Stadtgespräch

Ratssaal voller Jecken: Stadtprinz Christian I. gibt den Stadtschlüssel zurück

So „schillernd“ ist der Ratssaal nur ganz selten besetzt, aber die „Tollen Tage“ sind praktisch vorbei. Stadtprinz Christian I. hat sein Versprechen gehalten und den Stadtschlüssel, den er beim „Sturm aufs Rathaus“ am Altweiber-Donnerstag von Oberbürgermeister Thorsten Berg erbeutet hatte, am heutigen Dienstag, 17. Februar 2026, zusammen mit seinem Gefolge, dem Kinderprinzenpaar, dem Dreigestirn und vielen weiteren Jecken wieder zurück ins Rathaus gebracht und dem Oberbürgermeister im Ratssaal zurückgegeben.

19.02.2026
Foto: Stadt Oberhausen / Tom Thöne)

Oberbürgermeister Berg bedankte sich bei allen Jecken, Närrinnen und Narren für eine gelungene Karnevals-Session:

Es ist das schönste und bunteste Bild, das ich bisher hier im Ratssaal im Oberhausener Rathaus gesehen habe, und ich bedanke mich für eine ganz tolle Session. Aber die war nur möglich mit unfassbar großem Einsatz und Engagement sowie mit der Unterstützung der zahlreichen helfenden Hände im Hintergrund. In Sachen Karneval spielt Köln vielleicht in der Champions-League, aber Oberhausen ist inzwischen auch in der Bundesliga angekommen. Eine Stadt, die Karneval lebt, und da können wir alle stolz darauf sein. Mein besonderer Dank gilt dem gesamte Prinzenteam, dem phantastischen Dreigestirn und dem tollen Kinderprinzenpaar“, so der Oberbürgermeister.

Er sprach aber auch allen, die sich für die Sicherheit der Oberhausener Karnevalsumzüge stark gemacht und eingesetzt haben, einen ganz herzlichen Dank aus. Diesem Dank schlossen sich alle weiteren Redner im Ratssaal an – vom Präsidenten des Hauptausschusses Groß-Oberhausener Karneval, Marcel Habendorf, über den scheidenden Stadtprinzen Christian I. (Bräunlich) und Prinz „Schumi“ vom Dreigestirn bis zum Kinderprinzenpaar Mila I. und Diego I.

Prinz Christian I. erinnerte noch einmal an die tollen Umzüge bei gutem Wetter, zumindest am Samstag und Sonntag, und den riesigen Einsatz der Karnevalsgesellschaften und sagte: „Dankeschön an die Stadt, die Verwaltung und an alle Gesellschaften, danke für eine sensationelle Session. Es ist nicht selbstverständlich, dass alle gemeinsam so gut harmoniert haben. Aber nur so funktioniert es“, betonte der Prinz.

„Überall herrschte tolle Stimmung, danke für diese tolle Session. Mehr kann man nicht sagen“, fand auch Prinz „Schumi“ vom Dreigestirn.

„Was wir hier in Oberhausen in den letzten Tagen und Wochen erleben durften, ist nicht selbstverständlich. Darauf können wir hier mächtig stolz sein“, betonte auch Marcel Habendorf.

„Es war sehr schön, dass wir den Stadtschlüssel haben durften, aber wir geben ihn auch gerne wieder zurück“, fanden abschließend Mila I. und Diego I., also das Kinderprinzenpaar.

Und dann hat auch die „feierliche Rückgabe“ in einem feierlichen Rahmen stattgefunden. Aber nach der Session ist bekanntlich auch vor der Session, und die beginnt am Elftenelften um Elfuhrelf……


Stadtgespräch

Glasverbot in Bereichen des Karnevalumzuges am Sonntag

Im Rahmen des Karnevalsumzuges in Alt-Oberhausen am Sonntag, 15. Februar 2026, gilt für die Havensteinstraße im Bereich zwischen der Christian-Steger-Straße und der Helmholtzstraße sowie für die Geibelstraße ab dem Einmündungsbereich der Otto-Dibelius-Straße in der Zeit von 12 bis 18 Uhr ein absolutes „Glasverbot“.

05.02.2026

Damit ist das Mitführung und Verwenden von Glasbehältnissen wie Glasflaschen und Gläsern in diesen Bereichen in diesem Zeitraum untersagt. Erfahrungen aus der Vergangenheit nämlich haben gezeigt, dass gerade in diesen Bereichen immer wieder große Mengen an Glasflaschen und Gläsern auf dem Boden zerschlagen und große und kleine Flaschen auch als „Wurfgeschosse“ verwendet wurden . Mit diesem Verbot sollen Verletzungen durch Gläser und Flaschen vorgebeugt und nach Möglichkeit komplett ausgeschlossen werden. Entsprechende Kontrollen werden durchgeführt.

Stadtgespräch

OBERHAUSEN HELAU!

Die „Fünfte Jahreszeit“ wirft ihre Schatten voraus: „Wir verzaubern die Stadt, das Abenteuer lacht“, so lautet das Motto des Stadtprinzen Christian I. (Bräunlich) von der Karnevalsgesellschaft „Zomkhosi e. V.“.

05.02.2026
Foto: Christoph Gajda

Privates:

Bücher und Literatur waren schon seit seiner Kindheit ein großer Bestandteil seines Lebens, es sollte seine berufliche Heimat werden. Nach einigen Stationen in dieser Branche ist er nun Inhaber einer Vertriebsfirma für Bücher und Buchaffine Artikel. Die Firma ist mittlerweile in ganz Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Luxemburg tätig.

In seiner Freizeit treibt er Sport und geht gerne joggen. Aber leider fehlt ihm dafür oft die Zeit. Stattdessen investiert er viel Zeit in sein liebstes Hobby, und das ist der Karneval.

Zum Karneval:

„Als Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender der 2. Karnevalsgesellschaft Zomkhosi e. V. präge und entwickle ich meine Vorstellung eines zukunftsfähigen Karnevals, welcher für mich eine Mischung aus Tradition und Moderne darstellt“, so der Stadtprinz.

Neben den Paginnen Jessy, Tanja und Vanessa stehen dem Stadtprinzen der Minister Kevin und Hofmarschall Frank bei den vielen Terminen in diesen Tagen zur Seite.

Begleitet wird er meistens auch vom Kinderprinzenpaar Mila I. und Diego I., ebenfalls von der Karnevalsgesellschaft Zomkhosi. „Gemeinsam freuen wir uns auf viele bunte Feste und fröhliche Veranstaltungen, bei denen wir mit euch lachen, tanzen und Karnevalsstimmung verbreiten dürfen“, so das Kinderprinzenpaar übereinstimmend.

 

Mit dem Sturm der Jecken auf die Behörden der Stadt fällt am Donnerstag, 12. Februar, der Startschuss für den Straßenkarneval. Ab 11:11 Uhr bringen sich an Altweiber die Närrinnen und Narren auf dem Altmarkt in die richtige Stimmung, gegen 13 Uhr marschiert die bunte Schar dann über den Friedensplatz zum Amtsgericht und Finanzamt und schließlich zum Rathaus auf den „Galgenberg“.  Wenn Stadtprinz Christian  I. dort von Oberbürgermeister Thorsten Berg den Schlüssel für die immer noch klamme Stadtkasse erbeuten sollte (daran zweifelt eigentlich niemand…), darf kräftig gefeiert, geschunkelt und gebützt werden – zumindest bis Aschermittwoch.

Für Karnevalisten hier ein Überblick über den Veranstaltungsreigen an den tollen Tagen zwischen Altweiber (12. Februar) und Veilchendienstag (17. Februar) – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 

Altweiberdonnerstag

Sitzt das Kostüm, passt die Schminke? Der Feierreigen beginnt um 11.11 Uhr auf dem „närrischen“ Altmarkt.  Die Alte Oberhausener Karnevalsgesellschaft (AOK Weiß-Rot) organisiert den jecken Auftakt.

Gegen 13 Uhr setzt sich dann Stadtprinz Christian I. samt Hofstaat und kostümierten Anhang in Bewegung. Denn es gilt, das närrische Kommando in Oberhausen zu übernehmen. Dafür werden die Behörden närrisch gestürmt. Zu guter Letzt wird Oberbürgermeister Thorsten Berg auf den Treppen des Rathauses – trotz der Unterstützung seiner uniformierten Leibgarde (das sind vier Verwaltungs-Azubis) – den Stadtschlüssel an Christian I. übergeben.

Vor dem Rathaus wird die Machtübernahme im Partyzelt gefeiert, in der Luise-Albertz-Halle steigt ab 15.30 Uhr die Altweiber-Sitzung der KG Weiss-Grün Hoag (zunächst nur für Frauen). Für alle Feierfreudigen öffnen sich die Türen der Stadthalle ab 18.30 Uhr.

 

Im Resonanzwerk (Annemarie-Renger-Weg) sind die Frauen ganz unter sich. Das Ensemble vom 1. FC WiB OB lädt Freundinnen des Frauenkarnevals zum Altweiberball unter dem aktuellen Motto „Backstage – Hinter den Kulissen“.

Um 18.30 Uhr beginnt der bunte und lustige Abend voller Karnevalsvergnügen, Musik, Sketchen, Tanzeinlagen und anschließender Party. Kostüm muss nicht, Männer dürfen nicht.

 

Karnevalsfreitag

Am Freitag holen die Jecken Luft. Der närrische Kalender weist mit dem Kinderkarneval der 1. KG Königshardt (15.30 Uhr, Sporthalle Oranienstraße) und dem Kostümball der KG Grün-Rot Wagaschei (18 Uhr, Haus Union an der Schenkendorfstraße) ein überschaubares Programm auf.

 

Nelkensamstag

Dem Nachwuchs gehört der Samstag: In Osterfeld beginnt der Kinderkarnevalszug um 15 Uhr, und er führt durch die Mitte des Stadtteils. Es folgen einige Afterzugpartys, so etwa das Kostümfest von AOK und St. Marien ab 19 Uhr im Hotel zum Rathaus oder Zomkhosi‘s Afterzugparty ab 18 Uhr im Vereinsheim am Grenzwehr.

Und auch eine Prunksitzung kann die Session noch aufbieten: Die KG Schwarz-Weiß Buschhausen lässt es in der Gaststätte Alt-Buschhausen (20:10 Uhr, Lindnerstraße) ordentlich krachen.

 

Tulpensonntag

In Alt-Oberhausen setzt sich der närrische Lindwurm um 14 Uhr in Bewegung. An der Friedrich-Karl-Straße geht es los, auf mehreren Kilometern Länge ziehen Wagen und Fußgruppen durch die Innenstadt.

Marcel Habendorf, Präsident des Hauptausschusses Groß-Oberhausener Karneval, verkündet für dieses Jahr Neuigkeiten: „Wir werden den Zug als großes Finale auf dem Friedensplatz enden lassen. Von der Gerichtstraße kommend wird der zentrale Platz in der City angesteuert. So soll es einen krönenden Abschluss geben“.

Nach dem Zug ist vor der Party: Im Zentrum Altenberg wird es trubelig, beim „Tohuwabohu“ wird ab 16 Uhr gefeiert. AOK Weiß-Rot und Blau-Gelb St. Marien laden hingegen ins Hotel zum Rathaus (Freiherr-vom-Stein-Straße) ein.

 

Rosenmontag

Klein, aber charmant: Um 11.11 Uhr setzt sich der Pöstertreck („pöstern“ heißt im Niederdeutschen „Krach machen“) in Alstaden in Bewegung. Seit 1978 bahnt sich der Zug unter Schirmherrschaft der KG Grün-Rot Wagaschei seinen Weg durchs Viertel.

Die letzte Kamelle im Oberhausener Straßenkarneval „fliegen“ durch Vondern: Ab 15 Uhr zieht dort der Veedelszug rund um die Arminstraße und die Burg Vondern durch den Ortsteil.

 

Veilchendienstag

Auch die schönste Zeit muss einmal zu Ende gehen. Anders als in den rheinischen Karnevalshochburgen wird der Hoppeditz in Oberhausen schon am Veilchendienstag zu Grabe getragen. Um 18 Uhr beginnen die Feierlichkeiten, zu der die AOK Weiß-Rot in den „Uerige Treff“ (Friedensplatz) lädt.

Weitere Informationen gibt es online auf der Seite des Hauptausschusses Groß-Oberhausener Karneval: www.karneval-in-oberhausen.de.


Stadtgespräch

Ratssaal voller Jecken: Stadtprinz gibt Stadtschlüssel zurück

Die „Tollen Tage“ sind praktisch vorbei. Stadtprinz Thorsten I. hat sein Versprechen gehalten und den Stadtschlüssel, den er beim Sturm aufs Rathaus am Altweiber-Donnerstag von Bürgermeister Werner Nakot erbeutet hatte, am heutigen Dienstag, 4. März 2025, zusammen mit seinem Gefolge, dem Kinderprinzenpaar, dem Dreigestirn und vielen weiteren Jecken wieder zurück ins Rathaus gebracht und Oberbürgermeister Daniel Schranz übergeben: So schillernd ist der Ratssaal nur selten besetzt!

05.03.2025
Foto (Stadt Oberhausen / Tom Thöne)

Oberbürgermeister Schranz bedankte sich bei allen Närrinnen und Narren für die gelungene Karnevals-Session. Und er wurde dabei auch kurz ernst: „In solch‘ einschneidenden Zeiten kommt ja oft die Diskussion auf: Darf man jetzt noch lachen? Darf man jetzt noch feiern? Man darf nicht nur, man muss das sogar, wie ich finde. Denn wenn wir uns nur mit dem Übel, mit den ganzen Ärgernissen beschäftigen würden, würden wir unseres Lebens ja nicht mehr froh. Das heißt, dass Sie eine ganz wichtige gesellschaftliche Aufgabe erfüllen“, sagte Schranz den Karnevalistinnen und Karnevalisten, „Sie geben den Menschen die Gelegenheit zum Lachen, zur Auszeit.“

Noch wichtiger, so der Oberbürgermeister, sei aber noch etwas anderes: „Wir haben es sowohl im Sitzungskarneval als auch beim Straßenkarneval erlebt: Sie schaffen Gemeinschaft, Sie feiern Gemeinsamkeiten.“ Die Tollitäten und ihre Teams hätten bedeutsame gesellschaftliche Arbeit geleistet, etwa bei Besuchen in Senioreneinrichtungen oder Kindertageseinrichtungen. „Bei den Prunksitzungen und Umzügen haben wir gesehen, welche Kraft die Karnevalsgesellschaften auf die Straße bringen – die Tanzgarden, die ganzen Aktiven – und dass sie es dadurch schaffen, Menschen mit ganz unterschiedlichen Prägungen, ganz unterschiedlichen politischen Einstellungen und ganz unterschiedlichen sonstigen Zugehörigkeiten zusammenzubringen“, sagte Schranz und betonte: „Das ist ein ganz unglaublicher Wert in Zeiten, in denen die Menschen durch schlimme Ereignisse verunsichert sind, und in denen die Polarisierung immer stärker wird. Der Karneval ist eine ganz große verbindende Kraft, und eine, die zeigt, dass es gemeinsam eben besser geht. Dafür möchte ich Dank sagen!“

Der Oberbürgermeister sprach aber auch allen, die sich nach den Anschlägen in den vergangenen Monaten für die Sicherheit der Oberhausener Karnevalsumzüge stark gemacht haben, einen ganz herzlichen Dank aus. Besonders dankte er den Kolleginnen und Kollegen der Wirtschaftsbetriebe Oberhausen (WBO), die das Konzept für verstärkte Sicherheit nicht nur möglich gemacht, sondern es in kürzester Zeit mit entwickelt haben: „Sie haben den Menschen ein Gefühl der Sicherheit gegeben, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Züge wie den Zuschauerinnen und Zuschauern. Das ist nicht selbstverständlich: ein ganz großes Dankeschön dafür!“

Diesem Dank schlossen sich alle weiteren Redner im Ratssaal an – vom Präsidenten des Hauptausschusses Groß-Oberhausener Karneval, Marcel Habendorf, über den scheidenden Stadtprinzen Thorsten I. (Eckrich) bis zum Kinderprinzenpaar Emily I. und Max I.. Prinz Thorsten erinnerte noch einmal an die tollen Umzüge beim Traumwetter und den riesigen Einsatz der Karnevalsgesellschaften und sagte: „Dankeschön für eine sensationelle Session, es war mir eine Ehre!“

 


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Oberhausen Helau!

Die „Fünfte Jahreszeit“ wirft ihre Schatten voraus: „Die Zeit scheint für uns still zu stehen, wenn wir durch eure Säle ziehen. Für uns Kumpel die schönste Zeit, mit Jubel, Trubel, Heiterkeit“, lautet das Motto des Stadtprinzen Thorsten I. (Eckrich) von der Karnevalsgesellschaft „Glück Auf“ 2013, der regelmäßig auch als Partysänger unterwegs ist und vielen deshalb auch als „Ecki“ bekannt sein dürfte.

24.02.2025

Thorsten Eckrich, bekannt als Partysänger „Ecki“ und Fahrlehrer aus Kamp-Lintfort, ist der designierte Stadtprinz von Oberhausen für die Session 2024/2025. Unter dem Motto: „Die Zeit scheint für uns still zu stehen, wenn wir durch eure Säle ziehen. Für uns Kumpel die schönste Zeit, mit Jubel, Trubel, Heiterkeit.“

wird er von seinem Hofstaat begleitet, darunter Ministerin Yvonne Geschke und Hofmarschall Guido Franke. Das Stadtkinderprinzenpaar besteht aus Emily I. (Krein) und Max I. (Gebler) von der Karnevalsgesellschaft Blau Gelb Vondern 1936 e.V.

Die „Fünfte Jahreszeit“ erreicht ihren Höhepunkt mit dem „Sturm aufs Rathaus“ am Altweiberdonnerstag, dem 27. Februar 2025. Um den reibungslosen Ablauf der Verwaltung während des närrischen Treibens zu gewährleisten, gibt es in dieser Woche geänderte Öffnungszeiten städtischer Dienststellen. So sind beispielsweise der Bürgerservice und die Bezirksverwaltungsstellen in Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade am Dienstag, dem 25. Februar, von 8 bis 16 Uhr geöffnet, während sie am Donnerstag, dem 27. Februar, nur von 8 bis 12 Uhr zur Verfügung stehen. Das Standesamt im Technischen Rathaus Sterkrade hat am Dienstag von 8 bis 12 Uhr und von 13:30 bis 15:30 Uhr geöffnet, am Donnerstag hingegen nur von 8 bis 12 Uhr. Weitere Details zu den geänderten Öffnungszeiten finden Sie auf der offiziellen Website der Stadt Oberhausen.

Der „Sturm aufs Rathaus“ beginnt am Altweiberdonnerstag um 11:11 Uhr auf dem Altmarkt. Gegen 13 Uhr zieht der närrische Zug über das Polizeipräsidium, das Amtsgericht und das Finanzamt zum Rathaus auf dem „Galgenberg“. Dort wird Stadtprinz Thorsten I. symbolisch den Stadtschlüssel von Oberbürgermeister Daniel Schranz übernehmen. Im Anschluss wird vor dem Rathaus im Partyzelt der Karnevalsgesellschaft Blaue Funken weitergefeiert. Weitere Veranstaltungen an diesem Tag umfassen die Altweiber-Sitzung der KG Weiss-Grün Hoag in der Luise-Albertz-Halle ab 15:30 Uhr (zunächst nur für Frauen) und eine große Party im Zentrum Altenberg ab 13:11 Uhr mit DJ „Radi“

Am Karnevalsfreitag, dem 28. Februar 2025, findet um 15:30 Uhr der Kinderkarneval der 1. KG Königshardt in der Sporthalle Oranienstraße statt. Der Nelkensamstag, 1. März 2025, steht im Zeichen des Nachwuchses mit dem Kinderkarnevalszug in Osterfeld um 15 Uhr. Am Tulpensonntag, dem 2. März 2025, startet der große Karnevalsumzug in Alt-Oberhausen um 14 Uhr an der Friedrich-Karl-Straße. Der Rosenmontag, 3. März 2025, beginnt um 11:11 Uhr mit dem „Pöstertreck“ in Alstaden, und der Veedelszug in Vondern zieht ab 15 Uhr rund um die Arminstraße und die Burg Vondern durch den Ortsteil.

Für die Sicherheit aller wird empfohlen, während der Karnevalsumzüge auf Glasbehältnisse zu verzichten. Insbesondere am Tag des Karnevalsumzuges in Alt-Oberhausen ist das Mitführen und Verwenden von Glasbehältnissen in bestimmten Bereichen zwischen 10 und 18 Uhr verboten. Weitere Informationen und detaillierte Veranstaltungsübersichten finden Sie auf der Website des Hauptausschusses Groß-Oberhausener Karneval.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund des aktuellen Datums, Montag, 24. Februar 2025, einige der genannten Veranstaltungen und geänderten Öffnungszeiten bereits in den kommenden Tagen stattfinden. Es wird empfohlen, die offiziellen Websites für eventuelle Aktualisierungen oder Änderungen zu konsultieren.

Gutes Leben | Stadtgespräch

Der Stadtschlüssel ist wieder im Rathaus

Die „Tollen Tage“ sind vorbei. Stadtprinz Jörg I. hat sein Versprechen gehalten und den Stadtschlüssel, den er beim „Sturm aufs Rathaus“ am Altweiber-Donnerstag von Oberbürgermeister Daniel Schranz erbeutet hatte, am heutigen Dienstag, 13. Februar, zusammen mit seinem Gefolge und dem Kinderprinzenpaar wieder zurück ins Rathaus gebracht.

13.02.2024
Anm. f. d. Red.: Ein Foto ist als Datei angehängt, es zeigt hinten v. li.: Bürgermeister Manfred Flore, Stadtprinz Jörg I., Oberbürgermeister Daniel Schranz und Bürgermeister Werner Nakot. Davor das Kinderprinzenpaar Annabell I. (Stuhlemmer) und Christiano I. (Brock) (Foto: Stadt Oberhausen / Tom Thöne)

Oberbürgermeister Daniel Schranz bedankte sich bei allen Närrinnen und Narren für eine gelungene Karnevals-Session sowie bei allen Helferinnen und Helfern, die dazu beigetragen haben. Auch der scheidende Stadtprinz Jörg I. sagte „dankeschön für eine sensationelle Session“ und erinnerte in diesem Zusammenhang noch einmal an „vier Super-Umzüge bei tollem Wetter“.

Kunst & Kultur | Stadtgespräch

Prinz Jörg I. hat die Macht übernommen

Mit dem heutigen „Sturm aufs Rathaus“ fiel der Startschuss für den Straßenkarneval. Vom Altmarkt zog der närrische Tross mit Stadtprinz Jörg I. und seinem Gefolge gemeinsam mit zahlreichen Jecken über das Polizeipräsidium, Amtsgericht, Finanzamt und schließlich zum Rathaus auf dem „Galgenberg“, wo der Stadtschlüssel erbeutet werden sollte.

08.02.2024

Sie alle trotzten dem anhaltenden Regen und wollten mit dabei sein, wenn Prinz Jörg I. und das Kinderprinzenpaar Annabell I. (Stuhlemmer) und Christiano I. (Brock) mit der Unterstützung von feierwütigen Möhnen den Stadtschlüssel erbeuten. Doch so ganz ohne Gegenwehr wollte Oberbürgermeister Daniel Schranz die Insignien der Macht nicht aus den Händen geben. Deshalb hatte er zum „Selbstschutz“ wieder seine uniformierte Leibgarde am Rathaus postiert. Vier städtische „Rotröcke“ (Auszubildende der Stadtverwaltung) stellten sich vor den Oberbürgermeister. Als das Trio allerdings seine Konfettikanonen abgeschossen hatte, übergab der Oberbürgermeister schließlich den Schlüssel an den Prinzen. Danach hielt es niemanden mehr auf der Rathaustreppe. Man versammelte sich auf dem Rathausvorplatz, wo kräftig gesungen, getanzt und gefeiert wurde.

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Öffnungszeiten während der „Fünften Jahreszeit“

Die „Fünfte Jahreszeit“ geht mit dem „Sturm aufs Rathaus“ am Altweiberdonnerstag, 8. Februar, in seine ganz heiße Phase. Um Beeinträchtigungen durch das närrische Treiben zu vermeiden und ein störungsfreies Verwaltungshandeln sicherzustellen, wird es bereits im Vorfeld einige Änderungen geben. Folgende Dienststellen sind in der Altweiber-Woche nicht wie sonst üblich am Donnerstag, 8. Februar, sondern bereits am Dienstag, 6. Februar, länger für die Bürgerinnen und Bürger geöffnet, hier die Öffnungszeiten:

01.02.2024

Bürgerservice, Bezirksverwaltungsstellen in Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade, Dienstag, 6. Februar, jeweils von 8 bis 16 Uhr, am Donnerstag, 8. Februar, von 8 bis 12 Uhr;

Versicherungsamt im Rathaus Oberhausen, am Dienstag und Donnerstag jeweils von 8 bis 12 Uhr;

Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten“ im Rathaus Oberhausen, Dienstag von 8 bis 17 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr;

Standesamt im Technischen Rathaus Sterkrade, Dienstag von 8 bis 15:30 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr;

Führerschein und Kfz.-Zulassungsstelle, Am Förderturm 28, Dienstag von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag von 8 bis 12 Uhr;

Elternbeiträge im Schulamt, Steinbrinkstraße 248, am Dienstag von 8:30 bis 12 Uhr, am Donnerstag keine Sprechzeiten, zusätzliche Sprechzeiten am Freitag, 9. Februar, von 8:30 bis 12 Uhr.

Kindertagespflege- und Beratung zur Anmeldung und Vermittlung, Essener Straße 55, nach vorheriger Absprache am Dienstag von 9 bis 12 Uhr und von 13:30 bis 16 Uhr, Donnerstag keine Sprechzeiten.

Der Haupteingang des Oberhausener Rathauses ist am „Altweiberdonnerstag“, 8. Februar, nur bis 12 Uhr, die Seiteneingänge sind bis 13:30 Uhr geöffnet. Das Verlassen des Rathauses ist zwar auch danach weiterhin möglich, ein Betreten aber nicht mehr. Entsprechende Hinweisschilder für Bürgerinnen und Bürger werden an allen Eingängen angebracht.

Die Feierlichkeiten beim „Sturm aufs Rathaus“ werden am „Altweiberdonnerstag“ auf dem Rathausvorplatz stattfinden, der deshalb von Mittwoch, 7. Februar, bis einschließlich Freitag 9. Februar, gesperrt wird.

Am Rosenmontag, 12. Februar, sind alle Verwaltungsstellen zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

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Jörg I. macht’s ein zweites Mal – Narren steuern auf ihren Sessions-Höhepunkt zu

Recht kurz ist in diesem Jahr die Karnevalssession, bereits am 14. Februar ist Aschermittwoch. Bis dahin geben die Jecken aber alles, um reichlich Frohsinn unter ihr närrisches Fußvolk zu streuen. Der aktuelle Stadtprinz ist da eigentlich ein guter Bekannter: Jörg I. (Becker) von der Ehrengarde der Stadt schwingt derzeit das närrische Zepter.

30.01.2024
Ein Foto des Prinzen mit seinem Team (Foto: Prinzenteam)

Schon Ende 2021 wurde der Berufskraftfahrer, Discjockey und Gelegenheitsmoderator zum Stadtprinzen von Oberhausen gekürt, musste aber wegen der einsetzenden Corona-Pandemie gleich wieder in den „Ruhestand“. Jetzt darf er noch einmal ran und hat dafür auch das richtige Motto gewählt: „Weil es noch nicht alles war, mach‘ ich es zum zweiten Mal!

Neben den beiden Paginnen Nicole Zaksek und Christina Feldhaus stehen dem neuen und alten Stadtprinzen Minister Oliver Stietzel und Hofmarschall Sebastian Wülfing bei seinen vielen Terminen in diesen Wochen zur Seite. Begleitet wird er auch vom Kinderprinzenpaar Annabell I. (Stuhlemmer) und Christiano I. (Brock) von der Tanzgarde der Alten Oberhausener Karnevalsgesellschaft Weiß-Rot 1889 AOK. Neue Träger des Eulenordens „Närrische Weisheit“ sind in diesem Jahr Bürgermeister und Ex-Prinz Manfred Flore und der selbstständige Dachdeckermeister Marc Schmitz.

