Stadtgespräch

Unternehmerinnen und Unternehmer frühstückten in der Traubenschmiede

Rund 50 Gäste konnte Gastgeberin Lea Wassenberg im April zum Unternehmerfrühstück des CityO-Management e.V. in ihrer „Traubenschmiede“ begrüßen. Die Gäste waren begeistert von der gemütlichen Atmosphäre und demattraktiven Angebot der neuen Weinbar in der Elsässer Straße 42. „Ein Gewinn für den Standort Innenstadt.“

03.05.2024
Foto (CityO./Kerstin Bögeholz) v.l.: Vera Urselmann (National Bank), Katharina Harten (Fave), Bürgermeister Werner Nakot, Jan Borkenstein (IHK), Gastgeberin Lea Wassenberg (Traubenschmiede), Axel Schmiemann (Vors. CityO.-Management, Uhren Schmiemann), Stephanie Sklenak (Funke Medien), Thomas Gäng (Stadtsparkasse) und Peter M. Urselmann (WbI, Stellv. Vors. CityO.-Management)

Kunst & Kultur | Stadtgespräch

Oberbürgermeister empfängt Leitungen der Internationalen Kurzfilmtage

Noch bis zum Montag, 6. Mai 2024, laufen die 70. Internationalen Kurzfilmtage. Aus Anlass des Jubiläumsfestivals hat Oberbürgermeister Daniel Schranz zwei der ehemaligen Leitungen und den aktuellen Leiter der Festivals im Rathaus empfangen. Die ehemalige Leiterin Angela Haardt, der ehemalige Leiter Wolfgang J. Ruf und der aktuelle Leiter Dr. Lars Henrik Gass trugen sich in das Goldene Buch der Stadt ein.

02.05.2024
Ins Goldene Buch der Stadt Oberhausen haben sich am Mittwoch Angela Haardt, Wolfgang J. Ruf (l.) und Dr. Lars Henrik Gass (Mitte) eingetragen: Oberbürgermeister Daniel Schranz empfing die ehemaligen Leitungen und den aktuellen Leiter der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen aus Anlass des Jubiläums des 1954 gegründeten Festivals. Die 70. Kurzfilmtage laufen noch bis 6. Mai. (Foto: Stadt Oberhausen /Tom Thöne)

„Die Internationalen Kurzfilmtage sind ein Aushängeschild für die Oberhausener Kulturlandschaft und setzen sowohl national als auch international film- und kulturpolitische Akzente“, betonte Oberbürgermeister Schranz anlässlich des Empfangs im Rathaus. „Das Festival ist seit 70 Jahren ein Ort des freien Denkens und der Diskussion, es steht für Dialog und Offenheit: Dafür, dass sie mit ihren Teams diesen Geist der Oberhausener Kurzfilmtage gelebt und gepflegt haben, danke ich allen ehemaligen Leiterinnen und Leitern genauso wie dem aktuellen Leiter im Namen der Stadt Oberhausen, aber auch ganz persönlich. Denn solche Orte eines überlegten und respektvollen persönlichen Austauschs brauchen wir in Zeiten, in denen es immer weniger davon gibt.“

Wolfgang J. Ruf war von 1975 bis 1985 Leiter der damaligen Westdeutschen Kurzfilmtage. Er war später als Chefredakteur der Zeitschrift „Die Deutsche Bühne“ und Pressereferent des Deutschen Bühnenvereins tätig, außerdem als Chefdramaturg im Badischen Staatstheater Karlsruhe. Ruf ist Autor, Publizist und Dozent. Sein Themenspektrum umfasst Kulturpolitik, Theater, Film, Medien, Literatur, Geschichte, Politik und Zeitgeschichte.

