Stadtgespräch

Auszeichnung im Doppelpack für die Gesamtschule Weierheide

Als eine von fünf Schulen der landesweit 84 Schülergenossenschaften ist die Schülergenossenschaft „Schmeckes.eSG“ der Oberhausener Gesamtschule Weierheide nach Straelen eingeladen worden.

22.12.2023
Klein.Weierheide2: Die Schülerinnen Nele und Lina Schleiting. (Foto: Genossenschaftsverband/Marco Stepniak)

NRW-Schulministerin Dorothee Feller ist die Schirmherrin für das Projekt „Schülergenossenschaften – nachhaltig wirtschaften – solidarisch handeln“. Damit die seit 2012 bestehende Förderung von Schülergenossenschaften weiter fortgesetzt werden kann, unterzeichneten Feller und Peter Götz, Vorstandsmitglied des Genossenschaftsverbandes, eine entsprechende Vereinbarung. In der Veranstaltung am Städtischen Gymnasium in Straelen konnten Vertreterinnen der Oberhausener Schülergenossenschaft ihr Konzept und einige ihrer Produkte präsentieren. Die Ministerin zeigte im Gespräch mit den Schülerinnen Nele und Lina Schleiting und der Fachlehrerin Eva-Maria Okrent großes Interesse.

„Schmeckes“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Schulverpflegung am Hauptstandort der Schule sicherzustellen. Zirka 150 Schülerinnen und Schüler arbeiten in den vier Abteilungen Pausenkiosk, Mittagsverpflegung, Schulgarten und Imkerei. Die Abteilungen Schulgarten und Imkerei beliefern die beiden anderen Abteilungen. Dadurch können die Preise der angebotenen Speisen moderat bleiben. Nachhaltiges Wirtschaften ist dabei eine Selbstverständlichkeit. Der Träger der Genossenschaft ist der Förderverein der Schule. Damit alles mit rechten Dingen zugeht, wird die Schmeckes.eSG von ihrer Partnergenossenschaft, der Energiegenossenschaft des Handwerks aus Oberhausen, unterstützt und regelmäßig vom Genossenschaftsverband kontrolliert.

Förderbescheid der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

Die Einladung nach Straelen war nicht der einzige Höhepunkt der Woche (Mitte Dezember) für die „Schmeckes.eSG“ Kurz zuvor hatte die Schule den Förderbescheid der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung für das Programm „150 Jahre Villa Hügel – 150 Projekte für das Ruhrgebiet“ erhalten. Der Ansatz, die Schulverpflegung nachhaltig, kreativ und gesund auszurichten und sie dabei auch demokratisch zu organisieren, hatte die Stiftung überzeugt. Die Förderung von 5.000 Euro ist zweckgebunden. Die Schüler möchten damit eine zweite Imkerei aufbauen, die sich dann am Hauptstandort befindet. Außerdem soll die Möglichkeit geschaffen werden, mittels eines Snackautomaten, Speisen aus dem Pausenverkauf über die Pause hinaus zugänglich zu machen. Hier wird Nachhaltigkeit großgeschrieben. Schulleiterin Doris Sawallich ist stolz auf ihre Truppe. „Auch hier wird unser Motto ,kreativ denken, sozial handeln, vielfältig lehren und lernen‘ gelebt. Was sich hier entwickelt hat, kommt allen zugute. Was will man mehr.“

Stadtgespräch

Besondere Auszeichnung für das FIRST Reisebüro Schlagböhmer

1. Platz beim deutschlandweiten TUI Nachhaltigkeitsaward

Der globale Tourismus spielt eine entscheidende Rolle für den Wohlstand und die Entwicklungsmöglichkeiten vieler Länder. Tourismus fördert Toleranz und Verständnis und damit Frieden. Mit den Tourismus-Einnahmen werden in den Zielgebieten Bildung und Umwelt- sowie Tierschutz gefördert. Deutsche Touristen nehmen im Urlaub ihre hohen Ansprüche an Umwelt- und Sozialstandards mit ins Zielgebiet und fordern und fördern dort die Erreichung hoher Standards.

23.11.2023

Wie sehr die Welt auf das Geld der Touristen angewiesen ist, wurde während der Corona- Pandemie deutlich. In vielen Ländern fand Umwelt- und Tierschutz nicht mehr statt und Menschen verelendeten. Nicht mehr zu Reisen hätte fatale Folgen für viele Länder.

Gleichzeitig belastet Reisen die Umwelt. Das soll gar nicht schöngeredet werden. Angefangen bei CO2-Emissionen, über Luftverschmutzung, Energie- und Ressourcen-Verbrauch, Plastikeinsatz, Vermüllung, food waste etc.

