Stadtgespräch

Sirenen heulen am landesweiten Warntag

In Nordrhein-Westfalen findet am kommenden Donnerstag, 12. März 2026, wieder ein landesweiter Warntag statt. Dabei werden die vorhandenen Warnsysteme getestet und die Bevölkerung über die verschiedenen Warnmöglichkeiten informiert.

Ziel des Warntages ist es, die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmitteln vertraut zu machen und zugleich die Funktionstüchtigkeit der Systeme zu überprüfen.

10.03.2026

Im Ernstfall – etwa bei Naturkatastrophen, Großbränden, Gefahrstoffaustritten oder anderen Großschadenslagen – ist eine schnelle Information der Bevölkerung besonders wichtig. Nur wer Warnsignale erkennt und diese richtig deutet, kann sich und andere rechtzeitig in Sicherheit bringen und entsprechend handeln.

Was passiert am landesweiten Warntag?

Warn-Apps wie NINA oder Katwarn, Cell Broadcast, Radiosender, digitale Werbeanzeigen, Stadtinformationstafeln und Sirenen werden pünktlich um 11:00 Uhr eine Warnung senden. In Oberhausen werden 43 Sirenen gleichzeitig den langgezogenen, einminütigen Entwarnton auslösen. Um 11:06 Uhr wird der eigentliche Warnton zu hören sein. Um 11:12 Uhr endet die Probealarmierung erneut mit dem Entwarnton.

Der Warntag bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu prüfen,

–       ob installierte Warn-Apps funktionieren

–       ob die Sirenensignale bekannt sind

–       ob Informationsquellen im Ereignisfall erreichbar sind

Informationen zur Bedeutung der Sirenensignale und Verhaltensempfehlungen finden sich auf der Webseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK): www.bbk.bund.de.

Im Anschluss testet OXEA im Oberhausener Norden die eigene Sirene auf dem Werksgelände.

Aktuelles Thema Selbstschutz

In diesem Jahr steht das Thema Selbstschutz besonders im Fokus. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass außergewöhnliche Ereignisse – etwa Unwetter, länger andauernde Stromausfälle oder andere Schadenslagen – auftreten können. Daher ist es sinnvoll, dass sich jede und jeder auf solche Situationen vorbereitet.

Einsatzkräfte leisten im Ernstfall schnelle und professionelle Hilfe. Gleichzeitig ist es sinnvoll, dass Haushalte auf mögliche Ausnahmesituationen vorbereitet sind. Gerade in den ersten Stunden nach einem Ereignis ist es entscheidend, dass Haushalte eigenständig handlungsfähig bleiben. Wer für sich und seine Familie vorsorgt, schützt Leben, begrenzt Schäden und trägt dazu bei, die Einsatzkräfte spürbar zu entlasten.

Krisenbevorratung bedeutet dabei keine Panikmache, sondern verantwortungsvolle Vorsorge. Dazu gehören beispielsweise ein ausreichender Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser, eine Taschenlampe mit Ersatzbatterien, ein batteriebetriebenes Radio sowie grundlegende Kenntnisse über das richtige Verhalten in unterschiedlichen Gefahrenlagen. Auch eine funktionierende Nachbarschaftshilfe kann im Ernstfall von großer Bedeutung sein.

Das Innenministerium hat hierzu die Broschüre „Selbstschutztipps für den Katastrophenfall“ veröffentlicht. Sie bietet praxisnahe Hinweise und konkrete Checklisten für den eigenen Haushalt. Ziel ist es, die Bevölkerung für mögliche Krisensituationen zu sensibilisieren und die Eigenvorsorge zu stärken. Nähere Infos: www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/versionen_selbstschutzguide.

Stadtgespräch

Neuer Stadtteilbeirat für Osterfeld nimmt Arbeit auf

Der Beirat des Stadterneuerungsgebietes Sozialer Zusammenhalt Oberhausen-Osterfeld hat sich Anfang Februar in seiner konstituierenden Sitzung neu zusammengesetzt. Damit beginnt dessen aktuelle Amtsperiode, in der die Entwicklung des Quartiers weiterhin aktiv begleitet und gestaltet werden soll.

Im Rahmen der Sitzung wählten die stimmberechtigten Mitglieder Benedikt Domberger (CDU-Fraktion) zum Vorsitzenden. Die Funktion der stellvertretenden Leitung übernimmt Nicole Kopp-Czech (SPD-Fraktion).

10.03.2026

Der Beirat setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Bezirksvertretung, aus weiteren Beteiligungsgremien, aus kirchlichen und sozialen Einrichtungen, aus dem Bereich der lokalen Wirtschaft sowie aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern zusammen. Insgesamt gehören ihm 20 stimmberechtigte Mitglieder an; ergänzt wird das Gremium durch beratende Mitglieder aus Verwaltung und Politik.

