Kanalbau an der Bahnhofstraße stehen die Stadt Oberhausen, die Emschergenossenschaft und die Zukunftsinitiative Klima.Werk, die die drei Teilprojekte gemeinsam planen und aufeinander abstimmen. Die Emscher-Wassertechnik GmbH begleitet das Gesamtvorhaben als zentrale Projektsteuerung.

Klima.Quartier Oberhausen-Sterkrade

Projektleiter: Markus Werntgen-Orman, Bereichsleiter Umwelt Stadt Oberhausen, Tel.: 0208 825-3594, E-Mail: klimaquartier@oberhausen.de

Presseanfragen zum Klima.Quartier Oberhausen-Sterkrade

Stefan Prott, Jana Leygraf, RDN Agentur für PR GmbH & Co. KG, Tel.: 02361-490491-10, E-Mail: s.prott@rdn-online.de und j.leygraf@rdn-online.de

Kunst & Kultur | Stadtgespräch

Öffnungszeiten der LUDWIGGALERIE zu Ostern und geöffnete ArtOthek

Über die Osterfeiertage steht die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen Besucherinnen und Besuchern offen. Zu den regulären Öffnungszeiten von 11 bis 18 Uhr kann am Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag die Ausstellung zu ikonischer Plattenkunst HIPGNOSIS.BREATHE – Album Cover Art und Photo Design by Aubrey Powell & Storm Thorgerson.

26.03.2024

Celebrating 50 Years THE DARK SIDE OF THE MOON angeschaut werden. An diesen drei Osterfeiertagen besteht zudem die Möglichkeit, jeweils um 11.30 Uhr, an einer öffentlichen Führung teilzunehmen. Die Führung ist kostenfrei im Verbindung mit dem Museumseintritt. Auch der Museumsshop und das Kleine Schloss mit der Ausstellung Art.Upgrade_2024 – Künstler_innen der ArtOthek stellen aus sind während der Ostertage geöffnet. Anlässlich dieser Ausstellung steht die ArtOthek jeden Donnerstag von 16 bis 20 Uhr zur Ausleihe von Kunstwerken bereit. Am 7. April um 11 Uhr findet außerdem eine Kuratorinnenführung durch Art.Upgrade_2024 und ein sich anschließendes Ausstellungsgespräch mit Sabine Falkenbach statt. Der Eintritt ist frei.

Nähere Informationen zu den Sonderveranstaltungen der LUDWIGGALERIE erhalten Sie telefonisch unter 0208 41249 28 oder im Internet auf:
http://www.ludwiggalerie.de
http://www.facebook.com/LUDWIGGALERIE
http://www.instagram.com/LUDWIGGALERIE
http://www.twitter.com/LUDWIGGALERIE

Die LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen ist eines der einundzwanzig RuhrKunstMuseen.

Frühlingsfest

Euer Pflanzenmarkt beim Frühlingsfest 2024

Pflanzen-Freunde, aufgepasst! Ihr habt Lust eure grünen Gefährten an eurem eigenen Stand zu tauschen, zu verschenken oder zu verkaufen? Wie passend, denn beim diesjährigen Frühlingsfest am 20. April habt ihr auf dem Pflanzenmarkt am Altmarkt kostenlos die Möglichkeit dazu! Der Markt findet von 12 – 18 Uhr auf dem Altmarkt statt.

26.03.2024

Für die Planung ist in jedem Fall eine Anmeldung bis zum 12. April erforderlich. Hierzu wendet ihr euch an Chantal Kerkhoff unter 0208 810 80-12 oder per E-Mail an kerkhoff@contact-gmbh.com oder ganz bequem über das Kontaktformular. Sowohl Gewerbe als auch Privatpersonen sind ganz herzlich willkommen!

Lasst euch das nicht entgehen und sorgt dafür, dass euer persönlicher Dschungel aufgefrischt wird.

Kunst & Kultur | Stadtgespräch

TRESOHR SESSION Three for Silver

Three for Silver spielen Instrumente, die du noch nie gesehen und Stile, die du noch nie gehört hast. Genre Phrasen wie „Mythic Americano“, „Doomfolk“ und „Apocalypso“ sind nur Versuche, den Stil dieser Band greifbar zu machen. Am besten überzeugt ihr euch selbst!

26.03.2024

Three for Silver sind seit 2013 schon viel rumgekommen: Sie touren durch die USA, spielen auf Akkordeon-Festivals in Wien und auf Modern Music Expos in Russland und haben sogar eine Partnerschaft mit dem US-Außenministerium für fortlaufende Kulturaustausch-Touren… und jetzt sind sie in Europa unterwegs!

