Stadtgespräch | Umwelt

Energieeffiziente Gebäude: Themenabend zeigt, was Eigentümer selbst umsetzen können

Wer kleinere Arbeiten im eigenen Zuhause selbst übernimmt, kann nicht nur Kosten sparen, sondern auch die Energieeffizienz der Immobilie deutlich verbessern. Welche Maßnahmen sich mit überschaubarem Aufwand in Eigenregie umsetzen lassen, steht im Mittelpunkt eines Online-Themenabends der InnovationCity Oberhausen am Dienstag, 31. März 2026.

31.03.2026

Im Fokus der Veranstaltung stehen praxisnahe Do-it-yourself-Möglichkeiten rund um die energetische Sanierung. Thematisiert werden unter anderem einfache Maßnahmen zur Verbesserung der Wärmedämmung, zur Optimierung bestehender Heizungsanlagen sowie der effiziente Einsatz von Energie im Alltag. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf sogenannten Balkonkraftwerken: Teilnehmende erhalten einen Überblick über Funktionsweise, Einsatzmöglichkeiten und Voraussetzungen dieser kompakten Photovoltaiklösungen sowie Hinweise zur Installation und Nutzung im privaten Wohnumfeld.

Darüber hinaus informiert der Themenabend über aktuelle Förderprogramme und zeigt, wie entsprechende Anträge gestellt werden können. Ziel ist es, Eigentümerinnen und Eigentümern konkrete Hilfestellungen zu geben, um selbst aktiv zu werden und langfristig Energiekosten zu senken.

Die Veranstaltungsdaten im Überblick:

  1. Thema: „DIY und Balkonkraftwerke – Nützliche Tipps zum selber machen“
  2. Termin: Dienstag, 31. März 2026, 18:00–20:00 Uhr
  3. Ort: Online (über Videokonferenz „Zoom“)

Über den Themenabend hinaus bietet das Sanierungsmanagement individuelle Energieberatungen – vor Ort oder telefonisch – für Immobilien in dem Quartier Schmachtendorf an. Termine können online gebucht werden. Weitere Informationen und aktuelle Angebote sind ebenfalls auf der Projektwebseite verfügbar: https://www.innovationcity-oberhausen.de/

Anmeldung:

Über den nachfolgenden Link auf ein Anmeldeformular können Sie sich direkt zum Themenabend anmelden. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, sich schon für weitere Termine aus der Reihe „Energieeffiziente Gebäude“ anzumelden. Alternativ können Sie sich auch per E-Mail unter Angabe Ihres Namens und Ihrer E-Mail-Adresse oder telefonisch für die Veranstaltung anmelden.

  1. Link zum Anmeldeformular: https://tinyurl.com/4zvskpzy
  2. E-Mail: schmachtendorf@innovationcity-oberhausen.de
  3. Telefon: 0208 8484618

Die neue Oh! | Tourismus & Wirtschaft

Auf Rundfahrt. Mit historischem Bus Oberhausen erkunden.

Vom 2. Mai bis zum 31. Oktober hält der aus „Manta, Manta“ bekannte historische STOAGLinienbus aus den 1980er-Jahren jeden Samstag (außer 6.6., 13.6., 27.6., 4.7., 25.7., 29.8., 3.10.) ab 14 Uhr erneut an zahlreichen Sehenswürdigkeiten in Oberhausen.

27.03.2026

Die rund 120-minütige Tour wurde von der OWT Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung GmbH konzipiert und verbindet sämtliche Stadtteile Oberhausens miteinander. Die Route führt vom Westfield Centro über die St. Antony-Hütte und das Schloss Oberhausen bis zum Hauptbahnhof Oberhausen und anschließend zurück zum Centro.

Start- und Zielhaltestelle ist die Neue Mitte an der Coca-Cola-Oase am Luise-Albertz- Platz am Centro (vor Parkhaus 3 am Wendehammer). Während der Fahrt begleitet ein Reiseführer die Gäste und berichtet in vielen spannenden Geschichten über die Stadt.

