Stadtgespräch

Amtliches Endergebnis der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters festgestellt

Der Wahlausschuss der Stadt Oberhausen hat das endgültige amtliche Endergebnis der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters vom 28. September in seiner Sitzung am Donnerstag, 2. Oktober, festgestellt.

07.10.2025
Thorsten Berg, neuer Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen. Bildrechte: Julia Meya

Thorsten Berg (SPD) wird neuer Oberbürgermeister

Die meisten Stimmen gingen mit 25.619 (= 51,3 Prozent) an Thorsten Berg, den Kandidaten der SPD. Amtsinhaber Daniel Schranz (CDU) erhielt in der Stichwahl 24.292 (= 48,7 Prozent) Stimmen. Damit löst Thorsten Berg seinen Vorgänger Daniel Schranz ab und wird neuer Oberbürgermeister der Stadt Oberhausen. Der offizielle Amtsantritt für Thorsten Berg ist der 1. November 2025. Bis dahin führt sein Vorgänger Daniel Schranz das Amt des Oberbürgermeisters weiter aus.

Die Wahlbeteiligung bei der Stichwahl lag bei 33,1 Prozent und damit um 18,6 Prozentpunkte unter der Wahlbeteiligung zur Hauptwahl am 14. September 2025. Im Vergleich zur Stichwahl im Jahr 2020 lag die Wahlbeteiligung um 4,1 Prozent höher. Von den 153.070 Wahlberechtigten Oberhausener Bürgerinnen und Bürger nutzten 50.632 ihr Wahlrecht, um den neuen Oberbürgermeister ihrer Heimatstadt zu wählen. 50,5 Prozent (25.583 Stimmen) übten ihr Wahlrecht per Briefwahl aus. Gültige Stimmen wurden 49.911 gezählt. Die übrigen 721 Stimmen waren ungültig.


Stadtgespräch

Wo wir uns begegnen

Oberhausener Themenjahr „Dritte Orte“ erfolgreich gestartet

Dritte Orte sind Räume, die weder Zuhause noch Arbeitsplatz sind und an denen Menschen zusammenkommen, miteinander ins Gespräch kommen und Gemeinschaft erleben können. Dazu gehören Treffpunkte wie Bibliotheken, Kneipen oder Cafés, Nachbarschaftszentren oder Kulturstätten. Genau diese so genannten Dritten Orte stehen im Mittelpunkt des neuen Themenjahres der Stadt Oberhausen, das am 1. Oktober im Wissenschaftscampus NRW eröffnet wurde.

07.10.2025

Zum Auftakt diskutierten rund 50 Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung und Praxis über Chancen und Herausforderungen solcher Begegnungsräume.

Prof. Dr. Martin Florack, Leiter des Bereichs Integrierte Stadtentwicklung und Statistik, betont die aktuelle Relevanz des Themas: „Gesellschaftliche Polarisierung und wachsende Einsamkeit bedrohen unseren Zusammenhalt. Dritte Orte wirken einer zunehmenden Isolation und Individualisierung von Menschen entgegen, indem sie ein Angebot machen mit anderen Menschen in die Gemeinschaft zu kommen, auch ohne selbst etwas einbringen zu müssen. Dritte Orte dienen so als niederschwellige Räume der Teilhabe, des Dialogs und der sozialen Integration.“

Themenjahr Dritte Orte

Die Auftaktveranstaltung ist der Startschuss eines jährlich wechselnden Themenjahres im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungsprozesses. Dabei wird ein zentraler stadtentwicklungspolitischer Schwerpunkt für zwölf Monate in den Fokus gerückt und durch verschiedene Formate und Projekte beleuchtet. Im vergangenen Jahr widmete sich das Themenjahr dem Schwerpunkt „Wohnen“.

Impulse aus Wissenschaft, Politik und Praxis

Die Veranstaltung bot Beiträge aus unterschiedlichen Perspektiven: Dr. Thomas Franke vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ordnete das Thema im gesellschaftlichen Kontext ein und verdeutlichte die Relevanz Dritter Orte für urbane Entwicklungen.

Dr. Petra Potz vom Büro Location³ zeigte, wie Dritte Orte gezielt in Quartiers- und Stadtplanung integriert werden können. Dabei betonte sie die Bedeutung, auch neue Wege zu gehen: „Wenn man einen Erfolg sieht, liegt es häufig daran, dass in Bezug auf Orte und Akteure unkonventionelle Wege beschritten werden.“

Einen praxisnahen Einblick lieferte Dr. Kathrin Mädler vom Theater Oberhausen, die die Rolle des Theaters als Ort für Begegnung und Teilhabe hervorhob: „Es ist eine schwierige, aber zugleich sehr wichtige Aufgabe, Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, die sich sonst vielleicht nicht begegnen.“

In der anschließenden Diskussion tauschten sich die Referentinnen und Referenten mit den Teilnehmenden über praktische Ansätze, Chancen und Herausforderungen aus. Das Publikum brachte eigene Perspektiven ein und diskutierte, wie Dritte Orte in Oberhausen weiter gestärkt und nutzbar gemacht werden können. Dabei wurde hervorgehoben, dass sowohl geplante und organisierte als auch spontane, ungeplante Begegnungsräume notwendig sind. Die Teilnehmenden wiesen zudem darauf hin, dass es in Oberhausen bereits zahlreiche Dritte Orte gibt, diese aber teilweise noch zu wenig sichtbar sind. Auch die Vernetzung zwischen bestehenden Dritten Orten wurde als bedeutender Faktor für ihre langfristige Sicherung und Förderung betont.

Die Veranstaltung legte damit den Grundstein für das weitere Themenjahr „Dritte Orte“, das in den kommenden Monaten mit weiteren Veranstaltungen, Workshops und Initiativen fortgeführt wird.

Weitere Informationen zum Themenjahr „Dritte Orte“ finden Sie auf der Website der Stadt Oberhausen: www.oberhausen.de/themenjahr_dritte_orte

Gutes Leben | Stadtgespräch

Das Alter ist bunt: Informationen und Impulse rund ums Älterwerden

In einen großen Informations- und Begegnungsort für alle, die sich mit dem Thema Älterwerden beschäftigen möchten, verwandelt sich am Samstag, 11. Oktober 2025, vom 10 bis 16 Uhr das BERO-Zentrum, Concordiastraße 32. Der Eintritt ist frei.

07.10.2025
Foto: Stadt Oberhausen

Mehr als 30 Ausstellerinnen und Aussteller stellen an diesem Tag ihre Angebote vor – von Pflege, Gesundheit und Bestattung über Freizeitgestaltung, Ehrenamt und digitale Assistenzsysteme bis hin zu praktischen Alltagshilfen wie Liftsystemen oder Lösungen für mehr Sicherheit zuhause. Besucherinnen und Besucher können hier nicht nur Informationen sammeln, sondern direkt mit Fachleuten ins Gespräch kommen und Fragen stellen. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung „Wohn(t)räume im Alter“, wie komfortables, sicheres und selbstbestimmtes Wohnen auch in späteren Lebensphasen möglich ist.

Die Messe lohnt sich für alle: für ältere Menschen, die sich auf die kommenden Jahre vorbereiten möchten, ebenso wie für Angehörige, die Unterstützung für ihre Familie suchen. Und auch jüngere Interessierte sind eingeladen, denn wer sich frühzeitig informiert, profitiert langfristig.

Weitere Informationen beim städtischen Bereich Chancengleichheit, Nese Özcelik und Jelena Jokic, Tel.: 0208 825-3967 oder -2490 sowie per E-Mail an alter@oberhausen.de.


Stadtgespräch

Laubkorbsammlung wird auf 1.530 Stück ausgeweitet

Seit 2020 wird in Oberhausen zusätzlich zur Straßenlaubsammlung in Säcken eine Laubkorbsammlung angeboten. Nach einer Pilotphase mit zunächst 30 Laubkörben wurde die Sammlung aufgrund der positiven Resonanz auf zuletzt 530 Laubkörbe im Stadtgebiet ausgeweitet.

07.10.2025

Aufgrund zahlreicher Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern nach weiteren Laubkörben hat die Stadt in Absprache mit der WBO die Aufstellung von 1.000 zusätzlichen Laubkörben geplant. Dieser Plan wurde in der vergangenen Sitzung vom Rat der Stadt Oberhausen beschlossen.

Die Umsetzung soll bereits in diesem Herbst beginnen. Es wurden Straßen ausgewählt, bei denen ein hohes Interesse der Bürgerschaft besteht. Die Auswahl der Straßen erfolgte nach einer umfangreichen Analyse zur Umsetzbarkeit der Laubkorbaufstellung. Dabei wurden folgende Kriterien berücksichtigt: Anzahl der Straßenbäume, ausreichend Platz im öffentlichen Raum, möglichst wenig Verkehrseinschränkungen, gute Erreichbarkeit zur Entleerung und Fälligkeit von Straßenreinigungsgebühren.

Der Vorteil der Laubkorbsammlung besteht darin, dass das Straßenlaub lose eingefüllt und mithilfe eines Laubsaugers entleert werden kann. Dadurch wird das Aufsammeln von Laub und dessen Entsorgung für Anwohnerinnen und Anwohner deutlich erleichtert und die Verwendung von Plastiksäcken reduziert.

Durch die Aufstockung der Laubkörbe auf 1.530 Stück kann jedoch keine vollständige Abdeckung Oberhausens mit Laubkörben gewährleistet werden. Dies ist allein aus Gründen der technischen Umsetzung nicht möglich. Bürgerinnen und Bürger können aber weiterhin die bewährte Laubsack-Sammlung in Anspruch nehmen, die 2025 an folgenden Terminen stattfindet:

·       Bezirk Nord (nördlich der Emscher): 8. November und 29. November

·       Bezirk Süd (südlich der Emscher): 15. November und 6. Dezember

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der städtischen Abfallberatung unter der Telefonnummer 0208 825-3585 oder per E-Mail an abfallberatung@oberhausen.de.


Kunst & Kultur | Stadtgespräch

IN MEMORY I AM Gedenkausstellung in memoriam Hilde Arlt-Kowski

Die in Berlin geborene Künstlerin Hilde Arlt-Kowski war über viele Jahre eine zentrale Akteurin des Kunst- und Kulturlebens in Oberhausen. Als Gründungsmitglied des K 14, des Arbeitskreises Oberhausener Künstler und der Künstlerinnen Initiative Ruhr – die sich später zur Kunstinitiative Ruhr formierte – agierte sie von den 1970er Jahren bis zu ihrem Ableben im Jahre 2015 kontinuierlich als Impulsgeberin für ein lebendiges Kulturleben der Stadt Oberhausen im Strukturwandel und formte und etablierte Schnittstellen zwischen Kunst, Stadtentwicklung und internationaler Vernetzung, die bis heute weiter wirken. Ihre Werke sind poetisch und politisch. Ein zentrales Motiv ist der Mensch in seiner geistes- und kulturgeschichtlichen Evolution. Ihr Gesamtwerk ist ein Plädoyer für die Liebe zu Natur und Kunst, Mensch und Kosmos.

07.10.2025

Anlässlich des 10. Todestages Arlt-Kowskis kuratiert ihr Sohn Jan Arlt eine Gedenkausstellung in den Räumlichkeiten der Kunstinitiative Ruhr. Neben Werken der Künstlerin werden auch Arbeiten ihres Vaters Erwin Kowski sowie posthume, intrafamiliäre Kooperationen der drei Generationen umfassenden Künstler-Dynastie präsentiert. Eine multimediale Ebene zeigt neben assoziativen Bildsequenzen filmische Dokumentationen der Künstlerin Raghad aus Paris.

 

Ausstellungseröffnung

Die Ausstellungseröffnung findet am 12. Oktober 2025 um 17 Uhr in der Galerie KiR auf der Elsässer Straße 21 in Oberhausen statt. Nach einer Begrüßung durch die KiR-Vorsitzende Nicole Tenge sprechen der Kulturdezernent der Stadt Oberhausen Apostolos Tsalastras und die Direktorin der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen Dr. Christine Vogt. Jan Arlt selbst sorgt für musikalische Elemente. Die Ausstellung wird durch mehrere Veranstaltungen begleitet. Am 19. Oktober 2025 um 17 Uhr erinnert Jan Arlt in einem Vortrag an die Lebenswege und -werke seiner Familie. Am 15. November 2025 nimmt die Galerie KiR ab 18 Uhr an den offenen Ateliers Oberhausen “Kunstlicht” teil. Zur Finissage am 23. November 2025 um 16 Uhr spricht die Kuratorin der LUDWIGGALERIE Dr. Sarah Hülsewig mit Jan Arlt über intrafamiliäre Inspiration und Interpikturalität. Die Ausstellung entstand mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüros Oberhausen.

 

Die Öffnungszeiten: 12. Oktober 2025 bis 23. November 2025, mittwochs und freitags: 17 bis19:30 Uhr; sonntags 16 bis 19 Uhr

 

 

Kurator-Aufruf 

Der Kurator verbindet die Ausstellung mit einem Aufruf: Sollten Sie ein Werk Erwin Kowskis oder Hilde Arlt-Kowskis besitzen, wäre er für die formlose Zusendung eines digitalen Fotos an info@noreal.org zur Vervollständigung eines Werkverzeichnisses sehr dankbar.

 

Arbeiten aus einem Zeitraum von 1950 bis 2025 verdeutlichen die stilistische, ikonographische und inhaltliche Interkonnektivität zwischen den OEuvres der Familienmitglieder. Das Konzept dieser Werkschau basiert auf dem Phänomen der Erinnerung, die in der griechischen Mythologie als Mnemosyne personifiziert und als Mutter der Musen gesehen wird.

 

Im digitalen Nachlass aufgefundene Arbeiten sowie ein verschollenes frühes Selbstportrait als Rekonstruktion werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Ein zentrales Objekt der Ausstellung ist ein Memory-Spiel mit Arbeiten aus allen drei Generationen – eine Idee der Künstlerin, die ihr Sohn nun realisiert hat. Es ermöglicht eine auf die visuelle Erinnerung bezogene haptische Interaktion der Ausstellungsbesucher und verspricht ein intuitives Erfassen von Vernetzungen innerhalb des familiären Gesamtkunstwerks. Durch die Fusion der drei Lebenswerke entsteht ein überzeitliches Metawesen, das in den 1920er Jahren in Berlin bei Franck, Wolfsfeld, Orlik und Kollwitz, in den 1960er Jahren in Berlin, Essen und Düsseldorf bei Jaenisch, Uhlmann, Heerich, Beuys und van der Grinten sowie um die Jahrtausendwende in Köln bei Larcher, Moore, Kraemer, Klauke und Zielinski studierte: Erwin Hildegund Jan Arlt-Kowski – oder kurz: EHJ Arlt-Kowski.


Stadtgespräch

FEMCOM 2025 – Beruflich stark für unsere Region

Zweite Auflage der Netzwerkveranstaltung am 9. Oktober in Essen – Austausch, Inspiration und neue Perspektiven.

 

06.10.2025

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr in Mülheim an der Ruhr kehrt die FEMCOM mit frischem Elan zurück – diesmal nach Essen! Am 9. Oktober 2025 öffnet die Weststadthalle Essen, Thea-Leymann-Straße 23, 45127 Essen von 9 bis 15 Uhr ihre Türen.

Unter dem Motto „Austausch, Inspiration und neue Perspektiven“ lädt die FEMCOM Frauen, Unternehmen und Interessierte aus zum Dialog ein.

 

Die FEMCOM richtet sich an Frauen aus der MEO-Region (Mülheim an der Ruhr, Essen, Oberhausen), die nach einer beruflichen Pause wieder einsteigen, sich weiterentwickeln möchten oder neue Perspektiven für ihre Karriere suchen.

Ebenso angesprochen sind kleine und mittlere Unternehmen, die mit engagierten Fachkräften in Kontakt kommen und sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren möchten.