Zu den zentralen Aufgaben des Beirats zählen die Begleitung und Beratung von Projekten im Rahmen der Stadterneuerung sowie die Entscheidung über die Vergabe von Mitteln aus dem Verfügungsfonds. Ziel ist es, die Lebensqualität im Stadtteil nachhaltig zu stärken und den sozialen Zusammenhalt weiter auszubauen.

Die Mitglieder des Beirats sind ehrenamtlich tätig. Durch die breite Zusammensetzung wird sichergestellt, dass unterschiedliche Perspektiven in die Entwicklung des Stadterneuerungsgebietes einfließen.

Nähere Infos gibt es beim Stadteilbüro Osterfeld, Gildenstraße 20, unter der Rufnummer 0208 81069120, per E-Mail an info@stadtteilmanagement-osterfeld.de sowie auf  der Internetseite www.stadtteilmanagement-osterfeld.de. Die Öffnungszeiten des Büros sind dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 13 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 18 Uhr.


Stadtgespräch | Umwelt

Erfolgreicher Auftakt – Frühjahrsputzwoche 2026 steht in den Startlöchern

Mit einer eindrucksvollen Kippensammelaktion am großen Markt in Sterkrade hat Oberbürgermeister Thorsten Berg gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des BUND, Mitgliedern des Naturschutzbeirates sowie Schülerinnen und Schüler des Sophie-Scholl-Gymnasiums am Donnerstag, 5. März 2026, den 21. Oberhausener Frühjahrsputz eröffnet. Die Aktionswoche startet offiziell am Samstag, 7. März 2026, und dauert bis Samstag, 14. März 2026, an. Von der der städtischen Abfallberatung gemeinsam mit den Wirtschaftsbetrieben Oberhausen GmbH (WBO) organisiert, leistet sie einen wichtigen Beitrag für den Umwelt- und Ressourcenschutz. Denn weniger Müll in Grünanlagen, auf Spielplätzen und an Gewässern bedeutet konkret: weniger Schadstoffe im Boden, weniger Mikroplastik und weniger Gefahren für Tiere.

09.03.2026
Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne

Umweltbewusstsein im Alltag macht den Unterschied

Oberbürgermeister Berg betonte bei der Eröffnung die Bedeutung alltäglicher Entscheidungen für den Umweltschutz. „Umweltschutz braucht nicht immer die ganz großen Entscheidungen. Es ist das gelebte Umweltbewusstsein im Alltag der Menschen, das den Unterschied macht,“ erklärt er. Denn der Frühjahrsputz bietet weit mehr als nur eine Reinigungsaktion: Er ist ein starkes Gemeinschaftsprojekt für Umweltbewusstsein, Zusammenhalt und Lebensqualität in Oberhausen, bei dem Nachbarschaften, Schulen, Vereine und Unternehmen gemeinsam aktiv werden. Die Zahlen aus 2025 zeigen, welches Potenzial in der gemeinsamen Aktion steckt: 178 angemeldete Einzelaktionen, 8.701 Teilnehmende (Rekord), 37,2 Tonnen gesammelter Müll. Auch in diesem Jahr sind bereits 7.772 Teilnehmende gemeldet.

 

Bewusstsein schaffen: Kippensammelaktion zum Auftakt

Im Rahmen der Eröffnungsaktion sammelten die Anwesenden zahlreiche Zigarettenstummel im Stadtgebiet. Mit umweltverträglicher Kreide wurden an den Fundorten Smileys und Botschaften wie „Kippe weg, Smiley da!“ oder „Jede Kippe ein Smiley!“ hinterlassen – ein kreativer Impuls für mehr Aufmerksamkeit im Alltag. Markus Werntgen-Orman, Leiter des Bereiches Umwelt der Stadt Oberhausen, brachte die Kernbotschaft auf den Punkt: „Manchmal sind es die kleinsten Dinge, die die größte Wirkung haben. Eine Zigarettenkippe ist nur wenige Zentimeter groß – doch ihre Auswirkungen auf Umwelt, Tiere, Böden und Gewässer sind enorm.“ Die aufgestellte Plexiglassäule mit den gesammelten Kippen machte sichtbar, wie viele Stummel bereits in kurzer Zeit zusammenkommen. Genau diese Sichtbarkeit soll zum Umdenken anregen.

Der Walking Act „Stefan Stummel“ informierte während der Sammelaktion auf humorvolle, aber eindringliche Weise über die Folgen achtlos entsorgter Zigarettenreste. Die städtische Abfallberatung bot mit Taschenaschenbechern und Informationsmaterial zugleich praktische Lösungen an.

 

Das Programm in diesem Jahr: Umweltbildung und Stadtführungen

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch 2026 auf der frühzeitigen Umweltbildung. Grundschulen und Kitas können während des Aktionszeitraums den Theaterpädagogen Patrick Strohm als „Herr Stinknich“ kostenlos buchen. Spielerisch vermittelt er Themen wie Abfallvermeidung und Nachhaltigkeit – ein Angebot, das auch in diesem Jahr stark nachgefragt wird.

Zwei kostenlose Stadtführungen, angeboten von der städtischen Abfallberatung, verbinden Sammelaktion und Stadtgeschichte, und zwar am Samstag, 7. März 2026, um 14 Uhr in Sterkrade und am Samstag, 14. März 2026, um 14 Uhr in Alt-Oberhausen. Damit wird der Frühjahrsputz zugleich zu einer Entdeckungsreise durch Oberhausen.

Zum zehnten Mal ist der Oberhausener Frühjahrsputz zudem bei der europaweiten Kampagne Let’s Clean Up Europe angemeldet. Damit ist die Aktionswoche Teil eines internationalen Signals gegen Vermüllung.

 

Weitere Informationen unter: www.sauberes-oberhausen.de


Stadtgespräch

Bundespräsident Steinmeier empfing Bürgermeister Nakot in Berlin

Die Körber-Stiftung und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier haben Anfang März ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus ganz Deutschland zu einer zweitägigen Veranstaltung nach Berlin eingeladen. Auch der Oberhausener Bürgermeister Werner Nakot nahm an diesem Erfahrungsaustausch teil, der das Engagement der kommunalen Mandatsträgerinnen und -träger würdigte und ihre Bedeutung für die lokale Demokratie in den Mittelpunkt stellte. Neben einer Fachkonferenz kamen die Teilnehmenden auch bei einem Empfang des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue zusammen.

06.03.2026
Bürgermeister Werner Nakot und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin

„Die kommunale Demokratie ist das Fundament unseres gesellschaftlichen Miteinanders, und sie lebt vom offenen Dialog. Daher war es eine sehr gute Möglichkeit, mit Bundespräsident Steinmeier und anderen Engagierten in den Erfahrungsaustausch zu treten und gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren“, sagt Nakot. Im persönlichen Gespräch mit Bundespräsident Steinmeier kam heraus, dass ihm Oberhausen gut bekannt und vor allem das Café Bauer in Erinnerung geblieben ist.

Bei der Veranstaltung diskutierten etwa 200 ehrenamtliche Amts- und Mandatstragende gemeinsam mit Fachleuten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über die aktuelle Lage und Zukunft der Kommunalpolitik.

Ehrenamt in der Kommunalpolitik unter Druck 

Knapp 60 Prozent aller deutschen Städte und Gemeinden werden durch ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister verwaltet. Insgesamt setzen sich mehr als 6.000 ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister täglich für die lokale Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in ihren Kommunen ein. Doch hoher zeitlicher Aufwand, begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten, wachsende Bürokratie und persönliche Anfeindungen machen es zunehmend schwieriger, diese Ämter zu besetzen. Vor diesem Hintergrund hatte die Körber-Stiftung gemeinsam mit Bundespräsident Steinmeier ehrenamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus ganz Deutschland zu zwei Veranstaltungen eingeladen, auch um die Engagierten zu würdigen und ihnen im politischen Berlin eine Stimme zu geben.


Stadtgespräch

Onleihe 3 in der Bibliothek

Mit der Onleihe 3 wird die digitale Bibliothek noch komfortabler. Die grundlegend überarbeitete Ausleihplattform bietet viele neue nützliche Funktionen und macht die Ausleihe des digitalen Medienbestandes für Bibliothekskundinnen und -kunden noch zugänglicher. Ab dem 11. März steht die neue Version auch im Verbund medien-laden zur Verfügung.

05.03.2026

Der medien-laden: Gemeinsames digitales Angebot dreier Bibliotheken

Der medien-laden ist das gemeinsame Onleihe-Angebot der Stadtbibliothek Oberhausen, der Lebendigen Bibliothek Bottrop und der Stadtbibliothek Ratingen. Mit einem gültigen Bibliotheksausweis einer dieser Bibliotheken können Bibliothekskundinnen und -kunden digitale Medien wie E-Books, Hörbücher oder Zeitschriften bequem online ausleihen und auf verschiedenen Geräten nutzen.