Der Ticketpreis beträgt 18 Euro für Erwachsene, Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren zahlen 10 Euro. Eine vorherige Sitzplatzreservierung wird empfohlen. Auf Anfrage können zudem Touren für Gruppen und Vereine organisiert werden.

TICKETS & INFOS:

Tourist Information Oberhausen, 0208 824570 oder per E-Mail an tourist-info@oberhausen.de

www.oberhausen-tourismus.de.
Oder Termine & Tickets online direkt bei REGIONDO buchen

Die neue Oh! | Stadtgespräch

Die Ehrenamtlichen der Notfallseelsorge

Wenn das Leben von einer Sekunde auf die nächste aus den Fugen gerät, wenn Worte fehlen und der Boden unter den Fü.en zu schwanken beginnt, dann sind sie da: Heinz-Dieter Wilmsen und Ellen Müllejans. Mit stiller Präsenz, offenem Herzen und tragender Ruhe begleiten sie Menschen durch die dunkelsten Stunden ihres Lebens. Sie hören zu, halten aus, spenden Trost. Als zwei von rund 100 ehrenamtlichen evangelischen und katholischen Notfallseelsorgerinnen und -seelsorgern in Mülheim, Essen und Oberhausen stehen sie Betroffenen bei, wenn das Unfassbare geschieht

27.03.2026

„Ich war 42 Jahre selbstständig. Nach der Geschäftsaufgabe fragte ich mich, wohin mein Leben führen soll“, erklärt Wilmsen. In einem Schweigekloster in Norwegen, auf einem angeschwemmten Stuhl an einem Fjord sitzend, kam ihm der Gedanke, sich ehrenamtlich in der Notfallseelsorge zu engagieren. „Daraufhin meldete ich mich für die Ausbildung an.“

Diese absolvierte Ellen Müllejans bereits einige Jahre zuvor. Nach der Pflege ihrer Großmutter engagierte sie sich als Demenz- und Hospizbegleiterin, bevor sie Notfallseelsorgerin wurde. Beide eint der Wunsch, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. „Unsere Tätigkeit gibt uns viel“, sagt Wilmsen.

Alarmiert werden sie ausschließlich durch Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Im Mittelpunkt stehen Zuhören, Aushalten von Schweigen und Stabilisieren der Betroffenen. Ziel ist es, in der ersten Schockphase Orientierung, Sicherheit und Nähe zu geben.

„Die Ausbildung gibt uns ein Rüstzeug an die Hand. Aber jeder Fall ist anders“, führt Müllejans an. Zwei bis drei Stunden kann ein Einsatz dauern, bei größeren Unfällen mit mehreren Betroffenen auch länger. „Wir bleiben so lange da, bis Freunde oder Familienangehörige eintreffen. Wir lassen niemanden allein.“

Achtsamkeit sei immens wichtig. „Im Nachgang fertigen wir ein Ablaufprotokoll an, um die Begegnung noch einmal durchzuspielen“, erläutert Heinz-Dieter Wilmsen. „Es gibt immer jemanden, an den wir uns wenden können.“

Interessierte am Ehrenamt der Notfallseelsorge können sich entweder bei Iris Stratmann (Koordinatorin der Notfallseelsorge MEO, Mülheim, Essen, Oberhausen) unter 0160 94744792, iris.stratmann@kirche-oberhausen.com oder bei Bernd Malecki (Bistum Essen) unter 0171 5717175, bernd.malecki@bistum-essen.de melden.

Die neue Oh! | Kunst & Kultur

Festival für Filmliebhaber: 72. Internationale Kurzfilmtage

Wenn sich Ende April die internationale Filmszene in Oberhausen versammelt, steht die Stadt ganz im Zeichen der kurzen Form: Vom 28. April bis 3. Mai 2026 finden die 72. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen statt.

27.03.2026
71. Internationale Kurzfilmtage

7.600 Einreichungen aus 124 Ländern sind eingegangen. Das Filmmaterial summiert sich auf 116.200 Minuten – mehr als 80 Tage Film. Für die Sichterinnen und Sichter, 18 Personen in den diversen Auswahlkommissionen, ist das ein enormer Aufwand. Susannah Pollheim, kaufmännische Leitung, ordnet ein: „Diese Anzahl an Einreichungen stellt uns schon vor gewisse Herausforderungen. Es sind etwa 20 Prozent mehr als im Vorjahr.“ In den Wettbewerben werden voraussichtlich knapp 140 Filme laufen, ungefähr 350 weitere in den thematischen Programmen.

Auch Pressesprecherin Sabine Niewalda betont die Bedeutung: „Die Kurzfilmtage strahlen in die ganze Welt. Es ist schön zu sehen, wie das Festival angenommen wird.“

Inhaltlich widmet sich die 72. Ausgabe einem Thema, das so alt ist wie das Kino selbst: dem Verhältnis von Realität und Fiktion. Gerade im Dokumentarfilm stellt sich die Frage: Wie wurde – und wird – mit Wahrheit umgegangen? Die Auseinandersetzung reicht von den frühen Filmen bis in eine Gegenwart, in der künstliche Intelligenz neue Möglichkeiten und Unsicherheiten schafft.

Bei den „Profilen“ wird etwa „Les films de la maison“ vorgestellt, eine belgische Produktionsfirma, die intensiv mit Geflüchteten arbeitet. Zudem wird das Filmschaffen der österreichischen Künstlerin Linda Bilda neu entdeckt: In ihrem Nachlass gefundene Arbeiten werden erstmalsöffentlich gezeigt. Die Wettbewerbe bilden das Herzstück: Internationaler, Deutscher und NRW-Wettbewerb sowie der Kinder- und Jugendfilmwettbewerb mit über 800 Produktionen. Vom 1. bis 3. Mai gibt es ein Familienprogramm ab drei Jahren; auch Kitas sind stark vertreten.

Ein Highlight ist erneut der MuVi-Preis: Am 2. Mai laufen die nominierten Musikvideos im Kino. Bereits ab dem 2. April sind sie online abrufbar, das Publikum kann abstimmen. Ergänzt wird das Programm durch internationale Musikvideos sowie den MuVi-Preis ab 14 Jahren.

Mit „Zeig mal Film!“ richten sich die Kurzfilmtage an die nächste Generation. Gefördert durch den Kulturrucksack NRW und unterstützt vom Kulturbüro Oberhausen stellen Jugendliche ihr eigenes Filmprogramm zusammen. Partnerschulen sind die Anne-Frank-Realschule und die Brüder-Grimm-Schule.

Die „Oberhausener Auswahl“ wird von Seniorinnen und Senioren kuratiert und geht im Herbst auf Tour. „Wir bringen so Film zu den Menschen, die vielleicht nicht mehr zum Festival kommen können“, so Niewalda.

Festivalzentrum ist das Zentrum Altenberg. Der Festivalspace in der Galerie Kir lädt zu Diskussionen ein. Das Büro ist im Bert-Brecht-Haus, Spielorte sind im Walzenlagerkino und in der Lichtburg. Auch analoge Vorführungen auf 16 oder 35 Millimeter stehen auf dem Programm.

Ab Mitte April sind Karten erhältlich, weitere Infos unter www.kurzfilmtage.de

Die neue Oh! | Titelthema

100 Jahre Stadion Niederrhein

Ob Fußballspiele vor zehntausenden Menschen, Motorsportveranstaltungen vor begeistertem Publikum oder Bundesjugendspiele für den Oberhausener Nachwuchs: Das Stadion Niederrhein gehört seit einem Jahrhundert zu den prägenden Wahrzeichen der Stadt, ist für viele Anhänger des SC Rot-Weiß Oberhausen sogar „das schönste Stadion der Welt“.

27.03.2026

Die Geschichte der Sportstätte auf der schmalen Emscherinsel zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal reicht noch weiter zurück: Bereits um 1900 spielten junge Männer auf Wiesen in Buschhausen Fußball, unter ihnen Edmund Hendus. Der spätere Lehrer, Rektor und Vorsitzende des Stadtverbandes für Leibesübungen gilt als geistiger Vater der Anlage. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte er sich beharrlich für den Bau einer zentralen Sportstätte ein, die verschiedenen Sportarten in der aufstrebenden Stadt Oberhausen – noch vor dem Zusammenschluss mit Sterkrade und Osterfeld – eine Heimat bieten sollte.

 

MIT VERZÖGERUNGEN GEHT ES LOS

Politische Krisen, wirtschaftliche Schwierigkeiten und die Ruhrbesetzung durch französische und belgische Truppen verzögerten das Projekt. Erst am 27. Juni 1924 erfolgte der Spatenstich. Stadion, Terrassenanlagen und ein angrenzendes Schwimmstadion entstanden im Rahmen der „Produktiven Erwerbslosenfürsorge“. Mehr als 800 zuvor arbeitslose Arbeiter waren beteiligt. Entworfen wurde die Anlage von den Kölner Architekten Nußbaum und Wilkens, die auch das „Stadion am Zoo“ in Wuppertal planten. Am 28. Februar 1926 fanden sich erstmals Zuschauer (22.000) im Rund ein, als sich der Duisburger Spielverein und Arminia Bielefeld in einem Endrundenspiel um die Westdeutsche Meisterschaft gegenüberstanden. Eröffnet wurde die Anlage schließlich am 24. Mai 1926 (Pfingstmontag) als „Städtisches Stadion am Grafenbusch“. Ehrengast war der 1. FC Nürnberg, der eine Oberhausener Stadtauswahl mit 6:0 besiegte. 1927 wurde der Name „Stadion Niederrhein“ offiziell bestätigt. Mit Tribüne, 13 Terrassen und fast 30.000 Plätzen galt das Stadion als modernes „Schmuckkästchen“. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte es sich zu einer der bedeutendsten Sportstätten der Region. Neben Fußball fanden Feldhandball, Leichtathletik, Schwimmveranstaltungen, Boxkämpfe sowie Sandbahn- und Speedwayrennen statt. Den größten Andrang gab es am 18. Juni 1950 beim Meisterschaftsspiel zwischen Kickers Offenbach und Preußen Dellbrück mit 44.631 Zuschauern. Auch Handballendspiele mit über 30.000 Besuchern und internationale Wettkämpfe prägten die Geschichte. Die Lage brachte jedoch Probleme: Bergsenkungen durch den Bergbau der Zeche Concordia, hoher Grundwasserspiegel und sandiger Untergrund setzten dem Bauwerk zu. Tribünen mussten mehrfach unterfüttert werden, zeitweise war das Spielfeld so stark geneigt, dass eine Halbzeit „bergauf“ gespielt wurde.

 

DEM STADION GEHT EIN LICHT AUF

Mit dem Bundesligaaufstieg des SC Rot-Weiß Oberhausen Ende der 1960er-Jahre wurde modernisiert. 1970 erhielt das Stadion eine 1,4 Millionen Mark teure Flutlichtanlage, zeitweise eine der hellsten Europas. In den folgenden Jahrzehnten folgten weitere Umbauten, darunter 1996 die Überdachung der Gegengeraden und die Neugestaltung der Haupttribüne. Das Schwimmstadion verschwand Anfang der 2000er-Jahre. 2017 und 2018 wurde die Emscherkurve, Heimat der treuesten RWO-Fans, begradigt und eine neue überdachte Stehtribüne errichtet. Die Leichtathletikanlagen wichen – der Weg zur reinen Fußballarena war vollzogen. Vom ursprünglichen Erscheinungsbild ist heute nur noch wenig erhalten. Die markanten Zwiebeltürmchen der Haupttribüne verschwanden nach dem Zweiten Weltkrieg. Geblieben ist der weithin sichtbare Uhrenturm, bis heute Wahrzeichen des Stadions.

Auch noch in 100 Jahren?