Unter dem Projektnamen „LaBeJa – a FIRST way to a sustainable travel future” hat das Team vom FIRST Reisebüro Schlagböhmer unter Federführung der beiden Dualen Studentinnen Jasmin Lah und Jana Bewer die bisher umgesetzten Maßnahmen zusammengefasst und spannende neue Ideen entwickelt.

„Uns geht es darum, einen signifikanten Beitrag zu leisten den ökologischen Footprint des Tourismus zu reduzieren“ erklärt Jana Bewer „also durch Aufklärung unserer Kundinnen und Kunden und durch Eigeninitiative einen positiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“. „Wir versuchen, so umweltverträglich wie möglich zu Arbeiten und zu Reisen“ ergänzt Jasmin Lah.

Dabei wird ein ganzheitlicher Handlungsansatz mit drei Schwerpunkten verfolgt:
– Im eigenen Unternehmen möglichst umweltbewusst operieren, Mitarbeitende auf die Reise zu mehr Nachhaltigkeit mitnehmen und bei den eigenen Reiseentscheidungen Vorbild sein.
– Kunden zur nachhaltigen Gestaltung ihrer Reisepläne besser beraten und informieren.
– Kunden motivieren, nachhaltigere Reiseentscheidungen zu treffen.

Im Rahmen eines Pilotprojektes beteiligt sich das Reisebüro an der CO2-Kompensation für Kundinnen und Kunden.

Das hat die 5-köpfige Jury des TUI Franchise Nachhaltigkeits-Award überzeugt und das FIRST Reisebüro Schlagböhmer in Sterkrade mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Darauf ist das ganze Team stolz!

Kontakt für Rückfragen: Robbie Schlagböhmer, Tel. 01636945152, robbie@schlagboehmer.de

 

Stadtgespräch

Bezirksbürgermeister zeichnen Ehrenamtliche aus

Ganz im Zeichen der Migration und Integration stand die diesjährige Ehrenamtsfeier der drei Oberhausener Bezirksbürgermeister. 28 Ehrenamtliche, die sich in diesem Bereich besonders hervorgetan haben, waren ins Bistro Jederman eingeladen worden, 19 von ihnen wurden dort am vergangenen Freitag, 10. November, für ihr großes Engagement persönlich ausgezeichnet.

15.11.2023
Foto: Geehrte und Ehrende trafen sich im Bistro Jederman zur Ehrenamtsfeier. (Stadt Oberhausen/Tom Thöne)

Britta Costecki, Leiterin des Bereichs Chancengleichheit der Stadt Oberhausen, und Bezirksbürgermeister Thomas Krey, in dessen Stadtteil Osterfeld die Feier stattfand, begrüßten die Gäste. Beide betonten in ihren Begrüßungsreden die Bedeutung des Ehrenamts für eine gelungene Integration. Sie lobten das außerordentliche Engagement der Geehrten und dankten ihnen für ihren Einsatz.

Im Anschluss zeichneten die Bezirksbürgermeister Thomas Krey (Osterfeld), Ulrich Real (Sterkrade) und Dominik Stenkamp (Alt-Oberhausen) die Ehrenamtlichen mit einer Urkunde sowie einer Ehrenamtsnadel als Anerkennung für ihre Arbeit aus.

Die Vielfalt der Projekte und Tätigkeiten, in denen sie ehrenamtlich arbeiten, ist beeindruckend. Sie engagieren sich beispielsweise in Begegnungsstätten, wo sie Feste vorbereiten oder Menschen helfen, die deutsche Sprache zu erlernen. Andere bieten Unterstützung bei Behördengängen oder Begleitung zu Ärztinnen und Ärzten oder bei Einkäufen an.

Mit dieser Ehrenamtsfeier betont die Stadt Oberhausen die Bedeutung ehrenamtlichen Engagements im Bereich Migration und Integration. Thomas Krey: „Denn nur gemeinsam können wir eine vielfältige Gesellschaft gestalten, in der Toleranz und Verständnis gelebt werden.“

Nach der Ehrung gab es bei einem Buffet noch Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und so den Abend im Bistro Jederman des Caritasverbandes gemütlich ausklingen zu lassen.

Stadtgespräch

Neue Auszeichnung: Stadt Oberhausen würdigt Baukultur

Die Stadt Oberhausen hat zum ersten Mal die Auszeichnung Baukultur Oberhausen vergeben. Mit der Ehrung sollen künftig jährlich Beispiele herausragender Baukultur gewürdigt werden. Die Preisträger 2023: Das Jobcenter mit dem Altmarkt-Garten, das Pumpwerk der Emschergenossenschaft in Holten und das 93 Jahre alte Rathaus an der Schwartzstraße.