Am 10. April sind Three for Silver bei uns in den TRESOHR STUDIOS zu Gast. Sicher dir jetzt Tickets für dieses einzigartige Studiokonzert! Es wird heiß.
Tickets unter: https://www.tresohr-sessions.de/three-for-silver/

Gutes Leben | Kunst & Kultur

Oberhausen-Premiere: Gayle Tufts mit „Please Don`t Stop the Music“ am 13. April 2024 im Ebertbad

Stimmgewaltiger den je erzählt und singt die fantastische Hauptdarstellerin ihres eigenen Lebens brand new Geschichten. Ihre unverwechselbare Erfindung – das Dinglish, ein poetischer und pointierter Mix aus Deutsch und Englisch – schlägt dabei den Bogen von Brockton – über Buffalo, Broadway und Bielefeld – nach Berlin. Die amerikanische Entertainerin und Sängerin erzählt von 7 Nächten, die ihr Leben verändert haben – ein Blick, ein Ton, eine Bewegung – und alles ist anders! Charmant und humorvoll, mit Selbstironie und Stärke, schrägen Sichtweisen und Hintersinn. Als erstklassige Besetzung ist sie dabei glamourös, unbändig leidenschaftlich und pulsierend. Gayle Tufts ist ein Volltreffer. Und sie rockt die wichtigen Themen im Hier und Heute.

25.03.2024
Foto: Gayle Tufts

Ein Abend voller neu interpretierter Classics, frischen Songs und überraschenden Geschichten.

Getragen wird sie dabei von der musikalischen Untermalung ihres Bühnenpartners und Spielkameraden – der preisgekrönte Film-und Fernsehkomponist Marian Lux.

„Die aus dem Fernsehen und vielen Live-Auftritten bekannte Gayle Tufts ist einfach liebenswürdig. Sie ist eine begnadete Entertainerin. Wie Gayle Tufts das Publikum auf eine unverkrampfte Art mit den Themen Selbstverwirklichung der Frauen sowie die Sehnsucht nach Freiheit und Respekt anspricht, ist witzig und ernst zugleich.“

Frankfurter Rundschau

Gayle Tufts war die erste Frau im legendären Quatsch Comedy Club – und wurde dafür von Pro7 als Quatsch-Legende geehrt. Sie produziert seit über 25 Jahren ihre eigenen Bühnenshows. Im Fernsehen ist sie gern gesehener Gast in allen Formaten und hat dabei schon Nächte mit Thomas Hermanns, Jasmin Tabatabai, Barbara Schöneberger, und Florian Silbereisen verbracht, Sie war das Date von Channing Tatum auf dem roten Teppich seiner MAGIC MIKE-Premiere in Berlin. Sie spielt mit umwerfendem Erfolg DOLLY in HELLO, DOLLY! am Theater Bremen – dabei unter anderem begleitet von den Bremer Philharmonikern. Und niemand kann sie stoppen.

Die Oberhausen-Premiere des brandneuen Live-Programms „Please Don`t Stop the Music“ spielt Gayle Tufts am 13. April im Ebertbad.

Termin: Samstag, 13. April 2024

Ort: Ebertbad, Ebertplatz 4, 46045 Oberhausen

Beginn: 20.00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)

Kartenreservierung: Tel. 0208 8106570 | www.lms-ticket.de/ebertbad & www.rheinruhrticket.de

Eintrittspreis: VVK 31,70 € inkl. MwSt. und Gebühren, ggf. zzgl. Versandkosten

Frühlingsfest

Rückblick Frühlingsfest 2023

Um euch die Wartezeit bis zum Frühlingsfest etwas zu verkürzen haben wir heute einen Rückblick vom letzten Frühlingsfest für euch!

Unsere Vorfreude ist riesig und wir hoffen viele von euch beim diesjährigen Frühlingsfest in der Oberhausener Altstadt zu sehen!

25.03.2024
Foto: Carsten Walden
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Stadtgespräch

Jugendparlament überreicht Oberbürgermeister Mängelliste der Schulen

Das Jugendparlament Oberhausen hat im Namen der Schülervertretungen von neun weiterführenden Schulen eine Mängelliste an die Stadtverwaltung übergeben. In der Liste sind die Anforderungen und Wünsche mit Blick auf die Schulgebäude gesammelt. „Wir Schüler/-innen haben das Recht auf ein ungestörtes und intaktes Lernumfeld. Mit der Übergabe der Mängellisten hoffen wir, dass sich unsere Lernumgebung deutlich verbessert“, sagt Konstantina Leivadioti, Vorsitzende des Jugendparlaments.