 

Nutzerinnen und Nutzer der digitalen Bibliothek dürfen sich auf zahlreiche Verbesserungen freuen: Die Onleihe 3 überzeugt mit einer nutzungsfreundlichen und barrierearmen Oberfläche und bietet viele neue Funktionen. Dazu gehören unter anderem die Verlängerung der Leihfrist für alle Medienarten, eine geräteübergreifende Synchronisation von Lese- und Spielständen zwischen App und Web-Onleihe, eine unbegrenzte Merkliste, eine Leih-Historie sowie ein augenschonender Dark Mode.

 

Beratung zur Onleihe 3 in der Stadtbibliothek Oberhausen

Die neue App der Onleihe 3 steht für Smartphones und Tablets mit den Betriebssystemen Android und iOS ab dem 11. März kostenlos in den App Stores zum Download bereit und ersetzt die bisherige App. Wer die Onleihe über einen PC, Laptop oder E-Reader nutzen möchte, gelangt über die Webseite medien-laden.onleihe.de zur zentralen Bibliotheksauswahl und kann sich dort anmelden.

 

Zum Start der neuen Plattform bietet die Stadtbibliothek Oberhausen zusätzliche Beratungstermine an. Interessierte können die neuen Funktionen kennenlernen und Unterstützung bei der Einrichtung ihrer Geräte erhalten:

 

  1. 12. März: 11 Uhr und 16 Uhr
  2. 13. März: 12 Uhr und 14:30 Uhr
  3. 16. März: 11 Uhr und 15:30 Uhr
  4. 18. März: 16 Uhr
  5. 26. März: 11 Uhr und 14:30 Uhr

 

Interessierte können sich vor Ort beraten lassen oder einen individuellen Termin per E-Mail (medienladen@oberhausen.de) vereinbaren. Zentrale Informationen zu technischen Voraussetzungen sowie zur Nutzung der Onleihe 3 finden sich unter hilfe.onleihe.de. Dort steht auch der kostenlose Onleihe-Guide mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick zur Verfügung.


Sport | Stadtgespräch

Olympia ist eine riesige Chance für die Region

„Dafür sein ist alles“. Unter diesem Motto bewirbt sich die Region KölnRheinRuhr um Olympische und Paralympische Spiele 2036, 2040 und 2044. Warum man dafür sein sollte, erläuterte der Vorstandsvorsitzende des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, Dr. Christoph Niessen, am Dienstag, 3. März 2026, den Mitgliedern des Oberhausener Sportausschusses. Für ihn steht fest, dass „die Spiele ein großer Impuls für unser Land sein können.“

05.03.2026
Dr. Christoph Niessen (3.v.l.), Vorstandsvorsitzender des Landessportbundes NRW, referierte im Sportausschuss über die Olympia-Bewerbung. Auf dem Foto sind zudem abgebildet, v.l. Manfred Gregorius, Präsident des Stadtsportbundes, Bereichsleiter Andreas Beulshausen, Weltmeister Willi Wülbeck, Sportausschussvorsitzender Robert Babic, Fachbereichsleiter Simon Schauff sowie Sportdezernent Jürgen Schmidt. (Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne)

Kompakt, nachhaltig und spektakulär würden die Spiele, so Niessen. So lägen die allermeisten Wettkampfstätten in einem Umkreis von rund 40 Kilometern. „Das ist auch nicht weiträumiger als bei den kommenden Spielen in Los Angeles. Schon jetzt verfüge die Region KölnRheinRuhr über hervorragende Sportstätten, Arenen und Fußballstadien. Hinzu kämen über 700.000 Quadratmeter Nutzfläche, die die vier großen Messen in Köln, Düsseldorf, Essen und Dortmund böten. Lediglich ein temporärer Neubau sei erforderlich: ein großes Leichtathletik-Olympiastadion im Kölner Norden. Das werde nach Olympia wieder zurückgebaut und integraler Teil eines neuen Stadtteilzentrums. „Eine sehr innovative und attraktive Idee.“ Die Schalker Veltins-Arena, mit Platz für rund 60.000 Zuschauern, werde für Olympia in eine temporäre Schwimmhalle umgebaut. Insgesamt könnten bei Olympia KölnRheinRuhr rund 14 Millionen Tickets angeboten werden. „Das sind drei Millionen mehr als bei den Olympischen Spielen in Paris.“ Angesichts dieses Kartenvolumens sei es denkbar eine Million Tickets kostenlos für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung zu stellen oder auch ein festes Kartenkontingent mit niedrigen Eintrittspreisen anzubieten. Die Olympia-Bewerbung zahle sich jetzt schon aus, so Niessen. So fördere ein vom Land aufgelegtes Programm Sportstätten, Trainer oder die Aus- und Fortbildung von Übungsleitern. Niessens Fazit: „Olympia ist eine riesige Chance für die gesamte Region.“

Sportdezernent Jürgen Schmidt ist ebenfalls von der Bewerbung überzeugt. „Bei meinen Gesprächen stelle ich eine breite Unterstützung in der gesamten Stadtgesellschaft fest. Diesen Rückenwind gilt es auch für den anstehenden Ratsbürgerentscheid zu nutzen.“ Zu den Befürwortern gehört nicht zuletzt auch Sportlegende Willi Wülbeck. Der Olympiateilnehmer im 800-Meter-Lauf von 1976 und Weltmeister von 1983 sagt: „Olympia ist eine große Chance – für die Region, für die hier lebenden Menschen, für die Vereine, für eine Verbesserung der Infrastruktur. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“

17 Städte an Rhein und Ruhr, darunter auch Oberhausen, bewerben sich gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele für das Jahr 2036, 2040 oder 2044. Leading City ist die Stadt Köln. Ob sich KölnRheinRuhr bewirbt, dazu gibt es in den Städten Bürgerentscheide. In Oberhausen erhalten rund 155.000 Bürgerinnen und Bürger ihre Abstimmungsunterlagen. Sie schicken ihr Votum per Brief zurück, die Stimmabgabe endet am Sonntag, 19. April, um 16 Uhr. Die Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes entscheidet schließlich am 26. September ob KölnRheinRuhr als deutscher Kandidat ins Rennen geht. Weitere Bewerber sind München – dort gab es bereits ein positives Bürgerreferendum – sowie Berlin und Hamburg.

Stadtgespräch

Bundeswehr informiert im BiZ Oberhausen zu Einstellungs- und Karrieremöglichkeiten

Die Bundeswehr ist eine der größten Arbeitgeberinnen Deutschlands. Die Karriereberaterinnen und -berater der Bundeswehr informieren

05.03.2026

Am Donnerstag, den 12. März 2026 um 16.30 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ, 2.Etage) der Agentur für Arbeit Oberhausen, Mülheimer Straße 36,

über ihr vielfältiges Angebot. Unter anderem werden die Berufsausbildungen, Studiengänge und die verschiedenen Laufbahnen bei der Bundeswehr vorgestellt.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen und können ihre Fragen zu den Themen stellen. Bei Bedarf kann ein individuelles Beratungsgespräch vor Ort vereinbart werden.

 

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht erforderlich.

 

Weitere Termine im BiZ Oberhausen sind in der Veranstaltungsdatenbank der Agentur für Arbeit Oberhausen zu finden unter https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/oberhausen.

Stadtgespräch

Dritte Mülheimer Nacht der Ausbildung begeistert Betriebe und junge Menschen!

Da staunten die Passantinnen und Passanten nicht schlecht, als sie am 27. Februar den Bus auf der Kaiserstraße in Mülheim entlangfahren sahen – denn eigentlich fuhren in der Ruhrstadt aufgrund des Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr an diesem Tag keine Busse. Nur die beiden Shuttle-Busse, die interessierte Schülerinnen und Schüler durch das Stadtgebiet zu Betrieben brachten, waren unterwegs und wühlten sich durch den dichten Nachmittagsverkehr.

05.03.2026

Zum dritten Mal hieß es am 27. Februar: Einsteigen und mitfahren in Richtung berufliche Zukunft! Die Mülheimer Nacht der Ausbildung bot jungen Menschen, die auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle sind, die Chance, gleich mehrere Betriebe kennenzulernen und besondere Einblicke zu erhalten, die es sonst in der Form nicht gibt.

Dazu trafen sich die interessierten jungen Menschen zunächst an der Arbeitsagentur Mülheim, um sich bei den Unternehmen, die sich vor Ort präsentierten zu informieren, oder in einen der beiden Shuttle-Busse (Hafen- und Stadtroute) zu steigen in Richtung Unternehmen.

Rund 20 Betriebe öffneten zwischen 15 und 19 Uhr ihre Türen und Werkstore. Vor Ort brachten Azubis und weitere Mitarbeitende der Unternehmen den interessierten Schülerinnen und Schülern die Inhalte der Ausbildungsberufe nahe und boten auch die Möglichkeit sich selber auszuprobieren.

 

So auch bei der Dachdeckerfirma Essers Bedachungen GmbH an der Elbestraße im Hafen. In der eigenen Lehrwerkstatt, die erst Ende 2025 eingerichtet wurde, konnten Interessierte selber Hand anlegen. „Wir haben hier ein Flachdach- und ein Ziegeldachmodell aufgebaut. Alle Arbeiten, die dann hinterher in luftiger Höhe verrichtet werden, können hier ausprobiert werden – erstmal ohne mit der Höhe klarkommen zu müssen“, erläutert Geschäftsführer Florian Essers. Aktuell hat die Firma bereits 4 Auszubildende, würde aber gerne noch einen weiteren in diesem Jahr einstellen. „Es ist toll, dass wir bei der Nacht der Ausbildung das Handwerk präsentieren und die jungen Menschen diese exklusiven Einblicke erhalten können. Unsere Azubis sind heute Nachmittag gerne dabei und zeigen den Schülern, was den Job des Dachdeckers ausmacht. Die jungen Menschen sprechen einfach die gleiche Sprache!“ Auch der Solar- und Photovoltaikbereich wurde theoretisch und praktisch vorgestellt. „Die ist für die Zukunft des Berufes von besonderer Bedeutung, deswegen haben wir auch die Essers Solar GmbH gegründet. Hier sehe ich für unser Gewerk einen wichtigen Arbeitsbereich.“

 

An diesem Nachmittag haben sich die teilnehmenden Handwerksbetriebe an der Elbestraße zusammengeschlossen. So haben die Jugendlichen vor Ort auch noch die Möglichkeit mit der Richard Dachbau GmbH und der Malerfachbetrieb Binder GmbH ins Gespräch zu kommen. Spontan hat sich auch der dort ansässige Meisterbetrieb Elektro Lehnig noch bereit erklärt, dabei zu sein und auch dieses Gewerk vorzustellen. Sehr zur Freude der anwesenden Jugendlichen, die sich nun an einem Ort gleich mehrere Ausbildungsberufe ansehen konnten.

 

Mit dabei war auch die WSS GmbH. Hier erhielten die Interessierten spannende Einblicke in die Video- und Alarmbearbeitung. Denn die WSS GmbH errichtet Einbruch- und Brandmeldeanlagen in ganz Deutschland und betreibt eine eigene Notruf- und Serviceleitstelle, die sich die Jugendlichen auch selber ansehen durften. Ausgebildet wird in diesem Betrieb, der sich um die Sicherheit von Privatkunden und Gewerbetreibenden kümmert, in den Ausbildungsberufen Fachkraft für Schutz- und Sicherheit sowie Informationselektroniker/in Schwerpunkt Sicherheitstechnik. „Unsere Ausrichtung ist sehr technisch. Wir bilden hier keine Türsteher oder Sicherheitskräfte für Fußballstadien aus. Wer sich bei uns bewirbt, sollte technikaffin sein und auch die Bereitschaft mitbringen, hinterher im Schichtdienst zu arbeiten, denn unsere Leitstelle ist 24/7 besetzt. Die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden hat oberste Priorität“, betont Kevin Boldt, Bereichsleiter Sicherheit. Das Unternehmen, das bereits seit über 30 Jahren in Mülheim tätig ist, hat aktuell 40 Mitarbeitende und einen Azubi. Gerne würden sie in diesem Jahr weitere Azubis bei sich begrüßen. „Für uns ist die Motivation der jungen Menschen entscheidend. Sie müssen Interesse zeigen, Arbeitseifer und Verlässlichkeit mitbringen. Dann geben wir gerne eine Chance – am besten lernt man sich vorab über ein Praktikum kennen. Dann können beide Seiten sicherer in eine gemeinsame dreijährige Ausbildungszeit gehen! Für ein erstes Kennenlernen ist die Nacht der Ausbildung richtig klasse. So können die Interessierten schon mal hinter die Kulissen schauen. Gerne sind wir in 2027 wieder dabei.“

 

Spannende Einblicke gab es aber auch bei allen anderen teilnehmenden Betrieben. Auf der Hafenroute waren das noch zusätzlich zu den bereits genannten Betrieben: Feuerwehr und Stadtverwaltung Mülheim, Edeka Paschmann, ELOMECH Elektronanlagen GmbH, Hermann Cleff GmbH. Auf der Stadtroute konnten die Jugendlichen diese Betriebe besuchen: Evangelisches Krankenhaus, Physalis, St. Marien Hospital, Hörsysteme Heinen & Ricking GmbH, MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft, Salzgitter Mannesmann, KNDS FWH Castings GmbH.

 

In der Arbeitsagentur an der Kaiserstraße trafen die jungen Menschen auf Vertreterinnen und Vertreter der Polizei NRW, der Pflege Behmenburg GmbH, der Krankenversicherung Debeka und des Finanzamtes Mülheim. Also ein bunter Mix, der für jeden Berufswunsch passende Einblicke und Informationen bereithielt. Auch die Berufsberatung war vor Ort und beantwortete gerne die Fragen der jungen Menschen zu ihrer beruflichen Zukunft. Spannende Einblicke in Berufe gab es dort – allerdings nur virtuell – mit den Virtual-Reality-Brillen.

 

Durchgeführt wurde die Nacht der Ausbildung gemeinsam von der Arbeitsagentur Mülheim, dem Mülheimer U25-Haus des Jobcenters sowie der städtischen Koordinierungsstelle „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Mitarbeitende aller Partner waren die gesamte Zeit vor Ort und unterstützten die jungen Menschen in den Shuttle-Bussen bei der persönlichen Wegplanung oder den Arbeitgeber vor Ort bei den Besuchen der Jugendlichen. Wie schon in den letzten Jahren, war auch dies das Erfolgsrezept, das von den Betrieben und den jungen Menschen gelobt wurde.

 

Die Rückmeldungen der jungen Menschen machten das deutlich: „Das Format ist super, weil man intensiveren Kontakt zu den Arbeitgebern hat, als auf den klassischen Messen oder Schulveranstaltungen!“ / „Heute habe ich an einem Nachmittag so viele Informationen bekommen, die mir nun weiterhelfen, mich richtig zu entscheiden und zu bewerben.“ / „Ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt!“/ „Wann ist die nächste Nacht der Ausbildung?“ 

 

Auch die Betriebe gaben ein tolles Feedback und lobten die Organisation und Durchführung des Events. Viele konnten an dem Nachmittag tolle Kontakte zu interessierten jungen Menschen knüpfen, Bewerbungsunterlagen entgegennehmen und auch schon erste Praktika vereinbaren! Eine runde Sache – für alle Beteiligten!

Stadtgespräch

Oberhausen fördert smarte Ideen: Sechs neue Digitalprojekte starten für mehr Sicherheit, Beteiligung und Stadt-Erlebnis

Oberhausen, 02. März 2026 – Die Stadt Oberhausen setzt ihren Weg zur Smart City fort und unterstützt erneut innovative Vorhaben aus der Stadtgesellschaft. Im Rahmen des Co-Creation-Funds werden sechs Projekte gefördert, die mit digitalen Lösungen ganz konkrete Verbesserungen für den Alltag in Oberhausen schaffen.

 

05.03.2026
Foto: Stadt Oberhausen

Der Co-Creation-Fund ist Teil des Smart-City-Projekts der Stadt Oberhausen und wird durch Fördermittel des Bundes ermöglicht. Ziel ist es, Ideen aus der Bürgerschaft sowie von Initiativen, Organisationen und weiteren Akteurinnen und Akteuren gemeinsam mit der Stadtverwaltung weiterzuentwickeln und umzusetzen – für eine moderne, sichere und lebenswerte Stadt.

 

„Wir als Stadtverwaltung sind froh, dass uns der Fördermittelgeber für den Co-Creation-Fund mehr als anderthalb Million Euro zur Verfügung stellt. So können wir Ideen aus der Stadtgesellschaft aufgreifen und zum Nutzen unserer Stadt in die Umsetzung bringen“, sagt Beigeordneter Michael Jehn.

 

Mit bis zu 50.000 Euro werden durch den Co-Creation-Fund Projektideen gefördert, die neue Lösungsansätze für Oberhausen verfolgen und digitale Tools, KI, Sensorik oder andere smarte Technologien einsetzen. Um in der Ideenfindungs- und Projektentwicklungsphase ausreichend Spielraum für Innovationen zu schaffen, sieht die Förderrichtlinie in begründeten Fällen eine Unterstützung von Vorhaben mit einem höheren Finanzierungsbedarf vor. Elf Projekte wurden eingereicht, anhand der Förderkriterien geprüft und von einer interdisziplinären Jury bewertet.

Sechs Projekte wurden durch den Bund bewilligt und gehen nun in die Umsetzung:

  1. digital:sozial:lokal: Eine webbasierte Plattform, die gemeinnützige Organisationen mit digital affinen Ehrenamtlern in Oberhausen vernetzt
  2. Oberhauserlinge: Eine spielerische Stadterlebnis-App, mit der Bürgerinnen und Bürger, Familien und Schulklassen Oberhausen über ortsbasierte Touren zu Geschichte, Natur und Kultur entdecken können
  3. OpenCityCanvas: Eine interaktive webbasierte Beteiligungsplattform, die brachliegende urbane Flächen digital sichtbar macht und Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit gibt, dort kreativ zu arbeiten
  4. SmartSideAI: Ein KI-gestütztes, mobiles System zur automatisierten Erfassung und Bewertung des Oberflächenzustands von Gehwegen
  5. Treenet: Ein sensor- und KI-gestütztes Frühwarnsystem zur Erkennung von Waldbrandrisiken
  6. Utop.AI: Mithilfe generativer KI können Bürgerinnen und Bürger Ideen zur Stadt- und Quartiersentwicklung fotorealistisch visualisieren und in Beteiligungsprozesse einbringen

 

Digitalisierung, die im Alltag ankommt

Allen Projekten gemeinsam ist der Anspruch, Lösungen für reale Bedarfe in Oberhausen zu entwickeln: mehr Sicherheit und Vorsorge, bessere Infrastruktur, neue Wege der Beteiligung, mehr Bildung und Stadt-Erlebnis sowie Unterstützung für das Ehrenamt.