20.10.2023
Quelle: Stadt Oberhausen / Tom Thöne

Oberhausens Schatz an Baukultur sichtbar machen

Der Rat der Stadt hatte auf die Initiative des Gestaltungsbeirates und der Stadtverwaltung beschlossen, die Auszeichnung ins Leben zu rufen. Sie verfolge vor allem zwei Ziele, erklärte Oberbürgermeister Daniel Schranz: „Erstens wollen wir uns, allen Oberhausenerinnen und Oberhausenern, aber auch allen Besucherinnen und Besuchern vergegenwärtigen, welchen Schatz an Baukunst wir in unserer Stadt haben. Und zweitens wollen wir mit dieser Auszeichnung dazu beitragen, dass bei Neu- und Umgestaltung des Stadtbildes in Oberhausen bei allen Beteiligten der Gedanke von gestalterischer Qualität immer stärker im Fokus steht.“

Ein qualitätsvolles Stadtbild müsse eines der wichtigen Ziele sein, betonte Schranz, weil die Umgebung, in der Menschen lebten, eine Grundlage für ihr Wohlbefinden, für ein friedliches und fruchtbares Zusammenleben sei. Darüber waren sich auch die Fachleute einig, die sich bei der Podiumsdiskussion über das Thema Baukultur austauschten; sie betonten, dass Baukultur kein Luxus sei, und dass Bauherren sich ihrer Verantwortung bewusst sein müssten – denn was sie bauen lassen, präge die Umwelt über Jahrzehnte.

 

Pumpwerk Oberhausen: „modern gedachtes Industriegebäude“

Das gilt auch für Infrastrukturbauten: Die „hervorragende Verbindung von Landschaft und Architektur“, für die das Pumpwerk Oberhausen stehe, sei ein Symbol für ein Umdenken, sagte Laudator Peter Köddermann, Geschäftsführer der Landesinitiative „Baukultur NRW“ über den grünen Bau in Holten, der 2021 in Betrieb genommen worden war; er sei „ein Industriegebäude, modern gedacht“. Professor Niklaus Fritschi vom Düsseldorfer Atelier Fritschi + Stahl nahm die Auszeichnung voller Rührung entgegen: „Das war mein erstes Industrieprojekt – und gleichzeitig mein letzter großer Wettbewerbsentwurf“, sagte der 78-jährige Architekt.

 

Jobcenter mit Altmarktgarten zeigt, „was in Zukunft möglich ist“

Beim Jobcenter sei etwas völlig Neues ausprobiert worden, sagte Köddermann über den Backsteinbau am Altmarkt, nämlich die Verbindung von Behörde, Gewächshaus und Forschungseinrichtung: Der vom Berliner Architekturbüro Kuehn Malvezzi entworfene Bau zeige mit seinem Programm und seiner Nutzung, „was heute und in Zukunft möglich ist“. Professor Johannes Kuehn sagte mit Blick auf die anderen Auszeichnungen für das Gebäude: „Wir haben international sehr viel Feedback für das Projekt bekommen: Ihr Haus ist wirklich bekannt.“

Rathaus Oberhausen: „besondere Perspektive auf Stadtentwicklung“

Geplant und gebaut in den 1920er-Jahren, ist das Rathaus Oberhausen 1930 auf dem Galgenberg eröffnet worden. Laudator Köddermann hob „die ganz besondere Perspektive auf Stadtentwicklung“ hervor, die Stadtbaumeister Ludwig Freitag und der Beigeordnete Eduard Jüngerich gemeinsam im als Parkstadt angelegten Behördenviertel in Oberhausen umsetzten. Ludwig Freitags Enkelin Dr. Ute Albers dankte im Namen der Familie für die Auszeichnung, 50 Jahre nach dem Tod ihres Großvaters, und sagte mit Blick auf den frisch sanierten Ratssaal mit der restaurierten Stuckdecke: „Das hätte ihn sicher sehr stolz gemacht.“

Die Auszeichnung Baukultur ist nicht mit einem Preisgeld versehen. An den ausgezeichneten Gebäuden werden Hinweise zur Auszeichnung mit Nennung der Architekten und Architektinnen und des Bauherrn oder der Bauherrin angebracht.

Stadtgespräch

Stadtverwaltung Oberhausen erhält die Auszeichnung „Familienfreundlicher Arbeitgeber“

Auf Hochglanz poliert ziert es nun das Rathaus Oberhausen: das gläserne Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ der Bertelsmann Stiftung. Oberbürgermeister Daniel Schranz nahm es am Donnerstag, 15. Dezember 2022, aus den Händen von Dr. Alexandra Heinzelmann, die für die Bertelsmann Stiftung das Prüfverfahren in Oberhausen durchgeführt hatte, entgegen. Mit dabei waren auch Personaldezernent Michael Jehn, der Bereichsleiter Personal und Organisation Achim Kawicki, die Gleichstellungsbeauftragte Britta Costecki sowie Markus Danel, Leiter der Stabsstelle Strategien und Projekte.