Angela Haardt war von 1990 bis 1997 Leiterin der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Sie gehörte zuvor zu den Gründungsmitgliedern der Münchener Gruppe „IFF – Internationales Forum der Filmavantgarde“ und war u.a. Fachbereichsleiterin Kulturelle Bildung der VHS Duisburg und Leiterin der von ihr mitgegründeten Duisburger Filmwoche. Nach ihrer Zeit als Leiterin der Kurzfilmtage war Haardt vor allem als freiberufliche Kuratorin für Film- und Medienkunst und Organisatorin von Konferenzen tätig und lehrte unter anderem an den Kunsthochschulen Berlin und Hamburg.

Dr. Lars Henrik Gass ist seit 1997 Leiter der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen. Er war zuvor u.a. Geschäftsführer des Europäischen Dokumentarfilm Instituts, Gründer und Redakteur der Buchreihe „Texte zum Dokumentarfilm“ und Mitarbeiter der Zeitschrift „DOX – Documentary Film Quarterly“. Gass hat mehrere Bücher und zahlreiche Kritiken, Essays und Vorträge zu Fotografie, Film und kulturpolitischen Themen veröffentlicht. Er war u.a. Mitglied der Jury des Deutschen Kurzfilmpreises, der Berlinale Shorts Jury, des Künstlerischen Beirats der Emscherkunst sowie des Vorstands im Bundesverband kommunale Filmarbeit.

Sport | Stadtgespräch

Team Bildung und Teilhabe informierte beim Spiel- und Sportwochenende

Das Sterkrader Spiel- und Sportwochenende (27. und 28. April 2024) hat mit seinem umfangreichen Rahmenprogramm wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher angezogen. Wie bereits schon in den vergangenen Jahren war auch das Team Bildung und Teilhabe (BuT) der Stadt Oberhausen wieder auf dem tollen Fest vertreten. Das Glücksrad mit den begehrten Gewinnen war ein absoluter Publikumsmagnet und sorgte für lange Schlangen vor dem Informationsstand. Dort nutzte das BuT-Team die Gelegenheit, Interessierte über die Bildungs- und Teilhabeleistungen sowie die damit verbundene MyCardO zu informieren und mit den mitwirkenden Vereinen ins Gespräch zu kommen. Als toller Hauptgewinn wurde ein Longboard verlost. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird diese Woche informiert und kann das Longboard im Sozialrathaus in Empfang nehmen.

02.05.2024
Spiel, Spaß und Information gab es am Stand des BuT-Teams. (Foto: Stadt Oberhausen)

Stadtgespräch | Tourismus & Wirtschaft

Europawahl: Wahlbenachrichtigungen werden verschickt

Alle Wahlberechtigten erhalten in Kürze ihre Wahlbenachrichtigung für die Wahl zum Europäischen Parlament am 9. Juni 2024. Wer wahlberechtigt ist und bis zum 19. Mai 2024 keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, sollte sich bitte umgehend mit dem Fachbereich Wahlen in Verbindung setzen, per E-Mail an wahlen@oberhausen.de oder über Tel. 0208 825-2083.

02.05.2024
Let’s Europe: Werbelogo zur Teilnahme an der Europawahl 2024

Wer die Wahlbenachrichtigung erhalten hat, kann auf deren Rückseite Briefwahlunterlagen beantragen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit der Wahlbenachrichtigung plus dem Personalausweis oder dem Reisepass direkt vor Ort in einer Sofortwahlstelle zu wählen oder sich einen Wahlschein ausstellen zu lassen.

Die Sofortwahlstellen sind barrierefrei und ab Montag, 6. Mai 2024, bis Freitag, 7. Juni 2024, wie folgt geöffnet:

Alt-Oberhausen: Rathaus, Schwartzstraße 72, unter den Arkaden, montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr (am Freitag, 7. Juni 2024, bis 18 Uhr)

Sterkrade: Technisches Rathaus Sterkrade, Bahnhofstraße 66, montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr (am Freitag, 7. Juni 2024, bis 18 Uhr), samstags von 10 bis 13 Uhr (bis einschließlich Samstag, 1. Juni 2024)

Osterfeld: Rathaus Osterfeld, Bottroper Straße 183, Zimmer 19, montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr (am Freitag, 7. Juni 2024, bis 18 Uhr)

Bei der Wahl in der Sofortwahlstelle handelt es sich um eine Form der Briefwahl.

Personen mit einer Auskunftssperre im Melderegister können nicht in einer Sofortwahlstelle wählen. Sie können nur beim Fachbereich Wahlen, Schwartzstraße 73, 46045 Oberhausen zu den oben genannten Öffnungszeiten wählen.

Kunst & Kultur | Stadtgespräch

Stark – stärker – Sterkrader Fronleichnamskirmes 2024

Der Countdown läuft: „Stark – stärker – Sterkrader Fronleichnamskirmes“ heißt es wieder vom 29. Mai bis zum 3. Juni bei der 2024er Neuauflage des größten und beliebtesten Oberhausener Volksfestes, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1829 zurückreichen. Beinahe 380 Schaustellerinnen und Schausteller freuen sich auf die traditionsreiche Kirmes für die ganze Familie: von A wie Achterbahn bis Z wie Zuckerwatte.

02.05.2024
Freuen sich auf die Fronleichnamskirmes, v.l.: Mark Lindemann (Feuerwehr), Peter Buchholz (stell. Vors. Verein Reisender Schausteller Oberhausen), Rudolf „Ronny" Schütze (Vorsitzender Verein Reisender Schausteller Oberhausen), Bereichsleiter Horst Ohletz, Kristoffer Krenz (Vors. Werbegemeinschaft Oberhausener Kirmessen e.V.), Beigeordneter Michael Jehn, Sina Malich und Markus Lattenkamp (Platzmeister), Cihan Mutlu (Polizei). (Foto: Carsten Walden)

Sie bilden einen bunten Rummel-Rundkurs, der sich sechs Tage lang auf gut zweieinhalb Kilometern Länge durch die Sterkrader Innenstadt zieht. Die teilnehmenden Betriebe wurden unter mehr als 1300 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet ausgewählt. „Das unterstreicht einmal mehr die Attraktivität der Sterkrader Kirmes – für uns vor Ort ebenso wie für die Beschicker“, so der zuständige städtische Beigeordnete Michael Jehn. „Völlig zu Recht zählt die Fronleichnamskirmes zu den attraktivsten Volksfesten bundesweit. Sie eröffnet traditionell die Hochsaison in Nordrhein-Westfalen, dem Kirmesland Nummer eins in Deutschland.“

Wie in den vergangenen Jahren steht die Fronleichnamskirmes für eine gelungene Mischung aus Altbewährtem und aus neuen Attraktionen. Gleich drei große Geschäfte sind in diesem Jahr erstmals in Oberhausen-Sterkrade zu sehen; insgesamt sind wieder 22 Großattraktionen und 15 Kinderkarussells dabei.

Erstmals kommt „Heidi, The Coaster“ und wird auf dem Neumarkt zusammen mit dem „Dorfstadel“ ein Stück Oktoberfest-Atmosphäre nach Sterkrade bringen. Schnell, bunt und kurvig präsentiert sich diese 430 Meter lange Spinning-Achterbahn. Die Fahrgäste nehmen zwar auf urigen Wirtshausstühlen Platz, aber dann ist schnell Schluss mit der Gemütlichkeit.

Eine weitere Neuheit der Fronleichnamskirmes 2024 ist eigentlich ein Klassiker: der „Playball“. Das Rundfahrgeschäft vom Typ „Flipper“ hat eine rotierende Plattform mit zwölf Gondeln, in denen jeweils bis zu vier Gäste Platz finden. Für optische Täuschungen und verwirrende visuelle Effekte, vor allem mit einer 3-D-Brille, steht das Laufgeschäft „Kaleidoskop“, das ebenfalls zum ersten Mal nach Sterkrade kommt.