 

„Zusammen ist besser ist zum Leitspruch für das geworden, was wir in Oberhausen tun. Als eine der 73 geförderten Kommunen sind wir mit dafür verantwortlich, für alle bundesweiten Kommunen den Weg zu bereiten, dass Innovation bei allen ankommt“, fasst CIO Boris van Benthem die Smart City Aktivitäten der Stadt Oberhausen zusammen. „Die Projekte, die im Rahmen des Co-Creation-Funds gefördert werden, sind ein tolles Beispiel dafür, dass sich Bürgerinnen und Bürger an diesem Prozess aktiv beteiligen können“. 

 

Mit dem Co-Creation-Fund setzt die Stadt Oberhausen auf Zusammenarbeit und Bürgerbeteiligung. Durch das Projekt wird sichtbar, wie digitale Lösungen aus der Stadtgesellschaft heraus entstehen und die Stadt voranbringen können.

 

Stadtgespräch

63. Regionalwettbewerb Jugend musiziert – Erfolgreiche Talente aus Oberhausen

Am 1. März 2026 wurden in der städtischen Musikschule junge Musikerinnen und Musiker gefeiert, die beim 63. Regionalwettbewerb von Jugend musiziert Duisburg mit großem Engagement, Talent und musikalischer Ausdruckskraft überzeugt haben. Die Überreichung der Urkunden erfolgte durch Bürgermeisterin Sonja Bongers.

03.03.2026
Foto: Stadt Oberhausen / Tom Thöne

Hinter den beeindruckenden Punktzahlen stehen viele Stunden des Übens, Lampenfieber vor dem Auftritt und vor allem die Freude an der Musik. Die Schülerinnen und Schüler aus Oberhausen haben genau das spürbar gemacht.

 

Die Stadt Oberhausen ist stolz auf ihre jungen Musikerinnen und Musiker. Sie zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und vielfältig die musikalische Nachwuchsförderung vor Ort ist. Zudem gratuliert die Stadt Oberhausen allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihren herausragenden musikalischen Leistungen und wünscht den weitergeleiteten Teilnehmenden viel Erfolg beim Landeswettbewerb.

 

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Mit einem 1. Preis (22 Punkte) in der Kategorie Kammermusik für Streichinstrumente (gleiche Instrumente, Altersgruppe Ib) wurden Finne Lotta Jürgensen, Neele Brune und Emmanuel Do (Violoncello) (Klasse Carolin Schröder) ausgezeichnet. Ihr Zusammenspiel zeigte eindrucksvoll, wie sensibel und klangschön junge Streicherinnen und Streicher miteinander musizieren können.

 

Ebenfalls 22 Punkte und einen 1. Preis in der Altersgruppe Ib erreichten Ronja Speerschneider (Violine) und Fine Lotta Jürgensen (Violoncello) (Klassen Carmen Rittman & Carolin Schröder) in der Kategorie Kammermusik für Streichinstrumente (gemischte Instrumente). Ihr differenziertes und lebendiges Musizieren überzeugte die Jury.

 

Am Klavier erspielte sich Henry Morwka in der Altersgruppe II mit 22 Punkten einen hervorragenden 2. Preis. Mit musikalischer Klarheit und Ausdrucksstärke präsentierte er sein Soloprogramm.

 

In der Kategorie Drum-Set (Pop) zeigten zwei junge Talente ihr rhythmisches Können: Emil Pajek erhielt in der Altersgruppe II 20 Punkte und einen 2. Preis. Elyas Ülker überzeugte mit 23 Punkten und wurde mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Beide sind Schüler der Klasse von Rolf Hilderbrand.

 

Mit besonders ausdrucksstarkem Zusammenspiel begeisterten Miriam Spelz und Helena Laaks (Querflöte) in der Altersgruppe III. Sie erreichten 23 Punkte, erhielten einen 1. Preis und qualifizierten sich für den Landeswettbewerb. Einen weiteren Höhepunkt setzte Tetiana Symonchuk (Mezzosopran) in der Altersgruppe VI. Mit 23 Punkten und einem 1. Preis qualifizierte auch sie sich für den Landeswettbewerb.