25.03.2024
Bildunterschrift: Oberbürgermeister Daniel Schranz (3.v.r) nahm mit den Beigeordneten Jürgen Schmidt (r.) und Michael Jehn (l.) die Mängelliste von den Vertreterinnen und Vertretern des Jugendparlamentes entgegen: Konstantina Leivandioti, Simon Klüsener, Philip Jezek, Sila Özer und Elias Giokas (v.r.). Foto: Stadt Oberhausen / Tom Thöne

Oberbürgermeister Daniel Schranz dankte bei der Übergabe den Jugendparlamentarierinnen und -parlamentariern für ihren Einsatz: „Wie wichtig der Stadt Oberhausen ein gutes Lernumfeld für Kinder und Jugendliche ist, zeigen die rund 140 Millionen Euro, die wir allein in den vergangenen vier Jahren in die Bildungslandschaft der Stadt investiert haben. Und das werden wir weiter tun“, sagte der Oberbürgermeister mit Blick auf jüngste Entscheidungen des Rates für Um- und Erweiterungsbauten: „Allein an der Gesamtschule Weierheide, dem Sophie-Scholl-Gymnasium und dem Bertha-von-Suttner-Gymnasium haben wir für die kommenden Jahre noch einmal mehr als 100 Millionen Euro Investitionen geplant“, sagte Schranz. Diese großen Bauprojekte bräuchten aber leider auch ihre Zeit. Die Mängelliste lenke die Aufmerksamkeit eben auch auf Dinge, die schneller zu beheben seien.

Jugendparlament sieht Fortschritte, aber auch noch Mängel

Der Arbeitskreis „Schule, Umwelt und Nahverkehr“ des Jugendparlaments hatte zum dritten Mal seit 2018 eine Musterliste für alle Schülervertretungen vorbereitet. In diese Liste trugen Schülerinnen und Schüler die Mängel an und in ihren Gebäuden ein, fügten eine Kurzbeschreibung hinzu, erklärten, wie dringend der jeweilige Mangel behoben werden müsste und unterbreiten einen Lösungsvorschlag. Auf der Liste stehen etwa defekte Regale oder Wasserspender, der Wunsch nach Spinden, mehr Abfalleimern oder schöner gestalteten Räumen und Schulhöfen.

Aber auch die digitale Ausstattung ist Thema. Simon Klüsener, Sprecher des Arbeitskreises: „Bereits das dritte Jugendparlament in Folge übergibt die Mängelliste an die Stadtspitze. Viele Mängel wurden bereits in den Schulen behoben und im Bereich des digitalen Lernens wurden Fortschritte gemacht. Allerdings werden weiterhin zahlreiche Endgeräte für Schüler/-innen benötigt und ein weiterer Ausbau eines funktionierenden WLAN-Netzwerkes sollte eine Voraussetzung sein.“

WLAN an allen Schulen bis Ende des Jahres

Das sieht der städtische Beigeordnete Michael Jehn, der in der Verwaltung für die Digitalisierung zuständig ist, genauso: „Wir haben in den vergangenen drei Jahren knapp 30 Millionen Euro für die Digitalisierung unserer Schulen ausgegeben. Und bis Ende des Jahres sollen alle Schulen leistungsstarke WLAN-Netze haben.“

Auch der für den Bereich Schule zuständige Beigeordnete Jürgen Schmidt dankte den Vertreterinnen und Vertretern des Jugendparlamentes für ihre Arbeit und hatte eine gute Nachricht, was das Thema Sportstätten angeht: „Wir planen aktuell noch drei große Sporthallen in verschiedenen Oberhausener Stadtteilen, um insbesondere das Angebot für den Sportunterricht deutlich zu verbessern“, berichtete Schmidt.

Die Mängelliste wird durch die Verwaltung überprüft. Das Jugendparlament erhält eine Rückmeldung in einer der folgenden Sitzungen.

Hintergrund:

Beim Jugendparlament handelt es sich um die direkt gewählte Interessenvertretung der Oberhausener Kinder und Jugendlichen. Das erste Oberhausener Jugendparlament konstituierte sich am 21. Juni 2012. Die Wahlperiode umfasst zwei Jahre und endet beim aktuellen 6. Jugendparlament im laufenden Jahr 2024, ab Anfang Juni wird das 7. Jugendparlament Oberhausen gewählt. Gemeinsam setzen sich die Parlamentarierinnen und Parlamentarier für die Belange der Kinder und Jugendlichen in Oberhausen ein, werden an Vorhaben der Verwaltung beteiligt und initiieren eigene Aktionen. Jede weiterführende Schule in Oberhausen kann bei den Wahlen maximal drei Delegierte ins Jugendparlament entsenden.

Eine Vertreterin bzw. ein Vertreter des Jugendparlaments ist Mitglied im Jugendhilfeausschuss, um dort die Interessen des Jugendparlaments und der jungen Bürgerschaft zu vertreten. Zudem haben die Jungparlamentarierinnen und -parlamentarier Rederecht in jedem Ratsausschuss. Zwei Mitglieder sind Delegierte im Kinder- und Jugendrat NRW, der landesweiten Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen.