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Kooperationsvereinbarung befördert Integration durch Sport

Integration durch Sport hat in Oberhausen seit Jahren einen festen Stellenwert. Die Stadt Oberhausen und der Stadtsportbund Oberhausen arbeiten eng zusammen, um die integrativen Potenziale des Sports gezielt zu nutzen und weiterzuentwickeln. Um diese bewährte Zusammenarbeit zu stärken und strategisch auszubauen, wurde im vergangenen Jahr eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Sie schafft einen verbindlichen Rahmen für eine langfristig angelegte und systematische Zusammenarbeit. Ziel ist es, insbesondere Menschen mit Einwanderungsgeschichte den Zugang zum organisierten Sport zu erleichtern und ihre aktive Teilhabe zu fördern.Wie diese Zusammenarbeit konkret aussieht, wurde im Rahmen eines Treffens von Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Oberhausen, des Stadtsportbundes sowie weiterer Partner am Dienstag, 21. April, auf der Sportanlage der DJK Adler Oberhausen deutlich.

23.04.2026
Foto: Stadt Oberhausen

Hierzu erläutert der zuständige Beigeordnete Jürgen Schmidt: „Sport übernimmt eine gesellschaftliche Schlüsselfunktion: Er bringt Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen, schafft Begegnungen und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Vor diesem Hintergrund werden in Oberhausen bereits gezielt niedrigschwellige Sportangebote entwickelt und interkulturelle Öffnungsprozesse angestoßen. Gleichzeitig soll die integrative Wirkung des Sports künftig noch stärker in der Stadtgesellschaft sichtbar gemacht und weiter vorangetrieben werden.“

Die Umsetzung dieser Zielsetzungen erfolgt im Rahmen eines gemeinsamen Netzwerks, welches durch das Kommunale Integrationszentrum koordiniert wird. Gemeinsam mit dem Stadtsportbund und den angeschlossenen Vereinen werden Angebote geplant, weiterentwickelt und bedarfsgerecht umgesetzt.

Bei dem Termin am Dienstag stand im Mittelpunkt ein gemeinsames Projekt der DJK Adler Oberhausen und des Jugendclub Courage, bei dem eine Mädchenmannschaft aufgebaut wird. „Das Angebot in diesem Verein zeigt exemplarisch, wie Sport als niedrigschwelliger Zugang zur gesellschaftlichen Teilhabe genutzt werden kann“, so SSB-Präsident Manfred Gregorius. Neben der sportlichen Aktivität stehen vor allem Gemeinschaft, Begegnung und Austausch im Fokus.

Die enge Verzahnung der beteiligten Akteurinnen und Akteure schafft dabei die Grundlage, um bestehende Strukturen weiterzuentwickeln und nachhaltige Impulse für das Zusammenleben in der Stadt zu setzen. Der organisierte Sport übernimmt dabei eine wichtige gesellschaftliche Brückenfunktion, indem er Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenführt und das interkulturelle Miteinander im Alltag stärkt.

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Bewegt und entspannt in den Morgen starten

Ab Dienstag 28. April lädt die Sterkrader Interessengemeinschaft (STIG) immer dienstagsmorgens von 8 bis 9 Uhr zu Tai Chi ein.

23.04.2026

Treffpunkt ist die Platane auf dem Kleinen Markt.

Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die erfahrene Tai Chi Lehrerin Birgit Gorny und die STIG freuen sich auf zahlreiche

Teilnehmer*innen. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der STIG:

https://stig-sterkrade.de/VeranstaltungenTermine/Tai-Chi/

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Eröffnung der Sportabzeichensaison 2026

Pünktlich zur Eröffnung der Sportabzeichensaison 2026 fand im Versammlungsraum des Turnerbundes Osterfeld wieder das Treffen der Sportabzeichenabnehmerinnen und -abnehmer der Oberhausener Sportvereine statt. Der Sportabzeichenbeauftragte des Stadtsportbundes, Friedel Bergermann, begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich bei den ehrenamtlich tätigen Prüferinnen und Prüfern für die geleistete Tätigkeit und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Zudem wünschte er allen einen erfolgreichen Verlauf für die neue Saison.

26.03.2026
Foto: Stadtsportbund

Die Prüferinnen und Prüfer nahmen im vergangenen Jahr 374 Sportabzeichen ab. Die jüngsten Erwerber waren erst sechs, die älteste Erwerberin 83, die zwei ältesten Erwerber bereits 89 Jahre alt. Eine Sportlerin erwarb ihr Sportabzeichen bereits zum 49. Mal. Der Spitzenreiter bei den Männern hat es bereits 58. Mal erworben.

Das neue Sportabzeichenjahr beginnt am 1. April 2026. Alle Orte und Zeiten zur Abnahme wurden mit den Prüfern abgesprochen und sind auf der Sportabzeichenseite der SSB-Homepage als Download herunterzuladen, ebenso die gültigen Leistungsbedingungen.

Um das Deutsche Sportabzeichen zu erhalten, wird aus den vier Leistungsgruppen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination jeweils die Disziplin gewählt, welche einem am besten zusagt. Bei der Zeit- oder Maßvorgabe wird selbstverständlich das Alter und Geschlecht berücksichtigt.

Ob es in Strömen regnet oder die Sonne vom Himmel lacht, die Abnahme wird immer durchgeführt. Angepasstes Sportzeug und etwas zu trinken sollte man stets dabei haben.

Bei allen aufgelisteten Sportstätten können nicht nur Vereinsmitglieder, sondern kann auch jeder Oberhausener und jede Oberhausenerin das Sportabzeichen erwerben. Wer sein Leistungsvermögen testen möchte, ist dazu willkommen. Die Abnehmer beraten gerne und helfen, das gewünschte Ziel zu erreichen. Wenn drei oder mehr Personen einer Familie das Deutsche Sportabzeichen ablegen, so wird zusätzlich das Familiensportabzeichen verliehen.

Das Deutsche Sportabzeichen ist das einzige staatliche Ehrenzeichen, das für sportliche Leistungsfähigkeit und überdurchschnittliche Fitness vergeben wird.

Viele Krankenkassen honorieren den Erwerb des Sportabzeichens mit einem Bonus.

Weitere Informationen stehen auf der Homepage unter www.ssb-oberhausen.de.


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Olympia ist eine riesige Chance für die Region

„Dafür sein ist alles“. Unter diesem Motto bewirbt sich die Region KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 und 2044. Warum man dafür sein sollte, erläuterte der Vorstandsvorsitzende des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, Dr. Christoph Niessen, am Dienstag, 3. März 2026, den Mitgliedern des Oberhausener Sportausschusses. Für ihn steht fest, dass „die Spiele ein großer Impuls für unser Land sein können.“

05.03.2026
Dr. Christoph Niessen (3.v.l.), Vorstandsvorsitzender des Landessportbundes NRW, referierte im Sportausschuss über die Olympia-Bewerbung. Auf dem Foto sind zudem abgebildet, v.l. Manfred Gregorius, Präsident des Stadtsportbundes, Bereichsleiter Andreas Beulshausen, Weltmeister Willi Wülbeck, Sportausschussvorsitzender Robert Babic, Fachbereichsleiter Simon Schauff sowie Sportdezernent Jürgen Schmidt. (Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne)

Kompakt, nachhaltig und spektakulär würden die Spiele, so Niessen. So lägen die allermeisten Wettkampfstätten in einem Umkreis von rund 40 Kilometern. „Das ist auch nicht weiträumiger als bei den kommenden Spielen in Los Angeles. Schon jetzt verfüge die Region KölnRheinRuhr über hervorragende Sportstätten, Arenen und Fußballstadien. Hinzu kämen über 700.000 Quadratmeter Nutzfläche, die die vier großen Messen in Köln, Düsseldorf, Essen und Dortmund böten. Lediglich ein temporärer Neubau sei erforderlich: ein großes Leichtathletik-Olympiastadion im Kölner Norden. Das werde nach Olympia wieder zurückgebaut und integraler Teil eines neuen Stadtteilzentrums. „Eine sehr innovative und attraktive Idee.“ Die Schalker Veltins-Arena, mit Platz für rund 60.000 Zuschauern, werde für Olympia in eine temporäre Schwimmhalle umgebaut. Insgesamt könnten bei Olympia KölnRheinRuhr rund 14 Millionen Tickets angeboten werden. „Das sind drei Millionen mehr als bei den Olympischen Spielen in Paris.“ Angesichts dieses Kartenvolumens sei es denkbar eine Million Tickets kostenlos für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung zu stellen oder auch ein festes Kartenkontingent mit niedrigen Eintrittspreisen anzubieten. Die Olympia-Bewerbung zahle sich jetzt schon aus, so Niessen. So fördere ein vom Land aufgelegtes Programm Sportstätten, Trainer oder die Aus- und Fortbildung von Übungsleitern. Niessens Fazit: „Olympia ist eine riesige Chance für die gesamte Region.“

Sportdezernent Jürgen Schmidt ist ebenfalls von der Bewerbung überzeugt. „Bei meinen Gesprächen stelle ich eine breite Unterstützung in der gesamten Stadtgesellschaft fest. Diesen Rückenwind gilt es auch für den anstehenden Ratsbürgerentscheid zu nutzen.“ Zu den Befürwortern gehört nicht zuletzt auch Sportlegende Willi Wülbeck. Der Olympiateilnehmer im 800-Meter-Lauf von 1976 und Weltmeister von 1983 sagt: „Olympia ist eine große Chance – für die Region, für die hier lebenden Menschen, für die Vereine, für eine Verbesserung der Infrastruktur. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“

17 Städte an Rhein und Ruhr, darunter auch Oberhausen, bewerben sich gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele für das Jahr 2036, 2040 oder 2044. Leading City ist die Stadt Köln. Ob sich KölnRheinRuhr bewirbt, dazu gibt es in den Städten Bürgerentscheide. In Oberhausen erhalten rund 155.000 Bürgerinnen und Bürger ihre Abstimmungsunterlagen. Sie schicken ihr Votum per Brief zurück, die Stimmabgabe endet am Sonntag, 19. April, um 16 Uhr. Die Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes entscheidet schließlich am 26. September ob KölnRheinRuhr als deutscher Kandidat ins Rennen geht. Weitere Bewerber sind München – dort gab es bereits ein positives Bürgerreferendum – sowie Berlin und Hamburg.

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Interims-Boxweltmeister Abass Baraou hat sich in das Goldene Buch der Stadt Oberhausen eingetragen

Nach seinem spektakulären Sieg über den zuvor noch ungeschlagenen Kubaner Yoenis Tellez ist der Oberhausener Abass Baraou im Halbmittelgewicht Interims-Weltmeister der WBA im Boxen. Das „Interims“ wird allerdings bald Geschichte sein, da der Deutsche vom Verband zum vollwertigen Champion hochgestuft wird. Denn noch in diesem Monat wird der Weltverband den Oberhausener in den Rang des regulären Weltmeisters in der Gewichtsklasse bis 69,85 Kilogramm einstufen. Oberbürgermeister Daniel Schranz empfing Abass Baraou im Rathaus, wo er sich ins Goldene Buch der Stadt Oberhausen eintrug.

12.09.2025

Der Oberbürgermeister gratulierte dem Hochleistungssportler zu seinem großen Erfolg: „Wir freuen uns für Sie und mit Ihnen – aber auch für unsere Stadt“, sagte Schranz: „Eine solch herausragendes Ziel zu erreichen, macht Abass Baraou zu einem Vorbild für andere junge Leute, und es spornt uns an, noch mehr in die Sportinfrastruktur zu investieren und Vereine zu unterstützen.“ Baraou, der im Marienviertel aufgewachsen ist, hatte als Kind und Jugendlicher im damaligen „Haus der Jugend“ am John-Lennon-Platz. „Danke an die Stadt, die mir so viel gegeben hat und in der ich mich immer zu Hause fühle“, schrieb Baraou ins Goldene Buch.

 

Dass der Oberhausener in Kürze den Weltmeister-Titel bekommt, hat diesen Hintergrund: Der bisherige WBA-Champion Terence Crawford wird nach seinem Aufstieg in das zwei Klassen höhere Supermittelgewicht (bis 76,2 Kilogramm) nicht mehr ins Halbmittelgewicht „absteigen“  und seinen im Vorjahr gewonnen WBA-Gürtel somit auch nicht mehr verteidigen. Damit ist Baraou Weltmeister bei einem der großen Verbände. Und der Boxclub Ringfrei Oberhausen wird sich damit schmücken können, einen Weltmeister hervorgebracht zu haben – denn dort hat Abass Baraou das Boxen erlernt.

 

„Ich bedanke mich ganz herzlich für diese Einladung freue mich natürlich auch über die Unterstützung durch die Stadt Oberhausen“, so Abass Baraou nach seinem Eintrag in das Goldene Buch. Wann und wo der jetzt 30-Jährige seinen Titel erstmals verteidigen wird, steht übrigens noch nicht fest. „Es könnte aber noch in diesem Jahr sein“, meinte sein Promoter Christian Meyer.

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Eurovision Dance Contest in Oberhausen

Eine Woche vor dem Eurovision Song Contest (ESC) fand im Oberhausener Lito-Palast  der Eurovision Dance Contest (EDC) statt.

28.05.2025
Foto: Bürgermeister Manfred Flore (Mitte) mit den Tänzerinnen und Tänzern. (Foto: Marcus Lehmberg)

Bei dieser Mischung aus Tanzfitness-Veranstaltung und Tanzshow kamen 19 Trainer aus unterschiedlichen Tanzfitness-Programmen zusammen, die mit einer eigenen Choreographie jeweils ein Land auf der Bühne repräsentierten. Bürgermeister Manfed Flore überbrachte Organisator Marcus Lehmberg, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem Publikum die Grüße der Stadt Oberhausen.

Gutes Leben

Auszeichnung: Land NRW verleiht Sportplaketten

Haydar Aksünger, Hubert Stüber und Eva Rohmann sind mit der Sportplakette des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Es ist die höchste Ehrung, die das Land NRW für herausragendes Engagement im Sport vergibt. Die Auszeichnung erfolgte durch die NRW-Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, und den Präsidenten des Landessportbundes NRW, Stefan Klett. Haydar Aksünger und Hubert Stüber waren vom Oberhausener Stadtsportbund (SSB) vorgeschlagen worden.

14.10.2024
Haydar Aksünger, Eva Rohmann (2. und 3. v.l.) sowie Hubert Stüber (r.) erhielten die Sportplakette des Landes. SSB-Geschäftsführerin Sabine Grajewski (l.), Bürgermeister Manfred Flore (Mitte) und SSB-Chef Manfred Gregorius (2. v.r.) gratulierten. (Foto: SSB)

Haydar Aksünger setzt sich seit über vier Jahrzenten als aktiver Sportler und im Ehrenamt für den Karatesport ein. Als Dojo-Leiter, Cheftrainer, Sport- und Jugendwart prägte er das Budo-Sport-Center. Für den Stadtsportbund engagierte er sich über 25 Jahre in der Sportjugend. Er gewann unzählige Titel, führte seine Schützlinge bei nationalen und internationalen Wettkämpfen zu Titeln und wurde bereits mit mehreren Ehrennadeln für sein Engagement ausgezeichnet.

Hubert Stüber engagiert sich seit 56 Jahren in herausragender und außergewöhnlicher Weise für den Schwimmsport in Oberhausen und dem Ruhrgebiet. Neben seinem Vorsitz im Polizeisportverein Oberhausen (PSV) bis 2008 und seinem Vorsitz in der Fachschaft Schwimmen seit 1979 beteiligte er sich ebenfalls als Fachexperte an den Planungen der Neubauten Oberhausener Hallenbad und Aquapark. Geehrt wurde er bereits mit Ehrennadeln vom PSV, der Sportehrenplakette des SSB, der Ehrennadel der Stadt und mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande.

Eva Rohmann hat vor mehr als 40 Jahren die Fischerprüfung abgelegt, ist aktive Sportanglerin und setzt sich mit außergewöhnlichem Engagement für die Belange der Aktiven in ganz Nordrhein-Westfalen ein. Im Angelbezirk Rhein-Ruhr war sie von 1982 bis 1986 Referentin für Frauenfragen. Seitdem engagiert sie sich als 1. Vorsitzende des Bezirks für die Nachwuchsförderung und Gleichberechtigung im Angelsport. Als stellvertretende Vorsitzende des Rheinischen Fischereiverbands hat sie mit besonderem Engagement zum Erhalt naturnaher Gewässer beigetragen. Auch sie wurde bereits mehrfach für ihr Engagement geehrt, unter anderem mit  dem Bundesverdienstkreuz.

Insgesamt wurden 15 Engagierte mit der Sportplakette des Landes ausgezeichnet, davon drei aus Oberhausen. Im Namen des Stadtsportbundes Oberhausen und der Stadt Oberhausen gratulierten ihnen Präsident Manfred Gregorius und Bürgermeister Manfred Flore.

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Team Bildung und Teilhabe informierte beim Spiel- und Sportwochenende

Das Sterkrader Spiel- und Sportwochenende (27. und 28. April 2024) hat mit seinem umfangreichen Rahmenprogramm wieder zahlreiche Besucherinnen und Besucher angezogen. Wie bereits schon in den vergangenen Jahren war auch das Team Bildung und Teilhabe (BuT) der Stadt Oberhausen wieder auf dem tollen Fest vertreten. Das Glücksrad mit den begehrten Gewinnen war ein absoluter Publikumsmagnet und sorgte für lange Schlangen vor dem Informationsstand. Dort nutzte das BuT-Team die Gelegenheit, Interessierte über die Bildungs- und Teilhabeleistungen sowie die damit verbundene MyCardO zu informieren und mit den mitwirkenden Vereinen ins Gespräch zu kommen. Als toller Hauptgewinn wurde ein Longboard verlost. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird diese Woche informiert und kann das Longboard im Sozialrathaus in Empfang nehmen.

02.05.2024
Spiel, Spaß und Information gab es am Stand des BuT-Teams. (Foto: Stadt Oberhausen)

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Partie in Mönchengladbach erneut abgesagt

Rot-Weiß Oberhausen sollte sein letztes Spiel in diesem Jahr gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach bestreiten, doch bereits zum dritten Mal muss die Partie im Mönchengladbacher Grenzlandstadion abgesagt werden.

14.12.2023

Das für Samstag, 16. Dezember, angesetzte Nachholspiel gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach muss erneut witterungsbedingt ausfallen. Die Stadt Mönchengladbach sperrte den Platz bis einschließlich Sonntag.

Ein neuer Nachholtermin ist noch nicht bekannt.

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Kampfsport-Training mit Weltmeisterin Mandy Böhm im Place2Be

Das Jugendzentrum Place2Be lädt am Donnerstag, 14. Dezember 2023, ab 16 Uhr zu einem Mixed-Martial-Arts-Trainingsseminar (MMA) mit Deutschlands erfolgreichster Profi-MMA-Kämpferin Mandy Böhm ein. MMA ist ein Kampfsport, der verschiedene Kampfkünste kombiniert: Neben Tritten und Schlägen wie beim Kickboxen sind auch Würfe, Hebel- und Haltegriffe erlaubt.

08.12.2023

Mandy Böhm ist seit Jahren Deutschlands beste MMA-Kämpferin. Als bislang einzige deutsche Frau hat sie erfolgreich Kämpfe in der USA-amerikanischen MMA-Organisation Ultimate Fighting Championship absolviert. Böhm ist Worldchampion. Sie hat weltweit mit renommierten Trainern gearbeitet und in diesem Jahr nach einer erfolgreichen MMA-Karriere den Wechsel ins Profi-Boxen gewagt.

Jugendliche ab zwölf Jahren, die Interesse am MMA-Sport haben und einmal mit einer absoluten Profi-Kämpferin trainieren oder auch nur zusehen und etwas lernen möchten, sind herzlich eingeladen.

Die Veranstaltung ist für die Besucherinnen und Besucher kostenlos.

Das Place2Be bittet um eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 0208 9601044.