Stadtgespräch

„Demokratie lebt vom Miteinander“: Oberbürgermeister Berg eröffnet Woche der Demokratie in Oberhausen

Mit einem besonderen Konzerterlebnis des West Balkan Youth Orchestra und der Städtischen Musikschule Oberhausen ist am Sonntag, 13. September 2026, in der Luise-Albertz-Halle die Woche der Demokratie eröffnet worden. Unter dem Motto „Demokratisch ist man nicht allein“ verwandelt sich noch bis Donnerstag, 24. September 2026, die Stadt in einen Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Engagements. Mit mehr als 60 Veranstaltungen laden Vereine, Schulen, Initiativen, Kultur- und Bildungseinrichtungen dazu ein, Demokratie auf ganz unterschiedliche Weise zu erleben.

16.09.2026

OB Berg: Demokratie nicht als selbstverständlich betrachten

Oberbürgermeister Thorsten Berg betonte bei der Eröffnung die Bedeutung des gemeinsamen Engagements für die Demokratie: „Demokratie lebt vom Miteinander. Sie lebt davon, dass Menschen sich beteiligen, miteinander sprechen, unterschiedliche Perspektiven einbringen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.“

Zugleich sei Demokratie nicht als selbstverständlich angesehen werden. Meinungsfreiheit, politische Mitbestimmung, Gleichheit vor dem Gesetz und Rechtsstaatlichkeit seien zentrale Grundlagen unserer Gesellschaft. Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen, Unsicherheiten und eines teilweise zurückgehenden Vertrauens in demokratische Institutionen komme es darauf an, Sorgen und unterschiedliche Perspektiven ernst zu nehmen und Räume für Austausch und Diskussion zu schaffen.

Schwerpunkt der Demokratiewoche liegt auf der Beteiligung im Alltag

„Demokratie bedeutet nicht, dass Menschen keine Sorgen haben dürfen. Demokratie bedeutet, dass diese Sorgen ihren Platz haben – in der öffentlichen Diskussion, in der Politik und im gesellschaftlichen Austausch“, so Berg weiter. Der Oberbürgermeister rief zugleich dazu auf, Demokratie als gemeinsame Aufgabe zu verstehen. Politik müsse konkrete Probleme lösen und Vertrauen schaffen. Staatliches Handeln müsse verständlich und nachvollziehbar erklärt werden.

Ein besonderer Schwerpunkt der Demokratiewoche liegt deshalb auf der Beteiligung im Alltag. Das Programm, das sich an Menschen jeden Alters richtet, verbindet Kultur, Bildung, Geschichte und gesellschaftspolitische Themen mit kreativen Mitmachangeboten und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig demokratisches Leben sein kann. Rund um den Internationalen Tag der Demokratie am Dienstag, 15. September, gestalten beispielsweise Oberhausener Schulen gemeinsam Projekte, Ausstellungen und ab 12 Uhr eine Kundgebung auf dem John-Lennon-Platz in Nähe des Rathauses in Alt-Oberhausen.

Diskussionen, Vorträge und gemeinsame Aktionen

Das umfangreiche Programm greift zudem viele gesellschaftliche Fragen auf: Wie begegnet man Populismus im Alltag? Welche Rolle spielen Bildung, Gleichberechtigung oder soziale Medien für unsere Demokratie? Wie kann Erinnerungskultur helfen, demokratische Werte zu schützen? Vorträge, Workshops, Stadtrundgänge und Diskussionsveranstaltungen eröffnen vielfältige Zugänge und laden zum Mitdenken ein. Gleichzeitig schaffen kreative Angebote, Ausstellungen und gemeinsame Aktionen Räume für Begegnung und Austausch.

Den Abschluss bildet am 24. September von 14 bis 18.30 Uhr das große Fest „Oberhausen hält zusammen“ im Bürgerzentrum Alte Heid, Alte Heid 13. Musik, Kabarett, Mitmachaktionen, internationale Spezialitäten und ein „Markt der Möglichkeiten“ bringen Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen und feiern das, was Demokratie ausmacht: Offenheit, Respekt und Zusammenhalt.