Ganz besonders freuen sich Stadtprinz Jörg I., sein Hofstaat und das Kinderprinzenpaar natürlich auf den Straßenkarneval mit seinen großen Umzügen in Oberhausen. Mit dem Sturm der Jecken auf die Behörden der Stadt fällt am Donnerstag, 8. Februar, der Startschuss für den diesjährigen Straßenkarneval. Ab 11.11 Uhr bringen sich an Altweiber die Narren auf dem Altmarkt in die richtige Stimmung, gegen 13 Uhr marschiert die bunte Schar dann über Polizeipräsidium, Amtsgericht und Finanzamt zum Rathaus auf dem „Galgenberg“. Wenn Stadtprinz Jörg I. dort von Oberbürgermeister Daniel Schranz den Schlüssel für die immer noch klamme Stadtkasse erbeutet hat, darf kräftig gefeiert, geschunkelt und gebützt werden – zumindest bis Aschermittwoch.

Mit den beliebten Umzügen in der Stadt geht es am Samstag, 10. Februar, ab 15 Uhr beim Kinderkarnevalszug der GOK in der Osterfelder Innenstadt los. Der große Karnevalszug durch die City von Alt-Oberhausen setzt sich einen Tag später am Sonntag, 11. Februar, ab 14 Uhr in Bewegung. Am Rosenmontag gibt’s dann in Oberhausen noch den Pöstertreck in Alstaden (Bebelstraße, ab 11.11 Uhr) und den Umzug in Vondern zwischen Schloss- und Arminstraße (ab 15 Uhr).

Darauf ein „Oberhausen helau!“ – natürlich dreifach…

 

Wichtige jecke Termine auf einen Blick!

Samstag, 3. Februar

Gala-Prunksitzung der HOAG

CongressCentrum Luise-Albertz-Halle, 19 Uhr

Dienstag, 6. Februar

Karnevalsveranstaltung der Lebenshilfe Oberhausen

CongressCentrum Luise-Albertz-Halle, 18.45 Uhr

Donnerstag, 8. Februar

Sturm aufs Rathaus

Altmarkt, ab 13 Uhr

Altweiber-Sitzung KG Schwarz-Weiß Buschhausen

Gaststätte „Alt-Buschhausen“ (Lindnerstr. 191), 18.11 Uhr

Altweiberparty der OKG Harmonie 1891

Gaststätte „Haus Grieger“ (Alstadener Str. 133), 19.11 Uhr

Freitag, 9. Februar

Kostümball der KG Wagaschei

Gaststätte „Haus Union“ (Schenkendorfstr. 13), 18 Uhr

Samstag, 10. Februar

Kinderkarnevalszug in Osterfeld

Innenstadt OB-Osterfeld, ab 15 Uhr

Prunksitzung KG Schwarz-Weiß Buschhausen

Gaststätte „Alt-Buschhausen“ (Lindnerstr.191), 20.11 Uhr

Sonntag, 11. Februar

Großer Karnevalsumzug durch Alt-Oberhausen

OB-Innenstadt, ab 14 Uhr

Montag, 12. Februar

Pöstertreck in Alstaden

Bebelstr., ab 11 Uhr

Rosenmontagsumzug der KG Blau-Gelb Vondern

Schlossstr./Arminstr., ab 15 Uhr

Kunst & Kultur | Stadtgespräch

Karneval: 55 Jahre Landesverband rechter Niederrhein

In Vertretung des Oberhausener Oberbürgermeisters hat Bürgermeister Manfred Flore am vergangenen Sonntag, 5. November, an der Feier zum 55-jährigen (5 mal 11 Jahre) Bestehen des Landesverbandes rechter Niederrhein (LRN) des Bundes Deutscher Karneval im Duisburger Steinhof teilgenommen. Kurz vor dem 11.11., dem Beginn der neuen Karnevalsession, hatte der Verband die Ober- und Bürgermeister aller Städte und Gemeinden in seinem Gebiet eingeladen. Aus Oberhausen waren Delegationen aller Karnevalsgesellschaften anwesend. Für die Karnevalstradition ungewöhnlich: Es wurden bereits vor Sessions-Beginn alle Gäste mit den Jubiläumsorden des LRN ausgezeichnet.

08.11.2023