Stadtgespräch

Oberbürgermeister Berg: Stadt Oberhausen bringt sich aktiv in Gespräche zur Zukunft der DB-Cargo ein

Oberbürgermeister Thorsten Berg hat zu den Plänen der DB Cargo für den Standort Osterfeld kurzfristig Stellung genommen:

 

26.03.2026
Foto: Julia Meya

„Die angekündigten Pläne der DB Cargo treffen unseren Standort Oberhausen hart. Hinter den Zahlen stehen über 100 hochqualifizierte Beschäftigte, deren Zukunft nun ungewiss ist. Gerade im Ruhrgebiet stehen diese Arbeitsplätze für industrielle Kontinuität, hohe Fachkompetenz und Erfahrung. Den Beschäftigten und ihren Familien gilt meine volle Solidarität. Ich sehe es nun als unsere gemeinsame Verantwortung an, Perspektiven für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu prüfen und den Standort nicht vorschnell aufzugeben. Gleichzeitig ist mir bewusst, dass sich DB Cargo in einem umfassenden Veränderungsprozess befindet. 

Entscheidend ist jetzt aber, wie dieser Prozess gestaltet wird. Für mich steht fest: Alle Optionen zur Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Weiterführung des Standorts müssen ernsthaft geprüft werden – auch neue Perspektiven durch andere Betreiber oder alternative Nutzungskonzepte.

Die Stadt Oberhausen wird sich aktiv in diesen Prozess einbringen und bietet allen Beteiligten, Werksleitung wie Betriebsrat, kurzfristige Gespräche an. Unser Ziel ist klar: Wir möchten so viele Arbeitsplätze wie möglich erhalten und zugleich eine tragfähige Zukunft für den Standort entwickeln.

Deutlich macht diese Nachricht einmal mehr, wie sehr globale Entscheidungen sowie europäische und nationale Rahmenbedingungen unsere Stadt unmittelbar treffen können. Umso wichtiger ist es, dass wir uns mit ganzer Kraft für den Erhalt industrieller Arbeitsplätze einsetzen. Sie sind unverzichtbar für Wertschöpfung, gute Einkommen und die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt.“

 


Sport | Stadtgespräch

Eröffnung der Sportabzeichensaison 2026

Pünktlich zur Eröffnung der Sportabzeichensaison 2026 fand im Versammlungsraum des Turnerbundes Osterfeld wieder das Treffen der Sportabzeichenabnehmerinnen und -abnehmer der Oberhausener Sportvereine statt. Der Sportabzeichenbeauftragte des Stadtsportbundes, Friedel Bergermann, begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich bei den ehrenamtlich tätigen Prüferinnen und Prüfern für die geleistete Tätigkeit und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Zudem wünschte er allen einen erfolgreichen Verlauf für die neue Saison.

26.03.2026
Foto: Stadtsportbund

Die Prüferinnen und Prüfer nahmen im vergangenen Jahr 374 Sportabzeichen ab. Die jüngsten Erwerber waren erst sechs, die älteste Erwerberin 83, die zwei ältesten Erwerber bereits 89 Jahre alt. Eine Sportlerin erwarb ihr Sportabzeichen bereits zum 49. Mal. Der Spitzenreiter bei den Männern hat es bereits 58. Mal erworben.

Das neue Sportabzeichenjahr beginnt am 1. April 2026. Alle Orte und Zeiten zur Abnahme wurden mit den Prüfern abgesprochen und sind auf der Sportabzeichenseite der SSB-Homepage als Download herunterzuladen, ebenso die gültigen Leistungsbedingungen.

Um das Deutsche Sportabzeichen zu erhalten, wird aus den vier Leistungsgruppen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination jeweils die Disziplin gewählt, welche einem am besten zusagt. Bei der Zeit- oder Maßvorgabe wird selbstverständlich das Alter und Geschlecht berücksichtigt.

Ob es in Strömen regnet oder die Sonne vom Himmel lacht, die Abnahme wird immer durchgeführt. Angepasstes Sportzeug und etwas zu trinken sollte man stets dabei haben.

Bei allen aufgelisteten Sportstätten können nicht nur Vereinsmitglieder, sondern kann auch jeder Oberhausener und jede Oberhausenerin das Sportabzeichen erwerben. Wer sein Leistungsvermögen testen möchte, ist dazu willkommen. Die Abnehmer beraten gerne und helfen, das gewünschte Ziel zu erreichen. Wenn drei oder mehr Personen einer Familie das Deutsche Sportabzeichen ablegen, so wird zusätzlich das Familiensportabzeichen verliehen.

Das Deutsche Sportabzeichen ist das einzige staatliche Ehrenzeichen, das für sportliche Leistungsfähigkeit und überdurchschnittliche Fitness vergeben wird.

Viele Krankenkassen honorieren den Erwerb des Sportabzeichens mit einem Bonus.

Weitere Informationen stehen auf der Homepage unter www.ssb-oberhausen.de.


Sport | Stadtgespräch

Olympia-Bewerbung: Information der Stadt Oberhausen zum Ratsbürgerentscheid am 19. April 2026

Der Ratsbürgerentscheid findet ausschließlich als Abstimmung per Brief statt. Da keine Antragstellung auf Ausstellung eines Stimmscheins erforderlich ist, werden auch keine Sofortwahlstellen eingerichtet. Mit den Abstimmungsbenachrichtigungen erhalten Sie auch die Briefabstimmungsunterlagen. Diese müssen dem Fachbereich Wahlen bis zum 19. April 2026, 16 Uhr, vorliegen.

 

26.03.2026

Da die Deutsche Post AG dem Fachbereich Wahlen am Sonntag, 19. April 2026, keine Post zustellen wird, sollten die Stimmbriefe spätestens am Mittwoch, 15. April 2026, der Deutschen Post übergeben werden. Am Abstimmungswochenende werden die Briefkästen der einzelnen Rathäuser nicht geleert. Die letzte Leerung findet am Freitagmorgen, 17. April 2026 statt. Es werden entsprechende Hinweise angebracht.

 

Die Stimmbriefe können dann nur noch beim Fachbereich Wahlen, Schwartzstraße 73 (ehemaliges Zinkweißgebäude) bis 16 Uhr eingeworfen werden, wenn Sie sicherstellen wollen, dass Ihre Stimme Berücksichtigung findet. Der Fachbereich Wahlen ist am Abstimmungswochenende wie folgt zu erreichen: Freitag, 17. April 2026 bis 15 Uhr; Samstag, 18. April 2026 von 10 bis 12:30 Uhr und Sonntag, 19. April 2026 ab 11 Uhr bis zum Ende der Abstimmung.


Frühlingsfest | Gutes Leben

Save the Date

Der Frühling wird bunt und zwar mitten in der City!

Vom 17. bis 19. April verwandelt sich die Innenstadt rund um den Altmarkt wieder in eine große Erlebnismeile für die ganze Familie.
Freut euch auf Kirmesfeeling, Live-Musik, leckeres Streetfood, Mitmachaktionen und jede Menge Highlights für Groß & Klein.

Und das Beste: Am Sonntag gibt’s zusätzlich verkaufsoffenen Sonntag.

Also Termin merken, Freunde schnappen und vorbeikommen!

24.03.2026

Stadtgespräch

Karfreitag: Änderung bei Wochenmärkten

Für die Wochenmärkte in Alt-Oberhausen sowie in Osterfeld ergeben sich für Karfreitag, 3. April 2026, folgende Änderungen: Der Wochenmarkt in Alt-Oberhausen fällt an diesem Tag ersatzlos aus.

24.03.2026

Die Wochenmarkttage in der Karfreitagswoche sind also Dienstag, Donnerstag und Samstag. Der Wochenmarkt in Osterfeld fällt am Karfreitag ebenfalls ersatzlos aus. Dort ist der nächste Markt wieder am Dienstag, 7. April 2026, von 8 bis 13 Uhr.