Das komplette Programm finden Sie hier: demokratieprog2026.pdf

Stadtgespräch

Demokratisch ist man nicht allein! Stadt Oberhausen lädt zum dritten Mal zur Woche der Demokratie

Demokratie ist weit mehr als ein Kreuz auf dem Wahlzettel. Sie zeigt sich dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Verantwortung übernehmen, unterschiedliche Meinungen aushalten und gemeinsam ihre Stadt gestalten. Genau das macht die Woche der Demokratie vom 13. bis 24. September 2026 in Oberhausen sichtbar. Bereits zum dritten Mal verwandelt sich die Stadt in einen Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Engagements. Mit mehr als 60 Veranstaltungen laden Vereine, Schulen, Initiativen, Kultur- und Bildungseinrichtungen dazu ein, Demokratie auf ganz unterschiedliche Weise zu erleben.

03.09.2026
Freuen sich auf die bevorstehende Woche der Demokratie (v.l.n.r.): André Wilger, Demokratiebüro, Patrizia Eikelberg, Stadt Oberhausen, Ehrenamtlicher Dirk Paasch, Oberbürgermeister Thorsten Berg, Tim Tzscheppan, Demokratiebüro, Kulturdezernent Apostolos Tsalastras, Antje Krüger, Arbeit und Leben Oberhausen, und Matthias Ruschke, VHS Oberhausen. Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne

„Gerade in Zeiten, in denen gesellschaftliche Debatten zunehmend polarisiert geführt werden, ist es wichtig, Räume für Begegnung und Austausch zu schaffen. Denn wer sich beteiligt, Fragen stellt, zuhört oder seine eigene Perspektive einbringt, stärkt unsere demokratische Stadtgesellschaft“, sagt Oberbürgermeister Thorsten Berg. „Die Woche der Demokratie zeigt, wie viel demokratisches Engagement in unserer Stadt steckt. Ich freue mich besonders darüber, dass sich so viele Menschen und Einrichtungen beteiligen.“

Für Menschen jeden Alters was dabei

Unter dem Motto „Demokratisch ist man nicht allein“ richtet sich das Programm an Menschen jeden Alters. Es verbindet Kultur, Bildung, Geschichte und gesellschaftspolitische Themen mit kreativen Mitmachangeboten und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig demokratisches Leben sein kann.

„Demokratie findet nicht nur in Parlamenten und Wahllokalen statt, sondern mitten in unserem Alltag – in Schulen, Vereinen, Kulturhäusern und Nachbarschaften“, betont Kulturdezernent Apostolos Tsalastras. „Kultur kann dabei Brücken bauen: Sie eröffnet neue Perspektiven, bringt Menschen miteinander ins Gespräch und schafft Möglichkeiten, sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen. Genau diese Vielfalt wollen wir mit der Woche der Demokratie sichtbar und erlebbar machen.“

Vom Westbalkan Youth Orchestra bis zu Graphic-Recording-Plakate

Den Auftakt der Demokratie-Woche bildet am Sonntag, 13. September, von 17 bis 19.30 Uhr ein besonderes Konzerterlebnis mit dem Westbalkan Youth Orchestra und der Städtischen Musikschule Oberhausen in der Luise-Albertz-Halle. Darüber hinaus lädt die Aktion „Das mag ich an meiner Stadt!“ dazu ein, persönliche Erinnerungen, Lieblingsorte und Gedanken über Oberhausen aufzuschreiben. Aus den Beiträgen entstehen Graphic-Recording-Plakate, die später öffentlich präsentiert werden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Beteiligung junger Menschen. Rund um den Internationalen Tag der Demokratie am Dienstag, 15. September, gestalten Oberhausener Schulen gemeinsam Projekte, Ausstellungen und eine Kundgebung im Rathaus. Schülerinnen und Schüler aller Schulformen setzen sich kreativ mit demokratischen Werten auseinander und bringen ihre Perspektiven in die Stadtgesellschaft ein.

Diskussionen, Vorträge und gemeinsame Aktionen

Das umfangreiche Programm greift viele gesellschaftliche Fragen auf: Wie begegnet man Populismus im Alltag? Welche Rolle spielen Bildung, Gleichberechtigung oder soziale Medien für unsere Demokratie? Wie kann Erinnerungskultur helfen, demokratische Werte zu schützen? Vorträge, Workshops, Stadtrundgänge und Diskussionsveranstaltungen eröffnen vielfältige Zugänge und laden zum Mitdenken ein. Gleichzeitig schaffen kreative Angebote, Ausstellungen und gemeinsame Aktionen Räume für Begegnung und Austausch.

Den Abschluss bildet am 24. September das große Fest „Oberhausen hält zusammen“. Musik, Kabarett, Mitmachaktionen, internationale Spezialitäten und ein „Markt der Möglichkeiten“ bringen Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen und feiern das, was Demokratie ausmacht: Offenheit, Respekt und Zusammenhalt.

Das komplette Programm finden Sie hier: demokratieprog2026.pdf

Stadtgespräch

Oberbürgermeister Schranz eröffnet Woche der Demokratie

Mit mehr als 50 Angeboten lädt die Woche der Demokratie noch bis zum 16. September 2025 zur Auseinandersetzung mit unserer Staatsform ein. Oberbürgermeister Schranz eröffnete die Woche, deren erster Abend nach dem aktuellen Zustand der Demokratie in NRW fragte.

11.09.2025
Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne

Für Verfechter der Demokratie sind es besorgniserregende Entwicklungen: Die Zahl der Menschen in NRW, die die Demokratie für das am besten zu unserer Gesellschaft passende politische System halten, nimmt weiter ab. Und gleichzeitig sind solche Erkenntnisse Ansporn, sich weiter für die Demokratie zu engagieren: Das ist ein Fazit, das man nach der offiziellen Eröffnung der Oberhausener Woche der Demokratie am Montag, 8. September 2025, ziehen kann. Der Abend mit Vortrag und Diskussion stand unter dem Titel: „Wie ist der aktuelle Zustand der Demokratie in NRW?“.

Dass die Woche der Demokratie die Kommunalwahl in NRW am Sonntag, 14. September 2025, einschließt, sei Zufall, sagte Oberbürgermeister Daniel Schranz in seinem Grußwort; dass die Stadt mit der Volkshochschule, dem Verein Arbeit und Leben und dem Deutschen Gewerkschaftsbund zur offiziellen Eröffnung in den Ratssaal geladen hatten, sei dagegen geplant gewesen: „Wir sind hier in der Herzkammer der Oberhausener Demokratie“, sagte Schranz, „hier ringen die von der Bevölkerung gewählten Vertreterinnen und Vertreter regelmäßig um die besten Lösungen für Stadt.“ Darauf vertrauen weniger Menschen als noch vor einigen Jahren. Prof. Dr. Andreas Blätte von der NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen verfasst mit seiner Kollegin Prof. Dr. Susanne Pickel den Dritten Demokratiebericht der Landesregierung, der im November 2025 erscheinen wird. Blätte erläuterte verschiedene Herangehensweisen der Politikforscherinnen und -forscher, wenn sie analysieren, warum Menschen mit der Demokratie unzufrieden sind. Eine zentrale Erkenntnis: Je schlechter Menschen ihre eigene wirtschaftliche Lage einschätzen, und je weniger sie das Gefühl haben, mit ihren Anliegen gehört zu werden, desto geringer ist ihr Vertrauen in die Demokratie.

Wie kann kommunale Politik Vertrauen in Demokratie stärken?