 

Das interaktive Programm aus Vorträgen, Workshops und Beratung:

 

  1. Informationsmarkt: Regionale Institutionen und Initiativen präsentieren ihre Angebote und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.
  2. Bühnenprogramm: Impulse von Speakerinnen, Grußwort von Essens 1. Bürgermeisterin Julia Jakob, musikalische Performance
  3. Job Speed Dating (nach Anmeldung!): In Kooperation mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter treffen Unternehmen gezielt auf passende Bewerberinnen. Die Gespräche sind vorab terminiert.
  4. Spielbetreuung für Kinder – stressfrei netzwerken: Für angemeldete Teilnehmerinnen wird vor Ort eine Spielbetreuung angeboten.

 

Die Veranstalterinnen setzen sich zusammen aus der Competentia MEO (Kompetenzzentrum Frau und Beruf MEO), den örtlichen Arbeitsagenturen, Jobcentern und Gleichstellungsstellen der Städte Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen, der Regionalagentur MEO und der EWG – Essener Wirtschaftsförderung. Finanzielle Unterstützung gab es zudem vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union.

 

Informationen und Anmeldung: https://competentia-meo.de/femcom-anmeldung/

Anmeldung zum Job Speed Datinghttps://eveeno.com/femcom_2025

 

Stadtgespräch

Kulturrucksack-Angebote in den Herbstferien 2025

Auch in diesem Jahr enthält der Kulturrucksack des städtischen Kulturbüros in den Herbstferien wieder kostenlose Angebote für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren.

 

06.10.2025

Soundreich kreativ im Falkentreff Oberhausen

Vom 13. bis 17. Oktober 2025 jeweils von 10 bis 14 Uhr im Falkentreff, Richard-Dehmel-Str. 38, 46119 Oberhausen.

Die Herbstferien werden musikalisch im Falkentreff! Ihr habt eine Woche lang die Möglichkeit, euch musikalisch auszuprobieren: Texte schreiben, Musik aufnehmen, Instrumente ausprobieren und vieles mehr. Inspiriert euch gegenseitig und lasst eurer Kreativität freien Lauf. Anmeldung per E-Mail an falkentreff@falken-oberhausen.de

 

HipHop Live im Jugend- und Kulturzentrum Emscherdamm

19. bis 22. Oktober 2025, jeweils von 10 bis 15 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum Emscherdamm, Flugstraße 1-11, 46147 Oberhausen

In einer Workshop-Band werden an den Workshop-Tagen elektronische Hip-Hop-Songs mit echten Instrumenten nachgespielt; auch werden eigene Beats und Grooves erfunden. Alle Rap-Interessierten lernen, eigene Texte zu schreiben und diese gemeinsam mit der Liveband auf die Bühne zu bringen. Anmeldung per E-Mail an: jan_schneider@me.comoder direkt vor Ort

 

Kostenlos ins Museum 

Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren aus Kulturrucksack-Städten haben mit bis zu drei Begleitpersonen (z.B. 1 Kind und 2 Erwachsene) vom 11. bis 26. Oktober 2025 freien Eintritt in die Kunstsammlung NRW in Düsseldorf und in das Deutsche Museum Bonn (montags geschlossen). Einfach das Info-Blatt (unter https://www.kulturellebildung-nrw.de) ausgedruckt oder digital an der Kasse vorzeigen.

 

Hintergrund

Durch das Landesprojekt Kulturrucksack NRW wird jungen Menschen zwischen 10 und 14 Jahren die kostenlose Teilnahme an kulturellen Angeboten ermöglicht. In Oberhausen hat eine Kids-Jury über das Kulturrucksack-Programm entschieden. Weitere Infos zum Kulturrucksack und weitere Angebote gibt es hier: www.kulturrucksack.nrw.de/kommune/Oberhausen

 

Stadtgespräch

Förderprogramm: 2.000 x 1.000 Euro für das Engagement

Engagierte, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen in Oberhausen können noch bis zum 1. November 2025 einen Antrag auf Förderung im Rahmen des durch die Landesregierung initiierten Landesprogramms „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ stellen. Mit einem Festbetrag von je 1.000 Euro können neue Projekte gefördert werden.