Auch für Adrenalin-, Geschwindigkeits- und Höhenjunkies hat die Kirmesregie wieder gesorgt: Am Sterkrader Bahnhof wartet in diesem Jahr der „Predator“ auf Fahrgäste mit robustem Gleichgewichtssinn. Den höchsten Punkt der Kirmes bildet der „Jules-Verne-Tower“ mit stolzen 80 Metern. Auf dem Hirsch-Berg erreicht der nach Angaben seines Betreibers größte mobile Riesenkettenflieger der Welt eine Reisegeschwindigkeit von bis zu 65 Stundenkilometern. Und mit der beliebten „Konga-Schaukel“ vor der Propsteikirche St. Clemens, dem „Voodoo-Jumper“ auf dem Hirschberg sowie dem rasanten „Jetlag – The Ride“ am Eugen-zur-Nieden-Ring sind Schwung und rasante Fahrten garantiert.

Auf der Beschickerliste stehen weitere Sterkrader Publikumslieblinge wie die Wildwasserbahn „Auf Manitus Spuren“, „Wendlers Wellenflug“, „Octopussy“ oder „Break Dance“. Ein Wiedersehen nach vielen Jahren gibt es mit Klassikern wie der wunderbar beleuchteten, aber inzwischen natürlich auf LED umgerüsteten, „Petersburger Schlittenfahrt“ und dem „Top Spin“.

Vor dem Technischen Rathaus dreht sich das im Jugendstil gehaltene und komplett modernisierte Riesenrad „Bellevue“. Es verfügt seit dem vergangenen Jahr über eine neue, emissionsfreie Antriebstechnik und über 42 klimatisierte Gondeln mit Verbundglas, die einen atemberaubenden Rundumblick über Sterkrade erlauben.

Darüber hinaus erwartet die Kirmesbesucher ein abwechslungsreiches Angebot von Glücks- und Geschicklichkeitsspielen, Fahr- und Verkaufsgeschäften, Imbiss-Betrieben für jeden Geschmack und Geldbeutel sowie gemütlichen Biergärten wie „Steinmeisters Bierpavillon“ auf dem Eichelkamp-Platz, „Zum Ritter“ vor dem Technischen Rathaus sowie das „Dorfstadel“ und „Traber’s Pub“ auf dem Neumarkt. Nach dem Umbau des Kleinen Marktes können sich Liebhaberinnen und Liebhaber des „leckeren Dröppke“ wieder auf den „Uerige Treff“ am vertrauten Standort freuen.

Offiziell wird die Fronleichnamskirmes 2024 am Mittwoch, 29. Mai, um 17 Uhr im Biergarten „Zum Ritter“ eröffnet. Seit 1993 geschieht dies schon am Vortag von Fronleichnam, der bis heute bei eingefleischten Sterkradern „Kirmesheiligabend“ heißt. Fahnenabordnungen der beteiligten Schaustellerverbände und die Uniformen der Bergkapelle Niederrhein sorgen für einen festlichen Rahmen beim Fassanstich mit Oberbürgermeister Daniel Schranz und der nordrhein-westfälischen Kirmeskönigin. Bereits ab 15 Uhr lockt am Eröffnungstag traditionell eine zweistündige Happy Hour mit Vergünstigungen bei vielen Fahrgeschäften und Kirmesgastronomen.

Alle 22 Großfahrgeschäfte auf einen Blick:

Wildwasserbahn „Auf Manitus Spuren“, Riesenrad „Bellevue“, „Break Dance“, „Die große Geisterbahn“, Autoscooter „Diamond“, Autoscooter „Golden Greats“, Achterbahn „Heidi Coaster“, „Jetleg – The Ride“, Riesenkettenflieger „Jules Vernes Tower“, Laufgeschäfte „Kaleidoskop“ und „Krumm-und-Schief-Bau“, „Konga-Schaukel“, Riesenschiffschaukel „Nessy“, „Octopussy“,„Petersburger Schlittenfahrt“, „Playball“, „Predator“, „Raupenbahn“, „Top Spin“, „Voodoo Jumper“, „Wendlers Wellenflieger“, Kinderachterbahn „Willy der Wurm“.