Ob man mit kommunaler Politik diese Faktoren beeinflussen könne, wollte Moderatorin Barbara Kröger vom Verein Arbeit und Leben von Oberbürgermeister Schranz wissen. „Ja und nein“, sagte der Verwaltungschef und Vorsitzende des Stadtrates, selbst studierter Politikwissenschaftler. Die Politik, die Oberhausener Wirtschaft zu stärken, sei ja nicht nur darauf ausgerichtet, die Stadt finanziell unabhängiger und handlungsfähiger zu machen, erklärte Schranz; mit mehr Arbeitsplätzen gebe es größere Chancen, auch Menschen wieder in Arbeit zu bringen, die ansonsten zur Gruppe der Unzufriedenen gehören könnten.

Oberbürgermeister Schranz: So sind Politik und Verwaltung ansprechbar

Und auch die vielen Bürgerbeteiligungsformate, die die Stadt Oberhausen anbiete, etwa die Dialogtour des Oberbürgermeisters, dienten dazu, für Menschen ansprechbar zu sein: „Das ist ja kein Selbstzweck“, so Schranz, „sondern wir machen dieses Angebot aktiv, damit die Menschen nicht das Gefühl haben, nicht gehört zu werden.“ So könne die kommunale Politik zwar nicht jegliche Unzufriedenheit mit Politik und Hinwendung zu undemokratischen Kräften ausräumen und verhindern, so Schranz: „Aber aus meiner Sicht ist es wichtig, auch vor Ort etwas dagegen zu tun.“

Alle Angebote der Woche der Demokratie, deren letzte Veranstaltungen am Dienstag, 16. September 2025, stattfinden, sind online hier zu finden. Gedruckte Programmhefte liegen an öffentlichen Stellen aus, etwa den Rathäusern und im Bert-Brecht-Haus.


Stadtgespräch

Woche der Demokratie: Feierliche Eröffnung im Ratssaal am 8. September

Mit einem klaren Zeichen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt startet Oberhausen am Montag, 8. September 2025, zum zweiten Mal in die Woche der Demokratie.

05.09.2025
Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne

Oberbürgermeister Daniel Schranz eröffnet die Veranstaltungsreihe um 18 Uhr im Ratssaal, Schwartzstraße 72. Im Anschluss spricht Prof. Dr. Andreas Blätte, Autor des Dritten Demokratieberichts für die NRW-Landesregierung, zum Thema „Wie ist der aktuelle Zustand der Demokratie in NRW?“. Eine Diskussion mit dem Publikum rundet den Abend ab. Das Ende der Veranstaltung ist gegen 19:30 Uhr vorgesehen.

Eine Anmeldung ist erforderlich beim Mitveranstalter Arbeit und Leben unter der Telefonnummer: 0208 825-2830 oder per E-Mail an oberhausen@arbeitundleben.nrw

Stadtgespräch

Woche der Demokratie stärkt den gesellschaftlichen Dialog

Oberhausen setzt erneut ein starkes Zeichen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt: Von Montag, 8. September 2025, bis Montag, 15. September 2025, findet zum zweiten Mal die Woche der Demokratie in Oberhausen statt

04.09.2025
Foto: Stadt Oberhausen/Tom Thöne

In Anknüpfung an den internationalen Tag der Demokratie der Vereinten Nationen am 15. September verwandelt sich die Stadt in einen Ort der Diskussion, Begegnung und Beteiligung. Was 2023 als Demokratietag begann, hat sich mittlerweile zu einer ganzen Aktionswoche entwickelt, die in ihrer Vielfalt und Reichweite bislang einzigartig in Nordrein-Westfalen ist. Organisiert wird die Woche von der Volkshochschule Oberhausen, Arbeit & Leben Oberhausen, dem Demokratiebüro Oberhausen sowie der städtischen Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung.