06.10.2025
Foto: Stadt Oberhausen

Das diesjährige Förderthema lautet: Engagiert in die Zukunft – junges Engagement fördern und neue Projekte gestalten. Förderfähig sind Projekte, die von jungen Ehrenamtlichen durchgeführt werden oder solche, die sich an junge Engagierte richten, wie etwa Konzepte zur Begeisterung und Gewinnung von Nachwuchs im Engagement. Denkbar sind dabei auch Qualifizierungsangebote, die Einrichtung eines neuen Angebots im Sportverein oder die Renovierung des Gruppenraums im Jugendzentrum durch eine Projektgruppe.

Antragsberechtigt sind neben Vereinen und Stiftungen auch Initiativen. Darin unterscheidet sich das Programm von anderen. So können auch Nachbarschaftsinitiativen, die etwas für die Gemeinschaft im Stadtteil initiieren möchten, einen Antrag einreichen. Die geplanten Projekte sollten mit Hilfe von ehrenamtlichem Engagement durchgeführt werden. Förderfähig sind beispielsweise Kosten für Verbrauchsgüter (Getränke usw.) oder auch Ausgaben für die Bewerbung der geplanten Aktion.

Die Antragstellung ist über das Portal https://www.xn--frderung-n4a.nrw/onlineantrag#login möglich. Projekte können bis zum 31.12.2025 durchgeführt werden.

Wer Fragen zum Programm oder zur Antragsstellung hat, kann sich an das Ehrenamtsbüro Oberhausen, Bereich Chancengleichheit, Schwartzstraße 73, 46045 Oberhausen, E-Mail: ehrenamt@oberhausen.de wenden.

Ausführliche Informationen und Ausfüllhilfen sind unter www.oberhausen.de/ehrenamt zu finden.


Stadtgespräch | Umwelt

Grüne Dächer für Sterkrade: Wie Bürgerinnen und Bürger aktiv werden können

Von April 2026 bis Ende 2028 wird die Sterkrader Innenstadt klimafit gemacht. Auch Bürgerinnen und Bürger können Sterkrade grüner machen: Mit einer Dachbegrünung und weiteren klimaresilienten Maßnahmen an der eigenen Immobilie können sie selbst einen wichtigen Beitrag zum blau-grünen Wandel in Sterkrade leisten.

06.10.2025

Wie das konkret gelingt, erläutern Expertinnen und Experten der Zukunftsinitiative Klima.Werk bei einer kostenlosen Informationsveranstaltung am Donnerstag, 9. Oktober 2025, von 18:30 bis ca. 20 Uhr im Foyer im Technischen Rathaus.

An verschiedenen Thementischen erhalten die Besucherinnen und Besucher umfassende Infos rund um das Thema Dachbegrünung: von der Funktionsweise eines Gründachs über praktische Tipps zu Umsetzung und Pflege bis hin zu den konkreten Vorteilen für Eigentümerinnen und Eigentümer. Außerdem informieren Expertinnen und Experten über aktuelle Förderprogramme, erläutern Bedingungen und Fördersummen und geben Hinweise zur Antragstellung. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Stadtgespräch | Umwelt

Klimaschutz vor der Haustür: Online-Veranstaltung zeigt lokale Projekte und Mitmach-Möglichkeiten

Klimaschutz beginnt nicht irgendwo, sondern direkt vor unserer Haustür. Unter dem Titel „Klimaschutz vor DEINER Haustür! Was in Oberhausen läuft“ laden der Verein klimafreundliche Technologien HydrOB e.V. und die OWT Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung GmbH am Mittwoch, 8. Oktober 2025, herzlich zu einer kostenfreien Online-Veranstaltung ein.

06.10.2025

Von 17 bis ca. 18 Uhr erfahren Bürgerinnen und Bürger, was Oberhausen bereits heute für den Klimaschutz tut – und wie sich alle aktiv beteiligen können. Im Fokus stehen konkrete Projekte, Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten rund um Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität, die Nutzung erneuerbarer Energien und weitere lokale Initiativen.

Ziel ist es, Wissen zu teilen, Hemmschwellen abzubauen und konkrete Wege aufzuzeigen, wie Bürgerinnen und Bürger, aber auch Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft gemeinsam zur klimafreundlichen Stadtentwicklung beitragen können. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist über die Website der OWT möglich.