15.12.2022
Freuen sich über die Auszeichnung (v.l.) Gleichstellungsbeauftragte Britta Costecki, Stabsstellenleiter Markus Danel, Oberbürgermeister Daniel Schranz, Auditorin Dr. Alexandra Heinzelmann, Bereichsleiter Personal Achim Kawicki sowie Personaldezernent Michael Jehn. (Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne)

Oberbürgermeister Daniel Schranz dankte für die Auszeichnung und erklärte: „Auch wenn Familienfreundlichkeit im Öffentlichen Dienst als Wert fest verankert ist, betrachte ich die Vergabe des Qualitätssiegels an die Stadtverwaltung Oberhausen nicht als Selbstverständlichkeit. Ich freue mich über diese Auszeichnung, insbesondere über das positive Abschneiden der Stadt Oberhausen, blicke aber auch auf die Herausforderungen der Zukunft mit klarem Handlungsauftrag.“ Dr. Alexandra Heinzelmann betonte: „Im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte ist es für Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen unerlässlich, sich dem Thema Familienfreundlichkeit bewusst zuzuwenden, um sich in der Öffentlichkeit und gegenüber ihren Mitarbeitenden als attraktiver Arbeitgeber beziehungsweise Arbeitgeberin zu positionieren.

Umfangreiches Prüfverfahren

Der Verleihung vorangegangen war ein dreimonatiges, umfangreiches Prüfverfahren. Dabei punktete die Stadtverwaltung Oberhausen klar in den Handlungsfeldern Unternehmens- und Führungskultur sowie Arbeitsorganisation. Positiv bewertet wurden insbesondere die flexiblen Arbeitszeitmodelle, das Betriebsklima, in dem die Beschäftigten eigenverantwortlich arbeiten können, sowie die direkten Vorgesetzten, die ihre Beschäftigten ernst nehmen und in aller Regel verständnisvoll auf Vereinbarkeitsfragen reagieren. „Diese deutlichen Ausschläge nach oben in der Bewertung sind tatsächlich selten“, erklärt Auditorin Dr. Heinzelmann und stellt fest: „Die Stadt Oberhausen ist in vielen Bereichen der Vereinbarkeit sehr gut aufgestellt.

Bestätigung und Ansporn

Personaldezernent Michael Jehn sieht in der Verleihung des Zertifikates eine Bestätigung der guten Personalarbeit im Rathaus: „Das Qualitätssiegel ist eine schöne Bestätigung dafür, dass wir als attraktiver Arbeitgeber moderne und familienfreundliche Rahmenbedingung für unsere Arbeitsplätze bieten. Es wird uns zukünftig bei der Personalgewinnung weiterhelfen und gibt uns gleichzeitig Rückenwind für die ständige Weiterentwicklung.“

Und Gleichstellungsbeauftrage Britta Costecki konstatiert: „Die Zertifizierung bedeutet für mich als Gleichstellungsbeauftragte nicht weiter so, sondern weiter geht´s. Da, wo nötig, lege ich als Gleichstellungsbeauftragte den Finger in die Wunde. Die im Gleichstellungsplan 2022 bis 2026 veröffentlichen Maßnahmen im Bereich der internen Gleichstellungsarbeit spiegeln einige der Ideen wider, die auch in den Workshops mit den Beschäftigten angeklungen sind. Dies zeigt, dass die Maßnahmen in die richtige Richtung gehen.

Das Prüfverfahren

Die Familienfreundlichkeit von Unternehmen wird in fünf verschiedenen Handlungsfeldern gemessen: Unternehmens- und Führungskultur, Kommunikation, Unterstützungsangebote, Arbeitsorganisation sowie Strategie und Nachhaltigkeit.

Das Prüfverfahren besteht im Wesentlichen aus drei Elementen:

1. Einschätzung der Familienfreundlichkeit und Auflistung von Maßnahmen durch die Geschäftsleitung (Fragebogen für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber).

2. Einschätzung beziehungsweise Bewertung der Familienfreundlichkeit im Betrieb durch die Mitarbeiter/innen (Fragebogen für Beschäftigte).

3. Vor-Ort-Termin mit Ergebnispräsentation, Ableitung von Weiterentwicklungsmöglichkeiten (Entwicklungsworkshop mit Beschäftigten und Führungskräften) und Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“

Die Bertelsmann Stiftung hat in Kooperation mit verschiedenen Partnerinnen und Partnern modellhaft das Qualitätssiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ entwickelt, durch das die Ausgezeichneten die Familienfreundlichkeit ihres Personalwesens und ihrer Personalpolitik dokumentieren und gegenüber Kundinnen, Kunden, Mitbewerbern und Mitbewerberinnen in geeigneter Form kommunizieren können.