 

Die Fronleichnamskirmes 2024 in Kürze

 

Was?             Sterkrader Fronleichnamskirmes, Tradition seit 1829

Wann?          29. Mai bis 3. Juni 2024 (Mittwoch ab 15 Uhr, sonst täglich ab 11 Uhr; Montag gegen 22 Uhr großes Abschlussfeuerwerk)

Wo?               in der gesamten Sterkrader Innenstadt

Web?
www.fronleichnamskirmes.de

facebook.com/sterkrader.fronleichnamskirmes

twitter.com/kirmessterkrade

instagram.com/sterkrader.fronleichnamskirmes/

tiktok.com/@sterkrader.kirmes

Kunst & Kultur | Stadtgespräch

UK Women – Britische Fotografie zwischen Sozialkritik und Identität. 28 fotografische Positionen aus dem Vereinigten Königreich“ in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

26. Mai bis 15. September 2024

Nicht erst seit dem Brexit schaut die Welt kritisch auf den größten Inselstaat Europas. Kaum ein anderes Land der Welt wird von den Menschen derart mit Klischees behaftet wie Großbritannien. Die malerischen Küsten Südenglands, das Königshaus und Mister Bean können jedoch nicht die dramatische Realität ausblenden, mit der sich das Land seit Jahrzehnten auseinandersetzen muss: gesellschaftliche und soziale Umbrüche, eine hohe Arbeitslosigkeit, politische Instabilität.

01.05.2024
My Favourite Colour Was Yellow, 2016 © Kirsty Mackay

Diese und weitere hochaktuelle Themen wie Sozialkritik, Migration, Genderidentität, Community und Diversität beleuchten in dieser Ausstellung 28 britische Fotografinnen aus drei Generationen in seriellen Arbeiten. Dabei sind die Geschichten hinter den Fotografien untrennbar mit den darauf abgebildeten Menschen oder den persönlichen Erlebnissen der Fotografinnen verbunden.

Mit frühen Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus den 1970er Jahren dokumentieren sie das Alltagsleben in der Großstadt und an der Küste. In den 1980ern und 1990ern lösen sich die Fotografinnen von der klassischen Dokumentarfotografie und öffnen sich für einen künstlerischen Blick und eine eigene Bildsprache, die sich durchaus humorvoll und satirisch präsentiert. Ab den 2000er Jahren bis heute wenden sich die jüngeren weiblichen Positionen der Fotografie als künstlerischem Medium zu und verarbeiten persönliche Identitätsfragen oder die Auswirkungen der Corona-Pandemie unter anderem in beeindruckenden (Selbst-)Porträts.

Alle 28 Fotografinnen eint ihr unbändiger Wille zu künstlerischer, sozialer und gesellschaftlicher Autonomie neben ihren männlichen Kollegen.

Mit 220 Werken aus 29 Serien stellt die Ausstellung dies eindrucksvoll unter Beweis. Kuratiert wird sie von Ralph Goertz in Kooperation mit IKS PHOTO.

Die Ausstellung wird gefördert vom Freundeskreis der LUDWIGGALERIE. Kulturpartner ist WDR 3.

Im Kleinen Schloss ist bis zum 9. Juni 2024 die Schau Art.Upgrade_2024 Künstler*innen der ArtOthek stellen aus. Neues aus den Ateliers – Werke und Workshops zu sehen. Anschließend ist, vom 23. Juni bis zum 6. Oktober 2024, die Ausstellung des Kunstvereins mit Werken von ANDREA BENDER zu Gast in der LUDWIGGALERIE. Der Titel der Schau lautet: Kunstschnee.

Nähere Informationen zu dem die Ausstellung begleitenden museumspädagogischen Angebot und zum Rahmenprogramm gibt es unter www.ludwiggalerie.de.