„Die Demokratie ist eines unserer höchsten Güter“, sagt Oberbürgermeister Daniel Schranz: „Sie garantiert allen Bürgerinnen und Bürgern ihre bürgerlichen und politische Freiheiten und die Möglichkeit, Politik mitzugestalten. Dass wir sie nicht als selbstverständlich nehmen sollten, erleben wir seit einigen Jahren wieder verstärkt. Die Woche der Demokratie ist ein Angebot zum Mitmachen, Dazulernen und zum Austausch – denn wir brauchen viele, um unsere Demokratie zu schützen. Ich danke allen, die sich am Programm beteiligen und dieses vielfältige Angebot ermöglichen.“

Ein gemeinsames Projekt für Zusammenhalt und Dialog

Hintergrund der Demokratiewoche ist der spürbare Vertrauensverlust in demokratische Institutionen und der zunehmende gesellschaftliche Zusammenhalt. Die Initiatorinnen und Initiatoren wollen dem mit einem positiven Gegenentwurf begegnen: Demokratie sichtbar, verständlich und erlebbar machen. „Demokratie lebt vom Mitreden, Mitgestalten und Mitverantworten. Wir wollen Räume schaffen, in denen Menschen ins Gespräch kommen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Bildungsstand“, sagt Apostolos Tsalastras, Beigeordneter für Finanzen und Kultur der Stadt Oberhausen.

Über 60 Institutionen, Vereine, Bildungseinrichtungen, Schulen, Kirchen, zivilgesellschaftliche Initiativen und Jugendzentren beteiligen sich am Programm. Mit dabei sind auch viele städtische Einrichtungen wie die Volkshochschule, die Stadtbibliothek, das Stadtarchiv, das Kommunale Integrationszentrum, die Gedenkhalle, das Theater Oberhausen und die Bereiche Gleichstellung und Bürgerbeteiligung. Geplant sind mehr als 50 Veranstaltungen – von Podiumsdiskussionen über Theaterformate, Workshops, Lesungen bis hin zu Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche.

Programm ohne Hierarchien – jede Veranstaltung zählt

Die Initiatorinnen und Initiatoren verzichten bewusst darauf, einzelne Veranstaltungen als Highlight herauszustellen. Die Demokratiewoche lebt von der Vielfalt der Formate und Perspektiven – und jede Veranstaltung soll auf ihre Weise einen Beitrag zur Stärkung der Demokratie leisten. Ob Workshops für Schülerinnen und Schüler, Diskussionsabende mit Politik, Stadtrundgänge zur Erinnerungskultur, künstlerische Interventionen, Lesungen oder Kulturveranstaltungen: alle können sich beteiligen, mitdenken, mitdiskutieren oder einfach zuhören und dabei sein. Oberbürgermeister Daniel Schranz wird die Woche der Demokratie am Montag, 8. September 2025, um 18 Uhr, im Ratssaal der Stadt Oberhausen, Schwartzstraße 72, eröffnen. Im Anschluss spricht und diskutiert Prof. Dr. Andreas Blätte, Autor des Demokratieberichts für die NRW-Landesregierung, über den aktuellen Zustand der Demokratie. Das gesamte Programm der Woche der Demokratie gibt es hier.

Mitmachaktion: Wünsche an die Politik 

Teil der Woche der Demokratie ist ebenfalls eine Mitmachaktion zu den Kommunalwahlen am Sonntag, 14. September 2025. Das Netzwerk Interkulturelles Lernen sammelt dabei die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger an die Kommunalpolitik. Auf Postkarten, die dem Programmheft beigefügt sind und auch bei den Veranstaltungen der Demokratiewoche ausliegen, können Teilnehmende zum Beispiel aufschreiben, welche Themen von der Kommunalpolitik unbedingt angegangen werden sollten und was ihnen in der Stadt besonders wichtig ist. Die Karten können bis zum 30. September 2025 an Arbeit- und Leben Oberhausen geschickt oder in eine Box an der Infotheke der VHS, Langemarkstraße 19-21, eingeworfen werden.